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Produktinformationen "42 Grad"
  • ROWOHLT Taschenbuch
  • Harlander, Wolf
  • 978-3-499-00047-8
  • 18.05.2021
  • Taschenbuch
  • 528 Seiten
  • 125 x 190 (B/H)
  • 392
  • deutsch
  • 2. Auflage
  • 7 %
  • Nervenkitzeln
  • Taschenbuch
  • Taschenbuch

Sonne. Hitze. Trockenheit. Und das ist erst der Anfang…

  • Der Überraschungserfolg des Sommers 2020 – jetzt als Taschenbuch!Ein erschreckend realistischer Ökothriller zu einem Thema, das nicht aktueller sein könnte – genau recherchiert, mitreißend erzählt.

SONNE. HITZE. TROCKENHEIT. UND DAS IST ERST DER ANFANG ...

«Wasserflüchtlinge, ausgetrocknete Flüsse, Waldbrände außer Kontrolle, Kraftwerke im Katastrophenzustand - dieses Szenario beschreibt Wolf Harlander in seinem Roman ‹42 Grad›: eine Dystopie, nah an der Realität, genau recherchiert.» (ARD ttt)

«Informativ wie ein Sachbuch, geschrieben wie ein Drehbuch: Diese Story wird garantiert verfilmt.» (Stern)

Deutschland freut sich über den neuen Jahrtausendsommer. Dauersonnenschein sorgt für volle Freibäder. Einzig Hydrologe Julius Denner und IT-Spezialistin Elsa Forsberg warnen davor, dass die Hitze sich kurzfristig verschärfen wird. Niemand nimmt sie ernst, bis die ersten Flüsse austrocknen, Waldbrände außer Kontrolle geraten und Atomkraftwerke vom Netz gehen müssen. In Berlin und Brüssel folgt Krisengipfel auf Krisengipfel. Überall in Europa machen sich Wasserflüchtlinge auf die Suche nach der wichtigsten Ressource der Welt. Während um sie herum die Zivilisation zusammenzubrechen droht, versuchen Julius und Elsa verzweifelt, die Katastrophe aufzuhalten – und geraten damit ins Fadenkreuz von Mächten, die ihre ganz eigenen Interessen verfolgen …

Ein erschreckend realistischer Klimathriller zu einem Thema, das nicht aktueller sein könnte - genau recherchiert, mitreißend erzählt!

Ausgezeichnet mit der MIMI - dem Krimipreis des Deutschen Buchhandels - und dem Stuttgarter Wirtschaftskrimipreis 2021.

Rezensionen „42 Grad"

Wolf Harlander ist nach „42 Grad“ mit „Systemfehler“ wieder ein packender Thriller gelungen, in welchem er zeigt, wie abhängig die moderne Welt bereits jetzt vom Internet ist.
Delmenhorster Kreisblatt

„42 Grad“ kommt als packender Thriller daher, der auf harten Fakten basiert.
Süddeutsche Zeitung (Cora Wucherer)

Ein faktensatter und temporeicher Thriller im Stil von Schätzing, Elsberg und Larsson: beunruhigend spannend.
Pfaffenhofen (Cora Wucherer)

Der Wissenschaftsjournalist Wolf Harlander hat einen schweißtreibenden Thriller im Angesicht des Klimawandels geschrieben. … Dystopie, die manchmal viel zu erschreckend nah an der Realität kratzt.
Kronen Zeitung (Cora Wucherer)

42 Grad ist ein packender Ökothriller.
Freiburger Nachrichten (Cora Wucherer)

Es ist ein unglaublich gutes Buch, gerade weil es nicht unglaublich ist, was da passiert. Es ist ein Thriller, der den Leser von Anfang bis zum Schluss fesselt, geradezu in den Sessel drückt.
Passauer Neue Presse (Stefan Rammer)

Unbedingt empfehlenswert!
Delmenhorster Kreisblatt (Luise Harloff)

