Der cherubinische Wandersmann
Angelus Silesius (17.06.2006)Der cherubinische Wandersmann · Angelus Silesius
Geistreiche Sinn- und Schlußreime
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Verlag: Diogenes
Autor: Angelus Silesius
Reihe: detebe
ISBN: 978-3-257-20644-9
Produktform: Taschenbuch
Veröffentlichung: 17.06.2006
- Verlag: Diogenes
- Autor: Angelus Silesius
- Übersetzer: Brock, Erich
- ISBN: 978-3-257-20644-9
- Bestellnummer: 562/20644
- Veröffentlichung: 17.06.2006
- Umfang: 96 Seiten
- Maße: 113 x 9 x 180 (B/T/H)
- Gewicht: 113
- Reihe: detebe
- Sprache: deutsch
- Auflage: 17
- Copyright: © 1979
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Orientieren
- Lesemotiv: Verstehen
- Nebenlesemotive: Orientieren
- Nebenlesemotive: Verstehen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
Angelus Silesius' mystische Epigramme erforschen die tiefe Beziehung zwischen Gott und Mensch durch prägnant formulierte Aphorismen, die mit philosophischer Schärfe und überraschenden Gedankengängen bestechend wirken. Der Theologe und Mystiker des 17. Jahrhunderts schafft es, komplexe christliche Wahrheiten in knappen, provokativ-pointierten Versen zu verdichten und dabei zeitlos gültig zu bleiben. Eine Sammlung, die Leser mit kurzen, aber tiefgründigen Gedanken zum Nachdenken über Glaube und Spiritualität einlädt.
Brillant formulierte Aphorismen, in denen Silesius mystisches Gedankengut von Pseudodionysos Aeropagita über Eckehart bis zu Valentin Weigel und Jakob Böhme verarbeitet.
Das Verhältnis zwischen Gott und Mensch steht in den brillant formulierten Epigrammen des Mystikers Angelus Silesius (1624–1677) im Mittelpunkt. Angelus Silesius überrascht mit provokativen Pointen und frischen Gedankengängen und bleibt dabei immer präzis und knapp. Der vorliegende Band bietet eine Auswahl der prägnantesten und reizvollsten Aphorismen aus dem ›Cherubinischen Wandersmann‹.Rezensionen „Der cherubinische Wandersmann"
»Angelus Silesius verarbeitet mystisches Gedankengut der Überlieferung von Pseudodionysius Aeropagita über Eckhart bis zu Valentin Weigel und Jakob Böhme, das bei ihm zum Teil eine pantheistische Prägung erhält. Er entwickelt kein geschlossenes philosophisches System, sondern formuliert seine Gedanken über das Verhältnis des Menschen zu Gott und Ewigkeit als ›Erkenntnissplitter‹ (W. Fleming). Von den Romantikern wurde er hoch geschätzt.«(Kindlers Neues Literaturlexikon)
»In seinem ›Cherubinischen Wandersmann‹ entfaltet die deutsche Mystik noch einmal ihre ganze tiefe und Schöpferkraft.«
(Egon Friedell)
»Wir lieben heute kaum einen andern alten Dichter so sehr wie den pantheistischen Mystiker Angelus Silesius.«
(Fritz Mauthner)
Biografie – Angelus Silesius
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