Die CSU
Deininger, Roman (17.02.2020)Die CSU · Deininger, Roman
Bildnis einer speziellen Partei
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Produktdetails
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Produktinformationen "Die CSU"
- Verlag: C.H.Beck
- Autor: Deininger, Roman
- ISBN: 978-3-406-74982-7
- Veröffentlichung: 17.02.2020
- Umfang: 352 Seiten
- Maße: 139 x 217 (B/H)
- Gewicht: 582
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1
- Copyright: © 2020
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Lesemotiv: Orientieren
- Nebenlesemotive: Auseinandersetzen
- Nebenlesemotive: Entdecken
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Wovon andere Parteien nur noch träumen können, das ist für die CSU geradezu ein Höllensturz: Nur noch magere 37,2 Prozent erzielte sie bei der Landtagswahl 2018 in Bayern, nachdem sie jahrzehntelang beinahe ununterbrochen mit absoluter Mehrheit regiert hat. Wie erklärt sich ihr enormer Erfolg, und warum jetzt diese Krise? Wie "tickt" eigentlich diese Partei? Vom "Ochsensepp" über Franz-Josef Strauß bis zu Markus Söder verfolgt Roman Deininger den Weg der CSU, aber sein Buch ist weit mehr als eine Geschichtsstunde - eine politische Reportage, die den Leser mitnimmt in den Bierdunst des Politischen Aschermittwoch und hinter die Kulissen der Macht.
Rezensionen „Die CSU"
"Roman Deininger, politischer Reporter der SZ, spürt dieser CSU in den neuen Zeiten sehr kundig und sehr sprachmächtig nach () Als CSU-Erklärer ist Deininger, auch in seiner Tonalität, ein Nachfolger des verstorbenen SZ-Chefreporters Herbert Riehl-Heyse." Süddeutsche Zeitung - "Prantls Blick", Heribert Prantl "Informativ und vor allem unterhaltsam () Deininger blickt in die Psyche der CSU" Deutschlandfunk, Katharina Hamberger "Ein Musterbeispiel dafür, dass eine journalistische Feder dem Tiefgang politikwissenschaftlicher Analysen gewachsen sein kann - lehrreiche Lektüre gespickt mit boshaft-witzigen Aperçus. SWR2, Rainer Volk "Pures Lesevergnügen. Donaukurier, Peter Felkel "Ein herrlich süffiges Buch über die CSU. () Empfehle ich sehr. ZDF Markus Lanz, Markus Lanz "Was Deiningers Buch so lesenswert macht, ist die Mischung aus detailgetreuer Beobachtung und gefühlsbetonter Beschreibung () sogar für politische Insider eine erhellende Lektüre. Augsburger Allgemeine, Uli Bachmeier "Deininger nimmt seine Leser mit in eine Welt, die oft im Verborgenen bleibt. Historische Episoden ()werden so lebhaft beschrieben, als sei er selbst dabei gewesen. Heilbronner Stimme, Christoph Donauer "Guter Überblick () Deininger wählt einen Ton, der zwischen sachlich und ironisch wechselt. Kleine Zeitung, Ingo Hasewend "Eine sehr lesenswerte Darstellung, zumal sie auch mitreißend geschrieben ist. Mittelbayerische Zeitung "Seine Kenntnisse () über die gegenwärtige CSU verknüpft er in gekonnter Weise mit historischen Hintergründen zur Parteigeschichte. Die Tagespost, Tilman Asmus Fischer "(Deininger) zeigt sich als gut informierter Beobachter, der klare Worte findet (...) Darüber hinaus ist er ein ungemein unterhaltsamer Erzähler, was die Lektüre zu einem großen Lesevergnügen macht. Damals.de, Anna Joisten "Ein sehr feinsinniges und unterhaltsames Buch ()beschert dem Leser viele vergnügliche Momente. Donaukurier, Stefan König "Nicht nur ein erkenntnisreiches, sondern auch ein sehr unterhaltsames Buch über die CSU. Die Rheinpfalz, Andreas Schlick "Ein politisches Dekameron eine Sammlung von Geschichten und Porträts, Reportage und Strukturanalyse, kleiner Beobachtung und großer Linie, die alle zusammen das Bild der vielleicht wirklich letzten Volkspartei ergeben. Tagesspiegel, Robert Birnbaum "Weil es ein glänzender Journalist ist, der erzählt, finden sich wunderbare, fast literarische Bilder und Wortspiele in diesem Buch. Straubinger Tagblatt, Martin Balle "Ein unterhaltsames Porträt. cosmopolis.ch, Louis Gerber "Das Buch sollte man lesen, wenn man über die Partei mehr wissen, sie verstehen will. () ein Werk mit vielen ironischen Zwischentönen, farbig geschrieben. BlogDerRepublik.de, Alfons PieperBiografie – Deininger, Roman
D
Roman Deininger ist politischer Reporter bei der "Süddeutschen Zeitung" und begleitet in dieser Funktion seit vielen Jahren Höhen und Tiefen der CSU. Für sein Portrait von Markus Söder in der SZ wurde er für den Theodor-Wolff-Preis nominiert.
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