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Die Reise ans Ende der Geschichte

Magnusson, Kristof (14.02.2026)
Produktinformationen "Die Reise ans Ende der Geschichte"
  • Klett-Cotta
  • Magnusson, Kristof
  • 978-3-608-96668-8
  • 14.02.2026
  • Hardcover
  • 288 Seiten
  • 128 x 210 (B/H)
  • 378
  • deutsch
  • 3. Druckaufl., 2026
  • 7 %
  • Leichtlesen
  • Lachen
  • Buch gebunden
  • Hardcover
  • Große Lesereise in Vorbereitung

Der große Traum vom Abenteuer: Ein Spionageroman von Kristof Magnusson

Der große neue Roman von Kristof Magnusson erzählt von einer Zeit, als alles möglich erschien und doch vieles tragikomisch schief ging: Ein Doppelagent will in Kasachstan ein letztes großes Ding drehen, ein Dichter hofft auf das Abenteuer seines Lebens und eine Italienischlehrerin versucht, das Schlimmste zu verhindern.

Anfang der 90er Jahre ist die Welt eine Verheißung und Jakob Dreiser mittendrin: Der junge Dichter wird in Rom für sein Werk gefeiert, der Kalte Krieg ist endlich Geschichte und die russische Botschaft lädt zum Gartenfest mit Krimsekt und Piroggen. Die Welt strebt nach Frieden und Glück – und diesmal scheint sie es ernst zu meinen. Dieter Germeshausen dagegen kann sein Pech kaum fassen. Jahrelang war er Geheimdienstmitarbeiter und Doppelagent, nun muss er dringend untertauchen. Ausgerechnet jetzt, wo er zum ersten Mal verliebt ist. Germeshausen braucht einen Plan, so viel steht fest. Und er braucht Jakob Dreiser. Denn für seinen großen Coup gibt es keine bessere Tarnung als einen international gefeierten Dichter. Eine herrlich turbulente Geschichte über Sehnsüchte, Täuschungen und das Scheitern im Moment der vermeintlichen Freiheit. Kristof Magnusson verwandelt eine Zeit historischer Umbrüche in einen unvergleichlichen Abenteuerroman.

Rezensionen „Die Reise ans Ende der Geschichte"

»Magnusson spielt meisterhaft mit einer Mischung aus historischer Realität, Popkultur und literarischem Witz. Das Ergebnis ist ein turbulentes und ungewöhnliches Lesevergnügen – ein Buch, bei dem man lacht, staunt und zugleich ein kleines Stück Nostalgie einatmet« Lola Fröbe, ELLE, 12. April 2026
ELLE (Lola Fröbe)

»Dieser Roman ist eine wahnsinnige Mischung aus Spionagethriller, Abenteuerroman, Gesellschaftssatire und politischem Roman. Magnusson nimmt uns mit in eine Zeit, an die sich die meisten von uns noch gut erinnern können. Und doch scheint der damalige Zeitgeist, die Zuversicht und die positive Sicht auf die Zukunft schon wieder so weit weg. Insofern stimmt diese Geschichte bei allem Schmunzeln und belustigtem Kopfschütteln immer wieder auch nachdenklich.« Sabine Abel, BR, 24. März 2026
Bayerischer Rundfunk (Sabine Abel)

»[E]ndlich lesen wir mal einen Roman, in dem es ordentlich was zu lachen gibt!« Elke Heidenreich, WDR 4, 01. März 2026
WDR 4 (Elke Heidenreich)

»Entspannt erzähltes Abenteuer, das sich zum ironischen Hochvergnügen entwickelt.« Günter Keil, Playboy, März 2026
Playboy (Günter Keil)

»Ein heiterer Schlüssel zum Verständnis der Geschichte heute.« Daniel Kaiser, NDR Kultur – eat. READ. sleep., 27. Februar 2026
NDR Kultur (Jan Ehlert)

»Es ist ein komödiantischer Spionagethriller, in dem der Schriftsteller mit so viel Understatement zaubert, dass man die subtilsten seiner Tricks fast übersehen könnte. Das scheinbar Federleichte ist hier nämlich bedeutungsschwer, wie sich herausstellt.« Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung, 26. Februar 2026
Neue Zürcher Zeitung (Paul Jandl)

»Kristof Magnusson nutzt die Muster der Spionageliteratur, um einen 90er-Jahre-Abenteuerroman zu erzählen, der eigentlich ein Schelmenstück ist und das mit so großem Spaß an der Freude des Erzählens und der Kunst der Leichtigkeit, dass es wie ein Gegengift zur Düsternis unserer Zeiten wirkt.« Ulrich Noller, WDR, 21. Februar 2026
WDR (Ulrich Noller)

