Die Süße des Todes
Ferber, Mattis (26.08.2022)Die Süße des Todes · Ferber, Mattis
Ein Fall für Benjamin Freling
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- Verlag: Lübbe
- Autor: Ferber, Mattis
- ISBN: 978-3-404-18770-6
- Veröffentlichung: 26.08.2022
- Umfang: 336 Seiten
- Maße: 125 x 23 x 186 (B/T/H)
- Gewicht: 324
- Reihe: Benjamin Freling (2)
- Sprache: deutsch
- Originalsprache: ger
- Auflage: 1. Aufl. 2022
- Lesealter: ab 16 Jahre
- MwSt: 7 %
- Altersempfehlung: ab 16 Jahren
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Nervenkitzeln
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
Dieser Krimi korkt nicht - hier gibt’s reinen Lesegenuss
- Band 2 der kulinarischen Krimi-Reihe um den ermittelnden Sommelier Benjamin FrelingDas Rezept für gute Verkäufe: Ein Kloster im Rheingau, ein geheimer Weinkeller und eine LeicheFür alle Leser:innen von Tom Hillenbrand, Michael Böckler und Paul Grote
Ein Kloster im Rheingau, ein mysteriöser Weinkeller und eine Leiche
Im altehrwürdigen Kloster Marienwingert im Rheingau entdecken die Ordensfrauen nach dem überraschenden Tod der Priorin eine Weinsammlung, die weit größer und umfangreicher ist als angenommen. Um herauszufinden, welcher Wert sich in dem Gewölbekeller tief unter der Abtei befindet, engagieren die Nonnen den Sommelier Benjamin Freling. Der Anblick raubt dem Experten zunächst den Atem. Was er hier vor sich hat, ist ein wahrer Schatz an Weinraritäten unvorstellbarer Güte. Doch woher stammten die Weine? Warum wusste außer der toten Priorin niemand davon? War der Tod der alten Nonne wirklich nur ein Unfall? Freling beginnt nachzuforschen, und allzu bald gibt es weitere Tote ...
Dieser Krimi korkt nicht, hier gibt’s reinen Lesegenuss
Biografie – Ferber, Mattis
Mattis Ferber ist ein Pseudonym von Hannes Finkbeiner. Der Autor wuchs in einem Hotelbetrieb im Schwarzwald auf, machte eine Lehre zum Restaurantfachmann und studierte an der Hochschule Hannover Journalistik, wo er heute auch als Dozent lehrt. Finkbeiner schrieb u.a. für FAZ, Spiegel Online oder RND. Für die HAZ verfasst er eine wöchentliche Gastro-Kolumne.
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