Das Telefon in der Birke
McGhee, Alison (13.03.2025)Das Telefon in der Birke · McGhee, Alison
Auf der Deutschlandfunk-Bestenliste »Die besten 7 für junge Leser«
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- Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
- Autor: McGhee, Alison
- Übersetzer: Kollmann, Birgitt
- ISBN: 978-3-423-64126-5
- Veröffentlichung: 13.03.2025
- Umfang: 208 Seiten
- Maße: 138 x 22 x 215 (B/T/H)
- Gewicht: 327
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Telephone of the Tree
- Originalsprache: englisch
- Auflage: 1. Auflage
- Lesealter: von 10 bis 99 Jahre
- MwSt: 7 %
- Altersempfehlung: ab 10 Jahren
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- Ein Trostbuch für Kinder und für ErwachseneDie intensive, poetische Geschichte einer Freundschaft voller Herzenswärme
»Menschen, die du liebst, wirst du nie verlieren.«
Ayla und ihre beste Freundin Kiri waren schon immer Baummenschen. Jede von ihnen hat ihren Lieblingsbaum, in dem man sie am ehesten antrifft. Aber nach einem Unfall in ihrer Straße ist Kiri so weit weg, dass Ayla nur noch in ihrer Birke warten kann und sich danach sehnt, wieder mit Kiri zusammen zu sein. Dann taucht eines Morgens ein geheimnisvolles, altmodisches Telefon auf, mitten in den Ästen von Aylas Birke. Wo kommt es plötzlich her? Und warum tauchen Leute auf, die ihre geliebten Menschen anrufen? Vor allem diejenigen, die bereits verstorben sind. Alles, was Ayla will, ist, dass Kiri nach Hause kommt. Und sie wird auf keinen Fall einen Anruf mit diesem Telefon machen.
Rezensionen „Das Telefon in der Birke"
Was für ein wunder-wundervolles Buch! Traurig, aber auch tröstlich. Atmosphärisch dicht, einfühlend, sanft, poetisch und voller Zärtlichkeit und genauso feinfühlig ausgestattet. Ein echtes Kunstwerk.1001 Buch (Andrea Duphorn)
Es ist eine große Geschichte voller Trauer und Liebe, die Alison McGhee auf fast 200 gerade einmal halb bedruckten Seiten erzählt. So, wie Ayla kaum bemerkt, was um sie herum um ihretwillen geschieht, könnte dem Leser fast entgehen, wie sorgfältig die Autorin Motive platziert, verknüpft und wendet, wie behutsam sie den Blick ihrer Erzählerin weitet, sie innerlich wieder beweglicher macht. Was diese emotionale Feinarbeit für die Übersetzerin Birgitt Kollmann bedeutet hat, kann man nur ahnen. Das Ergebnis liest sich mühelos.
FAZ (Fridjof Küchemann)
Ein wunderbarer, atmosphärischer, sehr spezieller Roman!
Basler Biechergugge (Christin Baremet)
Alison McGhees Geschichte ist voller Wärme und Poesie. Mit ihrer behutsamen Übersetzung ist es Birgitt Kollmann hervorragend gelungen, diese Stimmung einzufangen und für deutsche Leser:innen eine magische Atmosphäre zu schaffen.
Buch & Maus (Daniel Ammann)
Dabei zeigt sich eine der vielen Stärken von Alison McGhees Roman Das Telefon in der Birke: Erzählerisch behutsam und zugleich elegant erfolgt die Annäherung an den Kern der Geschichte in eben jenem Tempo, das Ayla benötigt, um das Unfassbare anzunehmen - die Einsicht nämlich, dass es einen Unfall gegeben hat und Kiri buchstäblich NIE wieder neben ihr im Baum sitzen kann.
Eselsohr (Lothar Sand)
Ein ganz besonderes Buch.
Voralberger Nachrichten (Lothar Sand)
Eine traurige Geschichte, die aber auch etwas sehr Tröstliches hat.
Der Standard (Lothar Sand)
Es ist ein Buch über den Tod eines geliebten Menschen, über das Nicht-Wahrhaben-Wollen, über das Trauern und aber auch das Weiterleben mit diesem Menschen in Gedanken. Und obwohl das alles schwere Themen sind, wirkt das Buch am Ende doch eher versöhnlich und beruhigend.
NDR & NDR Bücherwurm (Lisa Krumme)
›Das Telefon in der Birke‹ ist ein wunderschönes, zutiefst menschliches Buch, das auf liebevolle Weise dazu einlädt, sich mit dem Thema Tod und Trauer auseinanderzusetzen.
Passauer Neue Presse (Albert Hoffmann)
Die Amerikanerin Alison McGhee hat erneut ein beeindruckendes, berührendes Kinderbuch geschrieben.
Deutschlandfunk, Die besten 7 (Ute Wegmann)
Mit großer Empathie und Wärme beschreibt Alison McGhee in ihrem Kinderbuch ›Das Telefon in der Birke‹ die Erinnerungen Aylas an ihre Freundin und die verzweifelte Hoffnung, mit der sie an ein Wiedersehen glaubt. Dadurch können sich junge Lesende sehr gut in Ayla und ihre Trauer, aber auch in den Trost, den sie schließlich erfährt, versetzen.
Augsburger Allgemeine (Birgit Müller-Bardorff)
Um den sanften, aber unerbitterlichen Lernprozess der Augusttage geht es. Wie Ayla langsam Kiris Tod akzeptieren lernt, wird von Alison McGhee mit einer subtilen Mischung von Naivität und Raffinesse erzählt und von Birgitt Kollmann mit spielerischer Leichtigkeit übersetzt.
Süddeutsche Zeitung (Fritz Göttler)
Das Telefon in der Birke“ ist irgendwie ein magisches Buch, wenn man sich darauf einlassen kann, und es ist ein tröstliches Buch, weil es neben all der Trauer auch vermittelt, dass wir alle wie die Wurzeln von Bäumen als Menschen miteinander verbunden sein können – auch über den Tod hinaus.
jugendbuchtipps.de (Ulf Cronenberg)
Biografie – McGhee, Alison
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