Der falsche Erbe
Tey, Josephine (16.09.2025)Der falsche Erbe · Tey, Josephine
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- Verlag: OKTOPUS bei Kampa
- Autor: Tey, Josephine
- Übersetzer: Kahn, Harry & Müller, Christina
- ISBN: 978-3-311-30086-1
- Veröffentlichung: 16.09.2025
- Umfang: 416 Seiten
- Maße: 115 x 185 (B/H)
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Brat Farrar
- Originalsprache: englisch
- Auflage: 1
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Nervenkitzeln
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- Die Idylle des englischen Landlebens – und die Abgründe einer FamilieFür alle Fans der klassischen britischen Kriminalliteratur: eine wohlhabende Familie, ein altes Herrenhaus, düstere Geheimnisse – eine Kulisse wie bei Agatha Christie.
Latchetts, ein Anwesen in Südengland, das seit mehr als dreihundert Jahren von der wohlhabenden Familie Ashby bewirtschaftet wird. Als der letzte Herr von Latchetts und seine Frau bei einem tragischen Flugzeugunglück ums Leben kommen, hinterlassen sie fünf Kinder. Die zwei ältesten, die Zwillinge Patrick und Simon, sind elf Jahre alt; der wenige Minuten früher geborene Patrick soll einmal alles erben. Doch kurz nach dem Tod der Eltern verschwindet er, auf einer Klippe findet man seine Kleidung und einen Abschiedsbrief. Die Familie versucht, ihren Frieden mit seinem Entschluss zu machen, mit der Zeit verblassen die Erinnerungen an den tragischen Tag – bis Jahre später, kurz vor der Volljährigkeit Simons, ein charmanter junger Mann auftaucht, der dem künftigen Erben zum Verwechseln ähnlich sieht und behauptet, Patrick zu sein. Er kennt Details aus der Vergangenheit der Familie und jeden Zentimeter des Anwesens. Alle glauben, dass der Mann Patrick ist. Alle, bis auf Simon.
Rezensionen „Der falsche Erbe"
»Die große Josephine Tey entwickelt in dem 1949 geschriebenen Krimi ein Psychodrama vom Feinsten, das sie mit spitzen Bemerkungen und geistreichen Beobachtungen anreichert. Ein wahres Lesevergnügen.« Die Presse»An der Figur des Hochstaplers haben sich schon viele Schriftsteller*innen versucht, aber niemandem ist sie so meisterhaft geglückt wie Josephine Tey in Der Erbe.« Ruth Rendell im Nachwort»Genial, anregend und sehr unterhaltsam.« The Sunday Times, London»Der falsche Erbe von Josephine Tey bleibt spannend – auch, wenn man sich nicht für Pferde-Content interessiert.« Nils Heuner / kulturnewsBiografie – Tey, Josephine
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