Das Papsttum im Blick
(09.02.2026)Das Papsttum im Blick
Eigen- und Fremdwahrnehmung des mittelalterlichen Papsttums im Spiegel lateinischer Quellen
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Verlag: Böhlau Köln
Reihe: Papsttum im mittelalterlichen Europa (Band 016)
ISBN: 978-3-412-53484-4
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 09.02.2026
- Verlag: Böhlau Köln
- ISBN: 978-3-412-53484-4
- Bestellnummer: BVK0017666
- Veröffentlichung: 09.02.2026
- Umfang: 400 Seiten
- Maße: 160 x 34 x 235 (B/T/H)
- Gewicht: 790
- Reihe: Papsttum im mittelalterlichen Europa (Band 016)
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1
- Copyright: © 2026
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Verstehen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Seit den frühen Anfängen seiner Institutionalisierung entwickelte das Papsttum einen Kanon bestimmter Selbstzuschreibungen, die immer wieder aufgegriffen und situationsbedingt modifiziert wurden. Doch wie sahen das diejenigen, gegenüber denen das Papsttum die Weisungsbefugnis beanspruchte? Während die Eigenwahrnehmung des Papsttums in der Forschung schon häufiger thematisiert wurde, steht der Blick der anderen auf das Papsttum sehr viel seltener im Fokus. In einem weiten zeitlichen Bogen vom frühen bis zum späten Mittelalter stehen in diesem Band die Eigen- und Fremdwahrnehmung des Papsttums im Spiegel lateinischer Quellen im Mittelpunkt. In den Beiträgen wird nach spezifischen Mustern, der Zuschreibung oder Abrede von Kompetenzen sowie Zustimmung oder Kritik, vornehmlich in kirchenpolitischen Belangen, gefragt.
Seit den frühen Anfängen seiner Institutionalisierung entwickelte das Papsttum einen Kanon bestimmter Selbstzuschreibungen, die immer wieder aufgegriffen und situationsbedingt modifiziert wurden. Doch wie sahen das diejenigen, gegenüber denen das Papsttum die Weisungsbefugnis beanspruchte? Während die Eigenwahrnehmung des Papsttums in der Forschung schon häufiger thematisiert wurde, steht der Blick der anderen auf das Papsttum sehr viel seltener im Fokus. In einem weiten zeitlichen Bogen vom frühen bis zum späten Mittelalter stehen in diesem Band die Eigen- und Fremdwahrnehmung des Papsttums im Spiegel lateinischer Quellen im Mittelpunkt. In den Beiträgen wird nach spezifischen Mustern, der Zuschreibung oder Abrede von Kompetenzen sowie Zustimmung oder Kritik, vornehmlich in kirchenpolitischen Belangen, gefragt.Biografie
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