Der Berliner Jargon · Eik, Jan
Mit einem Vorwort von Jutta Voigt
Taschenbuch
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Produktdetails
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Produktinformationen "Der Berliner Jargon"
- Verlag: Jaron
- Autor: Eik, Jan
- ISBN: 978-3-89773-852-2
- Veröffentlichung: 20.03.2018
- Umfang: 80 Seiten
- Maße: 110 x 180 (B/H)
- Gewicht: 82
- Sprache: deutsch
- Auflage: 3. Auflage 2018
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Orientieren
- Nebenlesemotive: Entdecken
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
Rezensionen „Der Berliner Jargon"
„Jan Eik hat in seinem Buch ‚Der Berliner Jargon‘ zusammengetragen, worauf es ankommt beim Berlinischen. Er erklärt die besonderen Grammatikregeln, zum Beispiel beim ‚mir‘ und ‚mich‘. (…) Das alles liest sich erheiternd weg. (…) Zugereiste können (hier) viel lernen.“ (Der Tagesspiegel)Biografie – Eik, Jan
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Jan Eik, geboren 1940 in Berlin als Helmut Eikermann, ist seit 1987 freiberuflicher Autor und Publizist. Er schrieb zahlreiche Kriminalromane und -erzählungen sowie Hör- und Fernsehspiele. Im Jaron Verlag erschienen von ihm u. a. der Kriminalroman „Am Tag, als Walter Ulbricht starb“ (Neuausgabe 2017, mit Horst Bosetzky), „DDR-Deutsch“ (2010), „Schaurige Geschichten aus Berlin“ (2. Aufl. 2015), „Ost-Berlin, wie es wirklich war“ (2016) und „Attentat auf Honecker und andere Besondere Vorkommnisse“ (2017, mit Klaus Behling). Für die Krimireihe „Es geschah in Berlin“ verfasste er u.a. „Nach Verdun“ (2008, mit Horst Bosetzky), „Goldmacher“ (2009), „In der Falle“ (2011) und „Grenzgänge“ (2015).
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