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Der Spion und der Verräter

Macintyre, Ben (14.10.2025)
Produktinformationen "Der Spion und der Verräter"
  • Insel Verlag
  • Macintyre, Ben
  • Bielfeldt, Kathrin & Bürger, Jürgen
  • 978-3-458-68433-6
  • IT 5133
  • 14.10.2025
  • Taschenbuch
  • 493 Seiten
  • 118 x 34 x 190 (B/T/H)
  • 450
  • deutsch
  • The Spy and the Traitor
  • englisch
  • 2
  • 7 %
  • Auseinandersetzen
  • Nervenkitzeln
  • Taschenbuch
  • Taschenbuch
  • New York Times-Bestseller1.000.000 verkaufte Exemplare der Originalausgabe

Vom KGB-Offizier zum meistgesuchten Doppelagenten der Welt

Oleg Gordijewskis Weg in den sowjetischen Geheimdienst war ihm als Sohn zweier KGB-Agenten in die Wiege gelegt. Da er Deutsch konnte, brachte ihn eine seiner ersten Anstellungen nach Berlin, wo er den Bau der Mauer hautnah mitbekam – es sollte sich als eines von vielen Ereignissen erweisen, die seinen Glauben an den Kommunismus zerrütteten. Ganz brach er mit ihm aber erst 1968, als sowjetische Truppen in Prag einmarschierten, und bot sich dem britischen MI6 als Doppelagent an. Schnell wurde er zur wichtigsten Informationsquelle für den Geheimdienst Ihrer Majestät. Seine Identität wurde nicht nur vor den Sowjets geheim gehalten, auch die engsten Verbündeten tappten im Dunkeln. Etwas, was die CIA nicht auf sich sitzen lassen konnte: Sie beauftragte einen ihrer Offiziere mit der Identifizierung des Mannes. Der Offizier hieß Aldrich Ames und sollte noch zu zweifelhaftem Ruhm als sowjetischer Spion gelangen …

Ben Macintyres Buch entfaltet ein Dreiecksspiel zwischen den Geheimdiensten der USA, Großbritanniens und der Sowjetunion und gipfelt in Oleg Gordijewskis fesselnder und filmreifer Flucht aus Moskau 1985. Wie ein Roman von John le Carré entführt es den Leser in eine Welt des Verrats und der Täuschung.

Rezensionen „Der Spion und der Verräter"

»Mitreissend erzählt derAutor, wie Oleg Gordijewski einen dritten Weltkrieg verhinderte.«
NZZ am Sonntag (André Behr)

»Die Schreibe Macintyres ... hebt sich deutlich von der sonstigen Spionagehistoriographie ab: Er zeichnet fein, gelassen und souverän die verschiedenen Nuancen dieser Disziplin nach; er bleibt konsequent sachlich und rekonstruiert dennoch in einer konzentrierten und gediegenen Erzählung den Weg einer tatsächlich ungewöhnlichen nachrichtendienstlichen Quelle nach.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Helmut Müller-Enbergs)

»Ben Macintyres Spionage-Sachbuch liefert eine exzellente Darstellung der Logiken und Denkweisen des Kalten Krieges. Zugleich ist es hochaktuell, denn heute herrscht erneut ein paranoider Politiker im Kreml, der auf nukleare Drohungen setzt.«
Das Parlament (Aschot Manutscharjan)

»Ein Meisterwerk der Spionage-Literatur!«
bibliomaniacs.de (Aschot Manutscharjan)

»Macintyre liefert erneut eine Spionagegeschichte aus dem Kalten Krieg, die ihresgleichen sucht.«
The Boston Globe (Aschot Manutscharjan)

»Ein umwerfender Non-Fiction-Thriller und ein intimes Porträt von Spionen, für die viel auf dem Spiel steht.«
The Guardian (Aschot Manutscharjan)

»Es ist ein Sachbuch, aber es liest sich wie die besten Krimis.«
San Francisco Chronicle (Aschot Manutscharjan)

»Wie ein Roman von John le Carré entführt es den Leser in eine Welt des Verrats und der Täuschung.«
Buch-Magazin (Aschot Manutscharjan)

»Geschrieben wie ein Thriller, gipfelt das Buch in der minutiös beschriebenen atemberaubenden Flucht des Spions aus Moskau nach England. Aufschlussreich und spannend bis zuletzt.«
Zeitzeichen (Aschot Manutscharjan)

»[Ein] Meisterwerk des Genres.«
Buchrezensionen-Online.de (Wolfgang A. Niemann)

Biografie – Macintyre, Ben

Autorenbild
Macintyre, Ben
Ben Macintyre ist millionenfacher Bestsellerautor von zahlreichen Spionagebüchern. Er ist Kolumnist und stellvertretender Redakteur bei der Times und hat als Korrespondent der Zeitung in New York, Paris und Washington gearbeitet. Er moderiert regelmäßig BBC-Serien, die auf seinen hochgelobten Büchern basieren.
Kathrin Bielfeldt ist Texterin und Übersetzerin und spricht fünf Sprachen. Sie hat u.a. Romane von Elisabeth Elo, Pete Dexter und James Sallis ins Deutsche übertragen.
Jürgen Bürger, geboren 1954 im Sauerland, studierte Volkswissenschaft, Politikwissenschaft und Geschichte. Literarischer Übersetzer u.a. von Larry Beinhart, Thomas Adcock, Jerry Oster und schon immer Jerome Charyn. Jürgen Bürger lebt und arbeitet in Köln.
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