Die Spiele des Jahrhunderts
Deininger, Roman & Ritzer, Uwe (20.10.2021)Die Spiele des Jahrhunderts · Deininger, Roman & Ritzer, Uwe
Olympia 1972, der Terror und das neue Deutschland | „Ein großes, pralles Geschichtsbuch, das den Spo… mehr lesen
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- Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
- Autor: Deininger, Roman & Ritzer, Uwe
- ISBN: 978-3-423-28303-8
- Veröffentlichung: 20.10.2021
- Umfang: 528 Seiten
- Maße: 140 x 215 (B/H)
- Gewicht: 995
- Sprache: deutsch
- Auflage: 2. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- 70 Jahre deutscher Geschichte verdichten sich in den zwei Wochen der Olympischen Spiele50 Jahre Olympische Spiele in München: tiefe Recherchen, Zeitzeugengespräche, ein neuer Blick auf das Attentat und das Versagen von Politik und PolizeiFür die Leser von Oliver Hilmes, Harald Jähner und Frank Bösch
Schillerndes Panorama einer ganzen Epoche, glänzend erzählt
Raus aus den Schatten der NS-Zeit, den Wiederaufbau geschafft - 1972 reißt Deutschland die Fenster auf. Es herrscht Aufbruchsstimmung und die Olympischen Spiele sollen der Welt das neue, lässige Deutschland zeigen. Als ein Fest der Demokratie, als Gegenentwurf zur martialischen Propaganda 1936 in Berlin.
Unter dem verwegenen Zeltdach verkörpern Mark Spitz, die junge Gold-Springerin Ulrike Meyfarth und die Sprinterin Heide Rosendahl mitten im Kalten Krieg den Traum vom friedlichen Miteinander. Doch dann setzt palästinensischer Terror alledem ein grausames Ende.
Die preisgekrönten Journalisten Ritzer und Deininger erzählen eine große Geschichte, die beinahe 100 Jahre umfasst und sich in den beiden Wochen der Olympischen Spiele verdichtet.
Rezensionen „Die Spiele des Jahrhunderts"
Mit einer einzigartig spannenden und bruchlosen Erzählung rufen beide Autoren in dieser Meistererzählung vieles hervor, was kultur-, medien-, politik- und sportgeschichtlich in diesen Jahren und seit 1936 (fokussiert auf den Sport) passierte und sich geändert hat.Sehepunkte - Rezensionsjournal für die Geschichtswissenschaft (Heiner Möllers)
Ein Buch, das Lese-Sog schafft, aber dabei wissenschaftlichem Anspruch gerecht wird.
Münchner Merkur (Günter Klein)
Sport ist nur der Anlass dieser meisterhaft recherchierten und formulierten deutschen Geschichte. Jedes Kapitel hat Gold verdient.
zdf.de (Wulf Schmiese)
Sie erzählen präzise und unprätentiös, aber anschaulich und lebendig Geschichte und Geschichten; anrührende und lustige, vergessene und unbekannte, traurige und tröstende.
Neue Osnabrücker Zeitung (Wulf Schmiese)
Sport, Politik, Gesellschaft, die Autoren verweben alles gekonnt miteinander und skizzieren so – ergänzt durch ein Personenregister sowie Quellen-Verzeichnis – ein deutsches Großereignis – aber vor allem einen prägenden Abschnitt deutscher Geschichte.
Deutschlandfunk (Moritz Küpper)
Dicht geschrieben, unterhaltsam formuliert, kurz: ein wunderbares Buch und packender Lesestoff – obwohl das tragische Ende der heiteren Spiele von München bekannt ist.
Stuttgarter Zeitung (Moritz Küpper)
Roman Deininger und Uwe Ritzer haben ein großes, an Geschichten pralles Geschichtsbuch geschrieben, das den Sport zum Anlass nimmt, um alles andere zu erzählen.
Berliner Zeitung (Christian Bommarius)
Roman Deininger und Uwe Ritzer ist sehr zu danken, dass sie ein ganzes deutsches Jahrhundert in äußerst spannender Form aufarbeiten.
Abendzeitung (Martin Balle)
Die SZ-Reporter Roman Deininger und Uwe Ritzer erzählen eine große Geschichte, die beinahe 100 Jahre umfasst und sich in den beiden Wochen der Spiele dramatisch verdichtet.
Süddeutsche Zeitung (Martin Balle)
Ein vortrefflich recherchiertes und packend geschriebenes Buch.
Süddeutsche Zeitung (Michael Wolffsohn, Historiker)
Der Chefreporter der „Süddeutschen Zeitung“ und sein Kollege Uwe Ritzer haben mit „Die Spiele des Jahrhunderts“ bei dtv ein Buch vorgelegt, das präzise und spannend beschreibt, wie die Bundesrepublik Deutschland vor 50 Jahren den Schatten der NS-Vergangenheit etwas entgegen setzen wollte.
SWR 2 Kaffee oder Tee (Eberhard Reuß)
Die Olympischen Spiele 1972 als Aufbruch in eine neue Zeit - mit spannenden Geschichten und einer politischen Einordnung.
BR (Eberhard Reuß)
Es ist das Buch des Jahres für mich.
Reutlinger General-Anzeiger (Christoph Fischer)
Die Autoren tragen mal heitere, mal nachdenkliche Anekdoten aus dem Nähkästchen der Spiele zusammen (…).
Donaukurier (Michael Brandl)
Die Autoren betten das Geschehen noch intensiver, faktenreicher in die Zeitgeschichte ein, die Politik spielt eine größere Rolle. Auch sie erzählen die Ereignisse anhand von Biografien, stellen handelnde Menschen in den Vordergrund.
Südwest Presse (Michael Brandl)
"Die Spiele des Jahrhunderts" schwingt sich als umfassendes Kaleidoskop der Spiele von München zu deren Standardwerk in der Neuzeit auf.
literaturmarkt.info (Christoph Mahnel)
1972 ist ein Jahr der globalen Beschleunigung, die sich in den siebzehn dramatischen Tagen von München verdichtet.
Doppelpunkt (Christoph Mahnel)
So viele tolle, schockierende, überraschende, faszinierende Dinge hat man gelesen, dass jederzeit ein Zitat, eine Anekdote bereit liegt.
kontextwochenzeitung.de (Christian Prechtl)
Die beiden Journalisten (›Süddeutsche Zeitung‹) machen Olympia 1972 noch einmal lebendig, geben die sportliche wie politische Stimmung perfekt wieder, inklusive Vor- und Nachgeschichte.
P.M. History, 04/2022 (Christian Prechtl)
Ein großartiges Buch, das spannend und unterhaltsam in vielen Einzelgeschichten Weltgeschichte erzählt.
Donaukurier, 04./05.12.2021 (Anja Witzke)
Biografie – Deininger, Roman
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