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Die vorletzte Frau

Oskamp, Katja (29.01.2026)
Produktinformationen "Die vorletzte Frau"
  • Ullstein Taschenbuch Verlag
  • Oskamp, Katja
  • 978-3-548-07363-7
  • 29.01.2026
  • 120 x 17 x 185 (B/T/H)
  • 198
  • Taschenbuch
  • deutsch
  • 1. Auflage
  • 208 Seiten
  • 7 %

  • »Ein wunderbares Buch über die Liebe. Und über das Menschsein.« (emotion)

    Sie lernt ihn kennen, als sie noch jung ist und er beinahe schon alt. Er, der berühmte Schriftsteller. Sie, die mit dem Schreiben gerade anfängt und Mutter einer kleinen Tochter ist. Sie wird seine Schülerin, seine Geliebte, seine Vertraute, und beide schwören, sich einander zuzumuten „mit allen Meisen und Absonderlichkeiten“. Eine Beziehung voller Lust und Hingabe und Heiterkeit.  

    Dann aber, als die Tochter mitten in der Pubertät steckt, erhält er eine Diagnose, die alles ändert. Die Beziehung wird zum Ausnahmezustand und sie von der Geliebten zur Pflegerin. Sie will helfen, sie hilft, doch etwas schwindet, ihr Lebensmensch entfernt sich, die Zeit der Abschiede beginnt. Und noch etwas: ein neues Leben. 

    Katja Oskamp erzählt zärtlich und rückhaltlos von den Verwandlungen, die das Dasein bereithält, von brüchigen Lebensläufen, von den Rollen einer Frau und den Körpern in ihrer ganzen Herrlichkeit und Hässlichkeit.  

    Vor allem aber erzählt sie die Geschichte einer großen Liebe.


    Biographie - Oskamp, Katja

    Katja Oskamp, geboren 1970 in Leipzig und in Berlin aufgewachsen. Ihr Buch Marzahn, mon amour entwickelte sich zu einem großen Bestseller, wurde mit dem Dublin Literary Award 2023 ausgezeichnet und 2025 für die ARD als Mini-Serie verfilmt. Die vorletzte Frau ist ihr dritter Roman.



    Rezensionen "Die vorletzte Frau"

    »Eine leidenschaftliche, eine heftige Liebe ... grandios erzählt!«
    Spiegel Online (Elke Heidenreich)

    »Eine … bei allem Witz tiefgründige Reflexion über die Liebe und das Dasein als Paar.«
    Deutschlandfunk Büchermarkt (Wiebke Porombka)

    »Eine erschütternde, beglückende Lektüre.«
    WDR (Denis Scheck)

    »[Die vorletzte Frau] ist eine Enthüllung. Eine Offenbarung. Ein, so scheint es schon beim Lesen, ganz und gar aufrichtiges Buch ohne Schonung. […] Ein radikal aufrichtiger, persönlicher Röntgenroman […]«
    Die Zeit (Volker Weidermann)

    »Knapp, leidenschaftlich, niemals larmoyant … [Katja Oskamp] ist als Literatin der obersten Liga zurück. Stark!«
    Kreuzer Stadtmagazin (Anne Hahn)

    »So echt, so unmittelbar […] Man lacht mit ihr, weint mit ihr [...] erkennt sich selbst in ihr wieder. […] Längst sitzt Katja Oskamp als Schriftstellerin, wo sie hingehört: in der ersten Reihe.«
    Spiegel Online (Laura Backes)

    »Katja Oskamps "Die vorletzte Frau" ist ein tröstlicher Roman über das schicksalhafte Geworfen-Sein des Menschen, dessen harter Aufprall nur mit Literatur abgefedert und transformiert werden kann.«
    NDR (Claudia Cosmo)

    »"Die vorletzte Frau" ist intensiv, gleichzeitig leicht und ganz eigen. [… ]Es ist die wunderbar erzählte Geschichte einer Liebe - und was alles geschehen kann, wenn sie unter die Räder des Lebens kommt. […] hoch emotional, ohne Pathos und Bombast, selbstironisch schildert Katja Oskamp ihr Erwachen an der Seite Toschs.«
    rbb Kultur FS "Das Magazin" (Andreas Lueg)

    »Katja Oskamps Schreiben ist rau, zärtlich und witzig und schafft es, Geschichten in einer Mehrdeutigkeit zu halten, die zum Weiterdenken und -fühlen anregt.«
    Annabelle (Darja Keller)

    »Ein drastischer, offenherziger Roman … [Katja Oskamps] Ton klingt unverwechselbar, unverkrampft, unverstellt.«
    Sächsische Zeitung (Karin Großmann)

    »Ein wunderbares Buch über die Liebe. Und über das Menschsein.«
    emotion (Friederike Trudzinski)

    »Es sind 200 Seiten, über die man auch länger nachdenken könnte – Autofiktion und hochliterarische Verdichtung des gegenwärtigen Deutschlands – beides steckt in Katja Oskamps neuem Buch. Und auch noch ein gutes Stück Liebeskomödie. Man liest es gerne, und manches bleibt sehr lange im Kopf.«
    SWR (Alexander Wasner)

    »Katja Oskamps Bücher sind furchtlos.«
    Der Freitag (Irmtraud Gutschke)

    Hauptlesemotive: Entspannen
    Nebenlesemotive: Leichtlesen
    Produktart: Taschenbuch
    Produktform: Taschenbuch

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