Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
📍 Ebertstraße 6, 76137 Karlsruhe | ☎ 0721 38 480 060 | ✉ info@buch-ka.de | 🕐 Öffnungszeiten

Drei Grazien

Markaris, Petros (11.12.2019)
Produktinformationen "Drei Grazien"
  • Diogenes
  • Markaris, Petros
  • Prinzinger, Michaela
  • 978-3-257-24519-6
  • 11.12.2019
  • 368 Seiten
  • 113 x 20 x 180 (B/T/H)
  • 273
  • detebe, Kostas Charitos (11)
  • deutsch
  • Seminaria fonikis grafis
  • gre
  • 2
  • © 2018
  • 7 %

In diesem elften Fall seiner Serie nimmt Kommissar Kostas Charitos einen Urlaub in Epirus, wo er auf drei eigenwillige Frauen trifft, die sein Leben aufmischen werden. Nach seiner Rückkehr nach Athen muss er sich mit einem brutalen Mord an einem Universitätsprofessor auseinandersetzen, der die Grenzen zwischen Gier, politischen Machenschaften und persönlichen Abgründen aufdeckt. Markaris verbindet wieder meisterhaft seinen charakteristischen Krimistil mit scharfsinniger Beobachtung der griechischen Gesellschaft.

Wenn Akademiker zu viel Macht haben.

  • Petros Markaris nimmt den Bildungsbetrieb aufs Korn
  • Ein neuer Fall für ›Kostas Charitos‹
Kostas Charitos und seine Frau Adriani machen Urlaub in Epirus. Dort lernen sie die »drei Grazien« kennen, die nichts aufregender finden, als einen echten Kommissar kennenzulernen. Dabei ist die Arbeit vor allem aufreibend. Zurück in Athen erwartet Charitos ein brutaler Fall. Ein Uni-Professor wurde vergiftet, und mörderische Intrigen verunsichern den akademischen Betrieb.

Biografie – Markaris, Petros

M
Markaris, Petros
Petros Markaris, geboren 1937 in Istanbul, ist Verfasser von Theaterstücken und Schöpfer einer Fernsehserie, er war Co-Autor von Theo Angelopoulos und hat deutsche Dramatiker wie Brecht und Goethe ins Griechische übertragen. Mit dem Schreiben von Kriminalromanen begann er erst Mitte der Neunzigerjahre und wurde damit international erfolgreich. Er hat zahlreiche europäische Preise gewonnen, darunter den Pepe-Carvalho-Preis sowie die Goethe-Medaille. Petros Markaris lebt in Athen.

Rezensionen „Drei Grazien"

»Markaris' Kommissar Kostas Charitos hat längst Kultstatus.«
(Welt am Sonntag)

»Nirgends sonst lernt man so viel über Griechenland wie in seinen Krimis.«
(Marina Bolzli / Berner Zeitung)

»Selten segelt Literatur so hart am Wind der Aktualität wie in den Krimis von Petros Markaris.«
(Monika Willer / Westfalenpost)

Weitere Ausgaben:
Hauptlesemotive: Nervenkitzeln
Produktart: Taschenbuch
Produktform: Taschenbuch

0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


Produktgalerie überspringen

Ähnliche Bücher entdecken

Die Stimmen, die dich rufen Smith, Alex
ROWOHLT Taschenbuch
16.09.2025
Kanadische Kälte Blunt, Giles
Kampa Verlag
11.11.2025
Mit kalter Präzision Tsokos, Michael
Knaur Taschenbuch
04.11.2024
Zurück auf Start Markaris, Petros
Diogenes
26.10.2016
Der Puma Child, Lee & Child,...
Blanvalet
23.07.2025
Die Verlierer Hammesfahr, Petra
Saga Egmont Bücher
07.05.2024
Dunkle Asche Thomsen, Jona
HarperCollins Tasche...
28.01.2025
Dunkles Waldviertel Oban, Max
Verlag Federfrei
25.11.2024
Küstennacht Güler, Salim
Pahlberg Verlag
21.08.2025
Niemand hat es kommen sehen Lerchbaum, Gudrun
Haymon Verlag
27.02.2025
Totensommer Teige, Trude
Aufbau TB
14.05.2025
Produktgalerie überspringen

Weitere Bücher von Markaris, Petros

Das Spiel mit der Angst Markaris, Petros
Diogenes
25.06.2025
Aufstand der Frauen Markaris, Petros
Diogenes
24.07.2024
Verschwörung Markaris, Petros
Diogenes
24.07.2024
Das Spiel mit der Angst Markaris, Petros
Diogenes
26.07.2023
Das Lied des Geldes Markaris, Petros
Diogenes
26.04.2023
Zeiten der Heuchelei Markaris, Petros
Diogenes
27.04.2022
Wiederholungstäter Markaris, Petros
Diogenes
28.04.2021
Offshore Markaris, Petros
Diogenes
12.12.2018
Zurück auf Start Markaris, Petros
Diogenes
26.10.2016
Abrechnung Markaris, Petros
Diogenes
17.12.2014
Zahltag Markaris, Petros
Diogenes
29.01.2014
Faule Kredite Markaris, Petros
Diogenes
24.07.2012
Die Kinderfrau Markaris, Petros
Diogenes
23.03.2010