»Kristof Magnussons Roman ›Die Reise ans Ende der Geschichte‹ ist eine heitere Geheimagenten-Komödie kurz nach Ende der Sowjetunion. […] Magnussons Roman positioniert sich geschichtspolitisch unmissverständlich, ohne deshalb oberlehrerhaft zu sein, er ist zunächst einmal ein großes Vergnügen. Spätestens mit dem Beginn der Reise nach Russland liest sich die Geschichte so spannend wie ein echter John le Carré, nur eben skurril verdichtet.« Florian Kaindl, Süddeutsche Zeitung,16. Februar 2026
Süddeutsche Zeitung (Florian Kaindl)

»ein brillant unterhaltsamer Roman« Denis Scheck, NDR, 15. Februar 2026
NDR (Denis Scheck)

»Mit diesem rasanten Roman zwischen den Genregrenzen erweist sich Kristof Magnusson als gewiefter Erzähler, der die Zeichen unserer Zeit mehr als drei Jahrzehnte früher schon blinken sieht. Und vielleicht sollte man die Dichter überhaupt ein bisschen mehr mitreden lassen in der Politik.« Cornelia Geißler, Berliner Zeitung am Wochenende, 14./15. Februar 2026
Berliner Zeitung am Wochenende (Cornelia Geißler)

»[W]irklich ein ganz großes Literaturvergnügen […] Die Wette gilt: In diesem Frühjahr wird von diesem Roman sehr viel die Rede sein.« Denis Scheck, WDR 3, 09. Februar 2026
WDR 3 (Denis Scheck)

»An diesem Roman gibt es […] so gar nichts auszusetzen, im Gegenteil: man will ihn immer nur loben, denn man liest ihn mit dem allergrößten Vergnügen.« Knut Cordsen, Bayern 2, 09. Februar 2026
Bayern 2 (Knut Cordsen)

»eine leichte, komische Lektüre; trotzdem in der Welt in der wir leben« Elke Heidenreich, SRF, 07. April 2026
SRF (Elke Heidenreich)

»wirklich, wirklich, wirklich lustig« Kurt von Hammerstein, Rbb Radio eins, 16. März 2026
Radio Eins rbb (Kurt von Hammerstein)

»Magnusson hat ein Faible für das Erzählen mit Augenzwinkern. Es wirkt bei ihm alles so erfrischend leicht und humorvoll.« Peter Mohr, Aachener Zeitung, 07. März 2026
Aachener Zeitung (Peter Mohr)

»ein sehr, sehr lustiger, komischer Roman […] Es ist nicht nur der Schelmenroman, es hat eben auch diese tiefe Ebene.« Jan Ehlert, NDR Kultur – eat. READ. sleep., 27. Februar 2026
NDR Kultur (Jan Ehlert)

»Ihm folgt man gerne auf dieser ›Reise ans Ende der Geschichte‹ – das ist ein flottes Vergnügen mit feinen Zwischentönen.« Martin Oehlen, Kölner Stadt-Anzeiger, 20. Februar 2026
Kölner Stadt-Anzeiger (Martin Oehlen)

»Sie glauben, es gibt keine komischen deutschen Romane? Lesen Sie mal diesen. Alles klingt wie erfunden, alles ist glänzend erfunden. […] Ob er einem Mordanschlag mit einem Glas Negroni zum Opfer fällt? Auflösung gibt’s in diesem vergnüglichen, unterhaltsamen Buch.« Thomas Andre, Hamburger Abendblatt, 18. Februar 2026
Hamburger Abendblatt (Thomas Andre)

»Unerhört komisch« Cornelia Geißler, Berliner Zeitung am Wochenende, 14./15. Februar 2026
Berliner Zeitung am Wochenende (Cornelia Geißler)

»[D]er Plot ist wirklich herrlich.« Katja Eßbach, NDR Kultur, 12. Februar 2026
NDR Kultur (Katja Eßbach)

»[So lustig wie rasant.] […] [D]ieser Autor kann nicht nur famose Dialoge schreiben, er kann einfach sehr kurzweilige Geschichten erzählen.« Knut Cordsen, Bayern 2, 09. Februar 2026
Bayern 2 (Knut Cordsen)

Biografie – Magnusson, Kristof

M
Magnusson, Kristof

Kristof Magnusson, geboren 1976 in Hamburg, schreibt Romane, Theaterstücke, übersetzt aus dem Isländischen und engagiert sich für Literatur in einfacher Sprache. Sein Theaterstück »Männerhort« wurde mit Elyas M'Barek und Christoph Maria Herbst für das Kino verfilmt, 2023 wurde er mit dem Rom-Preis der Villa Massimo ausgezeichnet. Kristof Magnusson ist SPIEGEL-Bestsellerautor, zuletzt erschien sein gefeierter Roman »Ein Mann der Kunst«. Kristof Magnusson lebt in Berlin.  

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