Das wirkliche Leben
Dieudonné, Adeline (23.04.2021)Das wirkliche Leben · Dieudonné, Adeline
Roman
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- Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
- Autor: Dieudonné, Adeline
- Übersetzer: de Malafosse, Sina
- ISBN: 978-3-423-21956-3
- Veröffentlichung: 23.04.2021
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 240 Seiten
- Maße: 122 x 20 x 191 (B/T/H)
- Gewicht: 232
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: La Vraie Vie
- Originalsprache: fre
- Auflage: 7. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
- Im Hardcover 13 Wochen lang unter den Top 20 der SPIEGEL-Bestsellerliste»Ein Buch wie ein wuchtiger Rocksong: knallend, präzise und sehr lange nachhallend.« FOCUS»Der ganze Roman lebt von einer unglaublichen Spannung, die nicht grell daherkommt, sondern fast schleichend von Seite zu Seite bedrohlicher wird.« Christine Westermann in ›WDR 5 Bücher‹
»Dieser Roman ist unglaublich krass, von ungeheurer Sprachgewalt, es ist ein Thriller, eine Geschichte, die man gar nicht aus der Hand legen kann.« Stefanie Stahl, WDR 5, Bücher
Eine Reihenhaussiedlung am Waldrand, wie es viele gibt. Im hellsten der Häuser wohnt ein zehnjähriges Mädchen mit seiner Familie. Alles normal. Wären da nicht die Leidenschaften des Vaters, der neben TV und Whisky vor allem den Rausch der Jagd liebt.
In diesem Sommer erhellt nur das Lachen ihres kleinen Bruders Gilles das Leben des Mädchens. Bis eines Abends vor ihren Augen eine Tragödie passiert. Nichts ist mehr wie zuvor. Mit der Energie und der Intelligenz einer mutigen Kämpferin setzt das Mädchen alles daran, sich und ihren Bruder vor dem väterlichen Einfluss zu retten. Von Sommer zu Sommer spürt sie immer deutlicher, dass sie selbst die Zukunft in sich trägt, wird immer selbstbewusster – ihr Körper aber auch immer weiblicher, sodass sie zusehends ins Visier ihres Vaters gerät.
Rezensionen „Das wirkliche Leben"
Dieser Roman ist unglaublich krass, von ungeheurer Sprachgewalt, es ist ein Thriller, eine Geschichte, die man gar nicht aus der Hand legen kann, allerdings, wenn man zart besaitet ist könnte es einem zu viel werden, also man muss schon ein bisschen dickeres Fell haben, um diesen Roman lesen zu können. Für mich ist es große Literatur.WDR 5, Bücher (Stefanie Stahl)
Es kommt nicht so häufig vor, dass ich ein Buch mit angehaltenem Atem lese. Aber bei diesem Roman war es so.
NDR 1, Niedersachsen (Julia Vogt)
Ich habe das Buch gerne gelesen, es ist ein sehr farbenprächtiger Comic.
SRF (Viktor Giacobbo)
Das Leben ist ein Dschungel, und die gefährlichsten Tiere leben in der eigenen Familie.
diepresse.com (Viktor Giacobbo)
Das Überraschende an ›Das wirkliche Leben‹ ist seine überzeugende Mischung aus Märchen und Thriller, aus Gesellschaftsroman und Horrorgeschichte.
BRF (Judith Peters)
Die Coming-of-Age-Geschichte eines Mädchens, das alles tut, damit ihr Bruder wenigstens sein Lachen bewahrt, haut einen um.
Brigitte (Angela Wittmann)
Die Sozialanalyse in diesem Buch ist zwischen den Zeilen einfach brillant.
3sat (Barbara Vinken)
Wenn ich nichts über das Buch und seine Autorin gewusst hätte, dann hätte ich garantiert gesagt, dass ist wieder einmal ein typisches Beispiel der Meisterschaft des amerikanischen Erzählens – völlig falsch: die Frau ist Belgierin.
3sat (Gert Scobel)
Es ist ein Debütroman von seltener Wucht.
B5 aktuell (Monika von Aufschnaiter)
Geht unter die Haut
Für Sie (Monika von Aufschnaiter)
Es ist die Stärke der Autorin Adeline Dieudonné: pointiert und temporeich erzählt sie in kurzen Kapiteln vom Entkommen aus der Familienhölle.
MDR Kultur (Claudia Ingenhoven)
Mit dramatischen Ereignissen, verpackt in ausdrucksstarke Worte, zieht einen die gewaltige Geschichte in ihren Bann und lässt einen nicht mehr los.
rtl.de (Claudia Ingenhoven)
Adeline Dieudonné wird in Frankreich für ihren teils harten, sehr eindrücklichen Roman gefeiert. Völlig zu Recht.
Hörzu (Claudia Ingenhoven)
Die Geschichte ist so packend, die Spannung so unheilvoll, die Heldin so entschlossen, dass man dieses Buch erst wieder aus der Hand legt, wenn man es fertig gelesen hat.
Die Presse am Sonntag (Doris Kraus)
Adeline Dieudonné fesselt jetzt auch die deutschen Leser.
Buchreport (Doris Kraus)
Ein Buch wie ein wuchtiger Rocksong: knallend, präzise und sehr lange nachhallend.
Focus (Doris Kraus)
Gegen Ende ist im Roman zu lesen: ›Es heißt, dass die Stille, die auf Mozart folgt, immer noch Mozart ist.‹ Die Stille, die auf die Lektüre von Dieudonnés Buch folgt, ist Schockstarre. Ihr Roman ist wie ein Faustschlag, von dem man sich erst mal erholen muss.