Spannend ist es, wie Harlander in das actionreiche Geschehen zwischen verheerenden Waldbränden und Straßenschlachten um das letzte Trinkwasser fiktive, aber wie echt erscheinende amtliche Bekanntmachungen einflechtet. Nach der Lektüre weiß der Leser es jedenfalls wieder neu zu schätzen, dass bei uns das Trinkwasser einfach so aus dem Hahn fließt.
Westfalen-Blatt (Burgit Hörttrich)

Der Autor und Journalist Wolf Harlander hat mit "42 Grad" einen packenden Hitze-Thriller, eine Öko-Dystopie geschrieben, die nah an der Realität ist.
Donaukurier (Katrin Fehr)

Wolf Harlander entwirft in seinem Thriller ein brutales, aber leider nicht unrealistisches Szenario.
Focus (Katrin Fehr)

Informativ wie ein Sachbuch, geschrieben wie ein Drehbuch: Diese Story wird garantiert verfilmt.
Stern (Kerstin Hellberg)

Wolf Harlander hat sehr gut recherchiert, Daten und Fakten zusammengetragen und daraus realistische Szenarien entwickelt. Ich finde es sehr erstaunlich, dass er Ereignisse beschrieben hat, die viele Parallelen zur Covid 19 Pandemie aufzeigen. Das konnte er bei seinem Buch noch nicht wissen. Ein facettenreiches Buch um Wassermangel durch falsche Umweltpolitik, den eingesetzten heutigen Techniken, Computerauswertungen und Fehlverhalten.
Eschborner Stadtmagazin (Stephan Schwammel)

Autor Wolf Harlander hat mit dem Krimi „42 Grad“ eine eindringliche Dystopie geschrieben, in der Europa austrocknet.
Deutschlandfunk Kultur "Studio 9" (Stephan Schwammel)

Monatelang kein Regen in Europa. Ernten verdorren, Flüsse vertrocknen, Panik bricht aus - das ist das Szenario des Thrillers "42 Grad" von Wolf Harlander.
stern.de (Stephan Schwammel)

Wolf Harlanders "42 Grad" ist ein aufrüttelnder, hochspannender und erschreckend aktueller Appell an den Klimaschutz. Die Erlebnisse seiner Hauptcharaktere, aufgeteilt auf mehrere Erzählstränge, ziehen den Leser in das ansonsten eher trocken erscheinende Thema Wasser und Wasserversorgung hinein.
ntv.de (Thomas Badtke)

Was macht ein Wissenschaftsjournalist, der mehr Menschen für die großen Gefahren der Zukunft sensibilisieren will? Er schreibt einen Thriller.
Augsburger Allgemeine Zeitung (Lilo Solcher)

Wolf Harlander hat ein wichtiges Thema aufgegriffen, auch in diesem Jahr erleben wir Dürre und Trockenheit. Das Buch gibt einen Denkanstoß, ist aber keine leichte Sommerlektüre.
Radio Bremen Zwei (Lilo Solcher)

Wasserflüchtlinge, ausgetrocknete Flüsse, Waldbrände außer Kontrolle, Kraftwerke im Katastrophenzustand - dieses Szenario beschreibt Wolf Harlander in seinem Roman 42 Grad: eine Dystopie, nah an der Realität, genau recherchiert.
ARD "Titel, Thesen, Temperamente" (Lilo Solcher)

Biografie – Harlander, Wolf

H
Harlander, Wolf

Wolf Harlander, geboren 1958 in Nürnberg, studierte Journalistik, Politik und Volkswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Nach einem Volontariat bei einer Tageszeitung und der Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule arbeitete er für Tageszeitungen, Radio, Fernsehen und als Redakteur der Wirtschaftsmagazine Capital und Wirtschaftswoche. Für seinen Thriller «42 Grad» wurde Harlander ausgezeichnet mit dem Stuttgarter Krimipreis und der MIMI 2021, dem Publikumspreis des Deutschen Buchhandels – seitdem steht er für packende Thriller zu großen ökologischen und gesellschaftlichen Themen. Er lebt heute als Autor in München.

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