Die Paradoxien der Mehrlust
Žižek, Slavoj (29.01.2025)Die Paradoxien der Mehrlust · Žižek, Slavoj
Ein Leitfaden für die Nichtverwirrten
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Verlag: FISCHER Taschenbuch
Autor: Žižek, Slavoj
ISBN: 978-3-596-71108-6
Produktform: Taschenbuch
Veröffentlichung: 29.01.2025
- Verlag: FISCHER Taschenbuch
- Autor: Žižek, Slavoj
- Übersetzer: Born, Frank & Walter, Axel
- ISBN: 978-3-596-71108-6
- Veröffentlichung: 29.01.2025
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 496 Seiten
- Maße: 124 x 30 x 190 (B/T/H)
- Gewicht: 373
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Surplus-Enjoyment. A Guide for the Non-Perplexed
- Originalsprache: englisch
- Auflage: 2. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
»bemerkenswert erhellend und erfrischend.«Jens-Uwe Jopp ― Leipziger Zeitung
- »Žižek ist der Philosoph, der den richtigen Leuten auf die Nerven geht.« The Spectator
Das heutige Leben ist vom Überfluss geprägt. Es muss immer mehr sein, nie ist es genug. Lacan hat jedoch gezeigt, dass wir immer einen Überschuss an dem benötigen, was wir brauchen: Sonst können wir das, was wir haben, nicht genießen. Mit dieser Gedankenfigur, die Žižek mit Marx‘ »Mehrwert« und Freuds »Lustgewinn« zusammendenkt, analysiert der Meisterdenker aus Slowenien die Paradoxien der gegenwärtigen politischen Lage. Unter anderem anhand von Hollywood-Filmen wie der »Joker«, der Corona-Pandemie und den Zwängen der »Cancel Culture« zeigt Žižek, dass wir vielleicht einen Ausweg aus unserer verzwickten Lage finden, wenn wir nur erkennen, dass der Gewinn, den die »Mehrlust« verspricht, substanz- und nutzlos ist.
Rezensionen „Die Paradoxien der Mehrlust"
[…] man folgt den theoretischen Volten und Purzelbäumen, Widerlegungen und Retourkutschen, Witzen und Filmnacherzählungen […] mit Faszination und zuletzt oft genug mit Bewunderung.Philosophie Magazin (Lea Wintterlin)
Eigentlich artikuliert Žižek die philosophische Verzweiflung an der Wirklichkeit.
Nürnberger Nachrichten (Herbert Heinzelmann)
Žižek wirkt oft dann am hellsichtigsten, wenn er dank seines psychoanalytischen Blicks die libidinösen Unterströme in der Gesellschaft offenlegt.
Süddeutsche Zeitung - Literaturbeilage (Tobias Kniebe)
Biografie – Žižek, Slavoj
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