Spiegel Online (Franziska Wolffheim)
Der ganze Roman lebt von einer unglaublichen Spannung, die nicht grell daherkommt, sondern fast schleichend, von Seite zu Seite bedrohlicher wird.
WDR 5 (Christine Westermann & Andreas Wallentin)
Jeder Satz ein Treffer: Adeline Dieudonné zeigt in ihrem Debüt, wie man sich gegen das Unglück wehrt. […] Eine wilde Geschichte, bei der jedes präzise platzierte Wort funkelt, jede Metapher sitzt. […] Die Wucht, mit der die Autorin schreibt, nährt sich aus der Angst, die die Terroranschläge von Brüssel bei ihr hinterließen. Die Energie, mit der sie die Sätze rausfeuert, lieferte die musik, die sie beim Schreiben hört: Death Metal. Die Leichtigkeit, mit der sie Animalisches und Zartes verbindet, macht den Zauber ihres Romans aus.
Stern (Kerstin Hellberg)
Für ihren märchenhaften Debütroman wurde die belgische Schauspielerin allein in Frankreich mit 14 Literaturpreisen ausgezeichnet.
EMMA, Juli-August 2020 (Kerstin Hellberg)
Etwas Stephen King, ein wenig Hitchcock und jede Menge Blut und Tod - und das alles in sanftem Ton erzählt.
SPIEGEL Bestseller , Sommer 2020 (Kerstin Hellberg)
Eine umwerfende Coming-of-Age-Geschichte mit einem wilden Finale - ein verstörendes Vergnügen.
Playboy, Nr. 08/2020 (Günter Keil)
Welche Bücher haben es im Augenblick überhaupt geschafft, einen so in Bann zu ziehen, dass man tatsächlich mal für ein paar Stunden alles stehen und liegen lässt und einfach nur in einer Lektüre versinkt? Diesem Buch ist das gelungen. […] Es ist ein radikales Plädoyer, sich von der Angst nicht hetzen zu lassen.
ZDF, Mai 2020 (Thea Dorn)
Dieser Roman ist unglaublich krass, von ungeheurer Sprachgewalt, es ist ein Thriller, eine Geschichte, die man gar nicht aus der Hand legen kann.
WDR 5 (Stefanie Stahl)
Überaus spannend und mitreißend geschrieben!
Echo Rosenheim (Stefanie Stahl)
›Das wirkliche Leben‹ vom belgischen Shooting-Star Adeline Dieudonné schreibt vom Aufwachsen mit einem gewalttägigen Vater und der Unmöglichkeit, die Zeit zurückzudrehen.
SRF, Literaturclub (Stefanie Stahl)
Die Autorin schildert genüsslich das Grauen des Alltags.
Ostfriesen-Zeitung (Marion Luppen)
Eine ganz großartige Vorstellung einer jungen, klugen und mutigen Frau. Unbedingt lesen, ein fantastisches Debüt.
Hessische/Niedersächsische Allgemeine (Heike Kahl)
Ein Buch wie ein Hammerschlag.
oliva Buchhandlung (Michael Lehmann)
Schmerzhafte, zarte Coming-of-Age-Novel, die zu Tränen rührt und erschütternd gut geschrieben ist.
Bücher Magazin (Michael Lehmann)
Sie steigert mit ihren scharf beschriebenen Beobachtungen die Spannung bis zur Unerträglichkeit. Es stockt einem zuweilen fast der Atem.
leselupe.de (Claudine Borries)
›Das wirkliche Leben‹ ist ein spannendes, mitreißendes Buch gegen die Angst.
Aachener Zeitung (Madeleine Gullert)
Sie wollen ein Buch lesen, das Sie vollkommen gefangen nimmt, bei dem Sie alles um sich herum vergessen? Dann ist dieser Roman genau richtig für Sie. Ein Wahnsinnsbuch.
in-gl.de (Sylvia Jongebloed)
Ein gewaltiger und brutaler wie auch überwältigend spannender Roman ausserhalb der Lesekomfortzone.
Bündner Woche (Martina Tonidandel)
Kraftvoll und schonungslos, übersetzt von Sina de Malafosse.
Steinmetz’sche Buchhandlung (Lisa Schumacher)
Für mich war es ein großartiger Lesespaß.
Buchhandlung Almut Schmidt (Hauke Harder)
›Das wirkliche Leben‹ lohnt sich wirklich!
jastramkultur.blog (Hauke Harder)
Adeline Dieudonné gelingt es, in ihrer eindringlichen Sprache von der ersten Seite an zu begeistern.
Schwetzinger Zeitung (Hauke Harder)
Eine zarte und wilde Sprache, eine warmherzige, dramatische und traurige Geschichte, einmal angefangen ist man im Flow und reitet diesen wilden Ritt bis zum Ende mit, das in einem großen Knall mündet! Eine Kindheit, eine Jugend, die einen durchrüttelt.
denglers-buchkritik.de (Alex Dengler)
Hier kann man viel über die Zwiespältigkeit menschlicher Anlagen und Verhaltensweisen nachdenken, wenn man die überaus farbige und eigentlich tragische Geschichte verschlungen hat.
BuchMarkt, August 2020 (Ellen Pomikalko)
Es ist erstaunlich, dass Adeline Dieudonné mit so zarten Worten von derart roher Gewalt erzählen kann. Ein verstörend brutales, gleichzeitig faszinierend sanftes Buch — ein Debüt, bei dem man von der ersten bis zur letzten Seite Gänsehaut hat.
Literaturbloggerin und Autorin (›Das Licht ist hier viel heller‹), Mai 2020 (Mareike Fallwickl)
Biografie – Dieudonné, Adeline
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