Die Geburt des Vampirs
Hüttel, Simeon Elias (20.01.2026)Die Geburt des Vampirs · Hüttel, Simeon Elias
Zur Geistesgeschichte einer Schreckensvision
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Produktdetails
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Produktnummer:
9783987370410
Verlag: zu Klampen Verlag
Autor: Hüttel, Simeon Elias
Reihe: Essays
ISBN: 978-3-98737-041-0
Produktform: Taschenbuch
Veröffentlichung: 20.01.2026
Verlag: zu Klampen Verlag
Autor: Hüttel, Simeon Elias
Reihe: Essays
ISBN: 978-3-98737-041-0
Produktform: Taschenbuch
Veröffentlichung: 20.01.2026
Produktinformationen "Die Geburt des Vampirs"
- Verlag: zu Klampen Verlag
- Autor: Hüttel, Simeon Elias
- ISBN: 978-3-98737-041-0
- Veröffentlichung: 20.01.2026
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 144 Seiten
- Maße: 115 x 185 (B/H)
- Reihe: Essays
- Sprache: deutsch
- Auflage: Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Lesemotiv: Eintauchen
- Nebenlesemotive: Eintauchen
- Nebenlesemotive: Verstehen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Simeon Elias Hüttel entschlüsselt die Ursprünge des Vampirglaubens von Mittelaltermythen bis zur Popkultur – eine faszinierende Geistesgeschichte des Blutsaugers.
Vampire gehören längst zum Stammpersonal populärkultureller Gruselgeschichten. Doch die Vorstellung von Untoten, die Menschen das Blut aussaugen, ist älter als die moderne Kulturindustrie. Wann also kam der Vampir zur Welt? Bereits in den alteuropäischen Mythen gibt es Berichte über körperliche Wesen, die ihre Gräber verlassen und Unheil stiften. Doch mit Ausnahme der griechischen Lamia fehlt jenen Kreaturen die eine entscheidende Eigenschaft: der Durst nach Blut. Erst im 12. und 13. Jahrhundert beginnen sich die Vorstellungen des Wiedergängers zunehmend in eine bestimmte Richtung zu entwickeln: Da liest man von Toten, die aus ihrem Grab auferstehen, Blut saugen und Krankheiten übertragen. Ist dieser wandelnde Verdammte das kulturgeschichtliche Missing Link zwischen den rachsüchtigen Untoten der alteuropäischen Mythologien und dem balkanischen Vampir der Neuzeit? Moderne Publikumsmagnete wie die »Twilight«-Saga und »Nosferatu« zeugen von der ungebrochenen Popularität jener Schreckensgestalten mit Blutdurst. Simeon Elias Hüttel hat sich auf die Spur des Vampirglaubens gesetzt und dabei überraschendes neues Material zutage gefördert.Rezensionen „Die Geburt des Vampirs"
»Ein hochspannendes Buch, das den ikonischen Mythos einer Legende auf faszinierende Weise neu beleuchtet!« Carpe Gusta Literatur, 22. Januar 2026»Versiert und kenntnisreich (…). Hüttel hat eine der gelungensten deutschsprachigen Veröffentlichungen zum Vampir(ismus) seit Norbert Borrmanns ›Vampirismus oder die Sehnsucht nach Unsterblichkeit‹ (1998) vorgelegt.« Christian Kaiser in: Stadtkind, Februar 2026
»Simeon Elias Hüttel hat sich auf die Spur des Vampirglaubens gesetzt und dabei überraschendes neues Material zutage gefördert.« AOL-Bücherbrief, Januar 2026
»Hüttel enthüllt interessante Aspekte, angefangen von den Zusammenhängen der Untoten mit der Pest im Mittelalter bis zum Energievampir unserer Tage.« Michaela Schabel in: Schabel-Kultur-Blog, 20. Januar 2026
»Das Buch ist gut lesbar, analytisch scharf und bietet sowohl Fachpublikum als auch kulturhistorisch Interessierten neue Perspektiven auf eine scheinbar vertraute Schreckensfigur.« Magscene, Februar 2026
»Hüttel gelingt es, die( ) Verbindungen zwischen geistesgeschichtlichem Kontext und mythischer Gestalt übersichtlich darzustellen.« Raffael Leitner in: Buchkultur, 1/2026
»Es ist ein großer, zuweilen angenehm gruseliger Spaß, Simeon Elias Hüttel bei seinen Reisen in die Grüfte der Vampire zu begleiten.« Linn Penelope Rieger in: Logbuch, Kreuzer-Sonderheft zur Leipziger Buchmesse 2026
»eine schöne Kurzeinführung in die Vampirologie« Till Kinzel in: Informationsmittel für Bibliotheken, März 2026
»Im Gruselkabinett der Populärkultur sind sie nicht wegzudenken: Vampire. (…) Ein fundiertes Grundlagenwerk, was es mit ihnen auf sich hat, bietet Simeon Elias Hüttels Essay.« Michael Wurmitzer in: Der Standard, 15. Mai 2026
Biografie – Hüttel, Simeon Elias
Simeon Elias Hüttel, geboren 1995, hat Philosophie, Geschichte und Kunstgeschichte studiert. Gegenwärtig ist er Doktorand an der Universität Oldenburg und arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Karl-Jaspers-Haus. Zuletzt ist von ihm erschienen »Europa. Im Blick bedeutender Kartographen der frühen Neuzeit«.
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