Die Illusion des Getrenntseins
(11.05.2015)Die Illusion des Getrenntseins
Roman
🎴 IT 4376
Taschenbuch
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Produktdetails
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Produktinformationen "Die Illusion des Getrenntseins"
- Verlag: Insel Verlag
- Übersetzer: Feldmann, Claudia
- ISBN: 978-3-458-36076-6
- Bestellnummer: IT 4376
- Veröffentlichung: 11.05.2015
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 204 Seiten
- Maße: 118 x 17 x 191 (B/T/H)
- Gewicht: 220
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: The Illusion of Separateness
- Originalsprache: englisch
- Auflage: 1
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Eintauchen
- Nebenlesemotive: Entspannen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
- »Die Illusion des Getrenntseins hat mich mit seiner eleganten Komposition und zutiefst einfühlsamen Figurenzeichnung gefesselt.« Siri Hustvedt»Wenn Francis Scott Fitzgerald und Marguerite Duras einen Sohn hätten, wäre es Simon Van Booy.« Andre Dubus IIIInspiriert durch eine wahre Geschichte
Rezensionen „Die Illusion des Getrenntseins"
»Ein raffiniert geschachtelter Roman: wendungsreich, spannend und berührend.«WDR (Gabi Rüth)
»Ein Buch, das voll weiser Sätze über die Liebe steckt.«
Brigitte (Gabi Rüth)
»Ein sehr delikates Netz verbindet sie [die Figuren], ein Netz, an dessen Knotenpunkten sich überraschende Querverbindungen und wichtige, mitunter existenzielle Einflüsse erkennen lassen. Simon Van Booys Kunst ist es, all das gerade nicht als kompliziertes Konstrukt vorzuführen. Seine Geschichte ist bei aller Nachdenklichkeit so leicht, so schwebend wie das Netz, das sein großes Figurentableau zusammenhält.«
Hamburger Lokalradio (Thomas Völkner)
»... hochliterarisch umgesetzt.«
Neon (Thomas Völkner)
»Dies ist ein Buch, das ich wahrlich kaum aus der Hand legen konnte. ... Bitte mehr davon!«
Buch-Magazin (Edda Klepp)
»In einer sensiblen, mitreißenden und sehr poetischen Sprachkomposition versteht es Simon van Booy mit den geschilderten Episoden, eine übergreifende Darstellung der letzten Kriegstage zu geben, die mehrere Generationen mit einbezieht. Ein großartiges Buch und allen Büchereien sehr zu empfehlen.«
Buchprofile (Michaelsbund) / Medienprofile (Borromäusverein) (Elfriede Bergold)
»Nicht nur die poetische Sprache verzaubert, auch die philosophischen Betrachtungen über das Leben, das Schicksal und letztendlich, was es bedeutet ein Mensch zu sein, ziehen den Leser unmittelbar in ihren Bann. ... Ein großes Stück Literatur!«
lokalo.de (Florian Valerius)
»Ein kluger, menschlicher, philosophischer Roman.«
annabelle (Florian Valerius)
»Weniger das in der Literatur überstrapazierte Suchen nach Identität anhand der Wurzeln zelebriert der US-Amerikaner Simon Van Booy, sondern die Freude an den Zufällen, die einem das Leben schenken.«
sf-magazin.de (Franz Birkenhauer)
Biografie
Simon van Booy, geboren und aufgewachsen in Wales, lebt mit seiner Frau und Tochter in Brooklyn. Er ist der Autor von zwei Erzählungsbänden und zwei Romanen sowie drei Philosophiebüchern und schreibt u. a. für die New York Times, den Guardian und die BBC. Sein Werk wurde in vierzehn Sprachen übersetzt.
Claudia Feldmann, geboren 1966, studierte Literaturübersetzen in Düsseldorf und übersetzt seit über zwanzig Jahren aus dem Englischen und Französischen. Unter anderem hat sie Eoin Colfer, Morgan Callan Rogers und Graeme Macrae Burnet ins Deutsche übertragen.
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