Abschied von Gülsary
Aitmatow, Tschingis (21.02.2013)Abschied von Gülsary · Aitmatow, Tschingis
Roman
Taschenbuch
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Produktdetails
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Produktnummer:
9783293206137
Verlag: Unionsverlag
Autor: Aitmatow, Tschingis
Reihe: Unionsverlag Taschenbücher
ISBN: 978-3-293-20613-7
Produktform: Taschenbuch
Veröffentlichung: 21.02.2013
Verlag: Unionsverlag
Autor: Aitmatow, Tschingis
Reihe: Unionsverlag Taschenbücher
ISBN: 978-3-293-20613-7
Produktform: Taschenbuch
Veröffentlichung: 21.02.2013
Produktinformationen "Abschied von Gülsary"
- Verlag: Unionsverlag
- Autor: Aitmatow, Tschingis
- ISBN: 978-3-293-20613-7
- Veröffentlichung: 21.02.2013
- Umfang: 208 Seiten
- Maße: 116 x 191 (B/H)
- Gewicht: 220
- Reihe: Unionsverlag Taschenbücher
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Proscaj Gul’sary!
- Originalsprache: rus
- Auflage: 4
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Auseinandersetzen
- Nebenlesemotive: Eintauchen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
»In Tanabais Schmerz offenbart sich das ganze Geheimnis Aitmatowscher Prosa.« Stuttgarter Zeitung
Der alte Tanabai ist mit seinem Hengst Gülsary auf dem nächtlichen Heimweg in die kirgisischen Berge. Nach einem stürmischen Leben wird dies ihr letzter Gang. Beide sind müde geworden. Wie an Stationen eines Kreuzwegs brechen die Bilder der Vergangenheit hervor, die hitzigen Jahre des Aufbaus und des Weltkriegs, als die Steppe urbar gemacht und aus den Trümmern eine neue Welt aufgebaut wurde. Erinnerungen an ihre Feste, an die Reiterspiele, in denen sie gemeinsam siegten, an ihre großen und kleinen Romanzen. Und dann die Stationen des Abstiegs, der Enttäuschungen, der verständnislosen Funktionäre, die den Prachthengst an die Leine legten und seinen Reiter in die Berge schickten. Aitmatow hat in diesem Roman der Kraft, der Klage und Sehnsucht des Individuums Sprache verliehen, das den Gang der Geschichte in seine Hand nimmt und wieder ihr Opfer wird.Rezensionen „Abschied von Gülsary"
»Eine ebenso einfühlsame wie packende Erzählung.«Russland und wie
»Die Seele, das Leiden – hier offenbart es sich in einer fesselnden, stimmungsvollen, bildhaften Poesie.«
Main-Echo
»In einer suggestiven, farbigen Sprache wird die Verflechtung des Menschen mit den kreatürlichen Dasein beschworen, mit dem Wechsel der Jahreszeiten, mit dem Ablauf aller Naturvorgänge. Den Zusammenprall mit dieser Welt hat Aitmatow meisterlich gestaltet.«
Neue Zürcher Zeitung
»Der alte Mann und das Tier könnte unsere Erzählung heißen.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung
»In Aitmatows Erzählweise paaren sich die Vitalität und Bildersprache einer jahrhundertealten mündlichen Erzähltradition eines asiatischen Steppenvolkes mit der klassischen europäischen Erzähltradition des 19. Jahrhunderts, Helden- und Klagelieder, geschaffen aus dem Geist des 20. Jahrhunderts.«
Deutsche Volkszeitung
»Dieser meisterhaft gestaltete Roman ist eines der Hauptwerke von Tschingis Aitmatow.«
Literatur-Report
Biografie – Aitmatow, Tschingis
Tschingis Aitmatow, 1928 in Kirgisien geboren, arbeitete nach der Ausbildung an einem landwirtschaftlichen Institut zunächst in einer Kolchose. Nach ersten Veröffentlichungen zu Beginn der Fünfzigerjahre besuchte er das Maxim-Gorki-Literaturinstitut in Moskau und wurde Redakteur einer kirgisischen Literaturzeitschrift, später der Zeitschrift Novyj Mir. Mit der Erzählung Dshamilja erlangte er Weltruhm. Tschingis Aitmatow verstarb am 10. Juni 2008 im Alter von 79 Jahren.
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