Das falsche Gewicht
Roth, Joseph (22.01.2010)Das falsche Gewicht · Roth, Joseph
Die Geschichte eines Eichmeisters
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Verlag: Diogenes
Autor: Roth, Joseph
Reihe: detebe
ISBN: 978-3-257-23974-4
Produktform: Taschenbuch
Veröffentlichung: 22.01.2010
- Verlag: Diogenes
- Autor: Roth, Joseph
- ISBN: 978-3-257-23974-4
- Bestellnummer: 562/23974
- Veröffentlichung: 22.01.2010
- Umfang: 160 Seiten
- Maße: 113 x 15 x 180 (B/T/H)
- Gewicht: 162
- Reihe: detebe
- Sprache: deutsch
- Auflage: 2
- Copyright: © 2008
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Eintauchen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
Joseph Roths Klassiker erzählt die tragische Geschichte eines ehrlichen Eichmeister im galizischen Zlotogrod, dessen unbestechlichkeit ihn in Konflikte mit der Kaufmannschaft bringt. Die zentrale Liebesgeschichte zu einer Zigeunerin wird zur Metapher für den Konflikt zwischen persönlichem Glück und gesellschaftlichen Zwängen in der untergehenden österreichisch-ungarischen Monarchie. Roths meisterhaft erzählter Roman verbindet Intimität mit großhistorischen Umbrüchen und gilt als eines der bedeutendsten Werke der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts.
»Es war einmal im Bezirk Zlotogrod ein Eichmeister, der hieß Anselm Eibenschütz. Seine Aufgabe bestand darin, die Maße und die Gewichte der Kaufleute im ganzen Bezirk zu prüfen.« Der ehrliche Eibenschütz macht sich viele Feinde. Als er sich in die schöne Zigeunerin Euphemia verliebt, wird es – nicht nur bei den Gewichten – immer schwerer, zu erkennen, was richtig und was falsch ist.Rezensionen „Das falsche Gewicht"
»Das leidende und erliegende Herz ist seine Domäne. Er kann wahrhaftig erzählen, einfach und mit welcher Natürlichkeit!«(Alfred Döblin)
»Er war ein Poet im ursprünglichen Sinne des Wortes, der Schöpfer eines Alls. Kaum ein Gesamtwerk ist von größerem Charme.«
(Ludwig Marcuse)
»Jede Seite, jede Zeile ist wie die Strophe eines Gedichts gehämmert mit dem genauesten Bewußtsein für Rhythmus und Melodik.«
(Stefan Zweig)
»Wie sein heiliger Trinker, der ihm so sehr gleicht, fühlte sich Joseph Roth in der rauhen Unmittelbarkeit des Lebens am wohlsten, in der physisch erfahrbaren Wirklichkeit der Farben, der Geschmäcke und Gerüche.«
(Claudio Magris)
Biografie – Roth, Joseph
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