Die vierzig Tage des Musa Dagh
Werfel, Franz (09.09.2011)Die vierzig Tage des Musa Dagh · Werfel, Franz
Roman
25,00 €
Preise inkl. MwSt. · Kostenloser Versand ab 25,00 € ·
Sofort verfügbar, Lieferzeit: 1-3 Tage
Verlag: FISCHER Taschenbuch
Autor: Werfel, Franz
Reihe: Fischer Klassik
ISBN: 978-3-596-90362-7
Produktform: Taschenbuch
Veröffentlichung: 09.09.2011
- Verlag: FISCHER Taschenbuch
- Autor: Werfel, Franz
- ISBN: 978-3-596-90362-7
- Veröffentlichung: 09.09.2011
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 1040 Seiten
- Maße: 125 x 31 x 190 (B/T/H)
- Gewicht: 637
- Reihe: Fischer Klassik
- Sprache: deutsch
- Auflage: 6. Auflage, Neuausgabe
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Eintauchen
- Nebenlesemotive: Auseinandersetzen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
Mit dem Werkbeitrag aus Kindlers Literatur Lexikon.
Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.
Rezensionen „Die vierzig Tage des Musa Dagh"
Eines meiner Lieblingsbücher ever. [...] ein Buch, das mich wirklich seit Jahrzehnten [...] rührt und begeisterteat.read.sleep-Podcast (Daniel Kaiser)
Biografie – Werfel, Franz
Am 10. September 1890 wird Franz Werfel in Prag geboren; als Schüler schreibt er Gedichte und entwirft Dramen. 1914 wird er zum Militärdienst
eingezogen; 1917 begegnet er Alma Mahler-Gropius, mit der er bis zu seinem Lebensende verbunden bleibt; er siedelt nach Wien über. Zu dieser Zeit sind bereits mehrere Gedichtbände von ihm erschienen, hat er kritische Aufsätze veröffentlicht. 1919 folgt seine erste ganz eigenständige Novelle ›Nicht der Mörder, der Ermordete ist schuldig‹. 1921 wird sein Drama ›Spiegelmensch‹ aufgeführt. In den nächsten Jahren entstehen ›Der Tod des Kleinbürgers‹, ›Kleine Verhältnisse‹, ›Der Abituriententag‹, ›Die Geschwister von Neapel‹ und immer wieder Gedichte. 1929 heiratet er Alma Mahler. 1933 erscheinen ›Die vierzig Tage des Musa Dagh‹ – eine Mahnung an die Menschlichkeit; im gleichen Jahr werden seine
Bücher in Deutschland verbrannt.
1938, als Hitlers Truppen in Österreich einmarschieren, hält sich Werfel in Capri auf – seine Emigration beginnt. 1940 wird er in Paris an die Spitze der Auslieferungsliste der Deutschen gesetzt. Mit Alma und einigen Freunden flüchtet er zu Fuß über die Pyrenäen nach Spanien. ›Das Lied von Bernadette‹ schreibt er als Dank für seine Errettung. Von Lissabon bringt sie ein Schiff nach New York. Die letzten Jahre verlebt Werfel in Los Angeles, Kalifornien. Am 26. August 1945 erliegt er seinem schweren Herzleiden.
Leseprobe
0 von 0 Bewertungen
Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen
Anmelden