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Der elektrische Traum. Fortschrittsjahre oder eine Gesellschaft unter Strom

Bartl, Alexander (26.09.2023)
Produktinformationen "Der elektrische Traum. Fortschrittsjahre oder eine Gesellschaft unter Strom"
  • HarperCollins Hardcover
  • Bartl, Alexander
  • 978-3-365-00458-6
  • 26.09.2023
  • Hardcover
  • 320 Seiten
  • 128 x 209 (B/H)
  • deutsch
  • 1. Auflage
  • 7 %
  • Auseinandersetzen
  • Eintauchen
  • Verstehen
  • Buch gebunden
  • Hardcover
  • Hightech in der Kaiserzweit – eine Geschichte über die Pioniere der ersten EnergiewendeSchon mit seinem ersten Buch »Walzer in Zeiten der Cholera« schaffte es Alexander Bartl auf die Shortlist des Wissenschaftsbuch des Jahres 2022Für Leserinnen und Leser von Florian Illies, Oliver Hilmes und Uwe WittstockAlexander Bartl steht für Lesungen zur Verfügung

Das magische Leuchten – über die Elektrifizierung der Welt und die erste Energiewende


Im Jahr 1878 sind sich die führenden Ingenieure der Kaiserzeit einig: Niemals wird Elektrizität das Gaslicht verdrängen. Strombetriebene Lampen seien unpraktisch und schadeten der Gesundheit. Leuchtgas werde unentbehrlich bleiben, meint etwa der Ingenieur Werner Siemens.

Dieses Licht hat der Menschheit aber auch eine Bedrohung beschert: Immer mehr Gasbrände verzeichnet die Statistik, immer mehr Explosionen. Und nirgendwo ist die Gefahr größer als in den Theatern, den Zentren des Zeitgeists im 19. Jahrhundert. Doch das Risiko ist zur Routine geworden – bis es 1881 im Wiener Ringtheater zur Katastrophe kommt und fast 400 Menschen sterben. Ein Wendepunkt mit weitreichenden Folgen.

Mit Verve und erhellender Sachkenntnis erzählt Alexander Bartl von einer Energierevolution, die ganz Europa und Amerika in Aufregung versetzte. Letztlich triumphiert Thomas Alva Edison mit der Erfindung seiner Glühbirne und bringt unsere Welt zum Leuchten.

Rezensionen „Der elektrische Traum. Fortschrittsjahre oder eine Gesellschaft unter Strom"

›Der elektrische Traum‹ schließt die Energiewende des 19. Jahrhunderts mit Wiener Kulturgeschichte kurz – elektrisierend wie ein guter Roman.
Die Presse (Anne-Catherine Simon)

Die Geschichten von Edison und einigen seiner Mitarbeiter werden detailliert und spannend erzählt [...] . All dies macht das Buch zu einer unterhaltsamen Lektüre.
Spektrum der Wissenschaft (Hans-Martin Schönherr-Mann)

Fazit: spannende Lektüre für einen verregneten Nachmittag oder einen kalten Wintertag im Schein einer Glühlampe, Pardon, LED …
Der Standard (Josef Broukal)

»[…] [eine] gründlich recherchierte und wunderbar erzählte Technik- und Kulturgeschichte […]. Ein in jeder Hinsicht erhellendes Buch!
Der Standard (David Rennert)

Bartl schreibt bildreich, mit überraschenden Details.
Tagesspiegel (Andreas Austilat)

Ein gut lesbares, hochinteressantes, ja, erhellendes Buch über die Geschichte des elektrischen Lichts.
SRF Kultur Kompakt (Raphael Zehnder)

Mit Anekdoten wie dieser gelingt es Alexander Bartl [...], eine spannende Geschichte zu erzählen: große Erfolge, männliche Eitelkeiten und persönliche Tragödie inklusive
ORF Ö1 Kontext (Marlene Nowotny)

[Alexander Bartl] liefert in einer historischen Analyse, […] einen eindrucksvollen Einblick in jene Zeit, als der elektrische Strom seinen Siegeszug antrat und dabei etwa das Gaslicht ablöste.
APA (Marlene Nowotny)

Ein elektrifizierendes Buch.
Hannoversche Allgemeine Zeitung (Kristian Teetz)

Man stößt ständig auf verblüffende Zusammenhänge, die szenische Darstellung ist auch sehr einprägsam, man bekommt einen starken Einblick der damaligen Fortschrittsjahre um 1880.
Deutschlandfunk Kultur Lesart (Wolfgang Schneider)

Biografie – Bartl, Alexander

Autorenbild
Bartl, Alexander
ALEXANDER BARTL wurde 1976 in Wien geboren. Er studierte Film- und Theaterwissenschaft sowie Publizistik in Mainz und Edinburgh. Als Journalist schrieb er auch für die Frankfurter Allgemeine Zeitung und für das österreichische Nachrichtenmagazin Profil. Heute arbeitet Alexander Bartl für Focus in Berlin. Sein erstes Sachbuch »Walzer in Zeiten der Cholera« schaffte es auf die Shortlist für das »Wissenschaftsbuch des Jahres 2022«.
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