Die Eismine
Appelfeld, Aharon (02.01.2007)Die Eismine · Appelfeld, Aharon
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- Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
- Autor: Appelfeld, Aharon
- Übersetzer: Birkenhauer, Anne
- ISBN: 978-3-499-24421-6
- Veröffentlichung: 02.01.2007
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 256 Seiten
- Maße: 115 x 190 (B/H)
- Gewicht: 231
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: The Icemine
- Originalsprache: heb
- Auflage: 1. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Nebenlesemotive: Entspannen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
„Eine Saga jüdischer Traurigkeit.“ (Neue Zürcher Zeitung)
In der Bukowina, während des Zweiten Weltkriegs: Erwin und seine Freundin Ida leben im Ghetto. Als Ida schwanger wird, planen sie die Flucht. Doch Erwin wird in ein Arbeitslager am Fluss Bug verschleppt, in dessen eiskalten Fluten die Hoffnung mit jedem Toten ein wenig tiefer sinkt.
„Aharon Appelfeld ist einer der bedeutendsten Erzähler der hebräischen Literatur“ (Frankfurter Rundschau)
Rezensionen „Die Eismine"
So unvergleichlich wie das, worüber er schreibt, ist Appelfelds Stimme, die aus einem verwundeten Bewusstsein irgendwo zwischen Vergessen und Erinnern erwächst und das, was sie erzählt, gleichzeitig Parabel und Geschichte sein läßt.Philip Roth
Appelfeld gehört zu den wichtigsten Schriftsteller-Überlebenden der Shoah. Seine Sätze kommen ohne Schnörkel, ohne Übertreibung, ohne Wichtigtuerei und ohne Eitelkeit aus.
Literaturen
Sie begleiten einen noch lange, die Figuren der Eismine, dieser bezwingend leisen und lakonischen Elegie auf das frostwunde Überleben in Ghetto und Lager.
Die Presse
Aharon Appelfeld ist ein wichtiger Zeuge des vergangenen Jahrhunderts. Er lebt in Israel, zählt jedoch zu den großen jüdischen Erzählern Osteuropas.
FAZ.NET
Aharon Appelfeld ist einer der bedeutendsten Erzähler der hebräischen Literatur.
Frankfurter Rundschau
Biografie – Appelfeld, Aharon
Aharon Appelfeld wurde 1932 in Czernowitz geboren, er starb 2018 bei Tel Aviv. Nach Verfolgung und Krieg, die er im Ghetto, im Lager, dann in den ukrainischen Wäldern und als Küchenjunge der Roten Armee überlebte, kam er 1946 nach Palästina. In Israel wurde er später Professor für Literatur. Seine Romane und Erinnerungen, unter anderem mit dem Prix Médicis und dem Nelly-Sachs-Preis ausgezeichnet, sind in mehr als fünfunddreißig Sprachen erschienen, auf Deutsch zuletzt «Meine Eltern».
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