Der Duft des Wals
Ruban, Paul (16.04.2025)Der Duft des Wals · Ruban, Paul
Roman
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- Verlag: Aufbau
- Autor: Ruban, Paul
- Übersetzer: Dummer, Jennifer
- ISBN: 978-3-351-04253-0
- Veröffentlichung: 16.04.2025
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 223 Seiten
- Maße: 125 x 24 x 215 (B/T/H)
- Gewicht: 322
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Le parfum de la baleine
- Originalsprache: fre
- Auflage: 2. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- Autor lebt in Kanada sowie Deutschland und steht für Veranstaltungen zur Verfügung (Kontakt: Sven Hassel, s.hassel@aufbau-verlage.de)
Der Überraschungserfolg aus Kanada!
Ein absurd-komischer Roman über den Duft des Verfalls
Judith und Hugo versuchen, ihre Ehe zu retten, indem sie sich einen Aufenthalt in einem luxuriösen All-inclusive-Resort in Mexiko gönnen. Das Meer glitzert am Horizont, die Eiswürfel klirren im Glas, doch dann trübt sich die Stimmung: Ein toter Wal wird an den Strand gespült und verströmt einen üblen Geruch, den die tropische Brise trotz aller Bemühungen des Hotelpersonals bis in den letzten Winkel trägt. Wie lange lässt sich unter diesen Umständen die Illusion vom perfekten Urlaubsparadies aufrechterhalten? Mit viel Humor und Zärtlichkeit lotet Paul Ruban das Unbehagen aus, das sich im Verborgenen einstellt und so lange verstärkt, bis es nicht mehr zu ignorieren ist.
»Ein Roman mit grandiosem Humor. Wenn Literatur eine Form der Unterhaltung ist, hat Paul Ruban mit ›Der Duft des Wals‹ einen Volltreffer gelandet.« La Presse
»Erfrischend kühn erzählt.« Radio-Canada Première
Rezensionen „Der Duft des Wals"
»Multiperspektivisch, grotesk, unterhaltsam: eine einfallsreiche Urlaubs- und Verfallssatire in der Tradition von ›White Lotus‹.«Die Welt / Literarische Welt
»Der Autor Paul Ruban liebt seine Figuren, statt sie zu hassen. Das macht sein Buch so grandios.«
Süddeutsche Zeitung (Bernhard Heckler)
»eine absurde, eine skurrile Geschichte [...], die stutzig macht, die amüsiert, unterhält, aber auch nachdenklich macht.« Rainer Glas
Magazin Lesenswert (Rainer Glas)
»Herrlich böse Erzählung für alle, die Serien wie ›White Lotus‹ lieben.«
Freundin (Rainer Glas)
»Mit grandiosen Einfällen, viel Witz und schwarzem Humor hat Paul Ruban hier eine Urlaubsgeschichte geschrieben, die wir so lieber nicht erleben wollen. Aber lesen!« Jürgen Kramer
Radio ZuSa (Jürgen Kramer)
»›Der Duft des Wals‹ unterhält, stimmt aber auch nachdenklich und ist eine klare Leseempfehlung.«
Vorarlberger Nachrichten (Jürgen Kramer)
»perfekte Urlaubslektüre«
RBB Radio Eins. Die Literaturagenten (Jürgen Kramer)
»Neben den persönlichen Problemen gibt es auch jede Menge Gesellschaftskritik.«
Instagram (Inge Saßnick)
»Ein sehr empfehlenswerter Roman voll mit humorvoller Gesellschaftskritik mit einer kleinen Bitternote im Abgang.«
Instagram (Dano Senger)
»Eine bitterböse Satire, die aber nicht zu schwarz wird. So ist es sehr lesenswert.«
NDR Kultur (Dano Senger)
»Zwischen böse, witzig und skurril wird hier einiges geboten. Selten unterhält eine Geschichte über eine kaputte Beziehung so gut wie diese hier.«
Instagram (Anja Stiller)
»Multiperspektivisch, temporeich, humorvoll und mit satirischen Sprenkeln versehen, ist ›Der Duft des Wals‹ des Kanadiers Paul Ruban ein vergnüglicher Sommerroman.«
Literaturblog (Dominic Schmiedl)
»Paul Ruban legt mit ›Der Duft des Wals‹ eine herrlich schräge Beziehungsgeschichte vor.«
WDR 2 (David Brück-Thiess)
»Ruban beweist mit seinem Debüt, dass er nicht nur schreiben kann, sondern auch etwas zu sagen hat.«
lesering.de (Benedict Pappelbaum)
»eine grotesk-komische Geschichte«
Münchner Merkur (Benedict Pappelbaum)
Biografie – Ruban, Paul
Paul Ruban wurde in Winnipeg, Kanada, geboren und ist Schriftsteller, Drehbuchautor und Übersetzer. Er lebt in Kanada und in Deutschland. »Der Duft des Wals« ist sein erster Roman, der in Kanada zu einem Überraschungserfolg wurde.
Jennifer Dummer ist freie Journalistin, Übersetzerin und Vermittlerin Québecer Kultur in den deutschsprachigen Raum. Sie studierte französische Literaturwissenschaft in Mainz, Berlin und Montréal und übersetzte u. a. Joséphine Bacon, David Goudreault und Marie-Anne Legault.
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