Effi Briest
Fontane, Theodor (30.05.1997)Effi Briest · Fontane, Theodor
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Verlag: Diogenes
Autor: Fontane, Theodor
Reihe: detebe
ISBN: 978-3-257-21077-4
Produktform: Taschenbuch
Veröffentlichung: 30.05.1997
- Verlag: Diogenes
- Autor: Fontane, Theodor
- ISBN: 978-3-257-21077-4
- Bestellnummer: 562/21077
- Veröffentlichung: 30.05.1997
- Umfang: 416 Seiten
- Maße: 113 x 22 x 180 (B/T/H)
- Gewicht: 305
- Reihe: detebe
- Sprache: deutsch
- Auflage: 14
- Copyright: © 1983
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Eintauchen
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Eintauchen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
Theodor Fontanes Klassiker erzählt die tragische Geschichte einer jungen Frau, die durch eine flüchtige Affäre und gesellschaftliche Konventionen in den Ruin treibt. Der psychologisch tiefgründige Gesellschaftsroman entlarvt die Scheinheiligkeit und Unbarmherzigkeit der preußischen Oberschicht, die über Schuld und Vergebung entscheidet. Fontane schafft mit Effi Briest ein zeitloses Meisterwerk über Ehe, Ehre und die zerstörerische Kraft sozialer Normen.
Ein unvergeßlicher Roman um schuldlose Schuld, eiskalte Konvention und einen einzigen, tragischen Schritt vom Wege.
Eine Ehe zwischen dem naiven siebzehnjährigen Fräulein von Briest und dem zwanzig Jahre älteren, steifen und überkorrekten Baron von Innstetten kann nicht gutgehen. Die gelangweilte junge Frau verstrickt sich in eine belanglose Affäre und ist froh, als sie zu Ende ist. Doch Jahre später findet ihr Mann die törichterweise aufgehobenen Briefe des Verehrers. Die Folgen sind ein Duell, die Scheidung und Effis gesellschaftlicher Ruin. Das Wichtigste freilich, die Ehre, scheint gerettet.Rezensionen „Effi Briest"
»Das große Stilerlebnis für mich war Fontane.«(Friedrich Dürrenmatt)
»Dieser Autor hat Sicherheit, Kontur und Überlegenheit, er wird mit seinem Thema fertig, er ist innerhalb deutscher Romaninferiorität eine große Leuchte.«
(Gottfried Benn)
»Theodor Fontane gelang, was den großen ausländischen Meistern mit Paris, London und Petersburg gelungen war: Er schuf Berlin zum zweiten Male.«
(Erich Kästner)
»Zum ersten Mal erklingt aus dem Norden der süße Laut eines Erzählers, den die Sprache trägt, wie die Windungen eines angenehmen Flusses.«
(Heimito von Doderer)
Biografie – Fontane, Theodor
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