Ein deutscher Platz
Angele, Michael (11.09.2025)22,00 €
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Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
Autor: Angele, Michael
ISBN: 978-3-423-28503-2
Veröffentlichung: 11.09.2025
- Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
- Autor: Angele, Michael
- ISBN: 978-3-423-28503-2
- Veröffentlichung: 11.09.2025
- Umfang: 256 Seiten
- Maße: 128 x 210 (B/H)
- Gewicht: 390
- Sprache: deutsch
- Auflage: 2. Auflage
- MwSt: 7 %
- Unterhaltsam geschriebene deutsche NachkriegsgeschichteFür Leser von Harald Jähner und Uwe WittstockRotlichtviertel, Wirtschaftswunder, Keimzelle der Studentenbewegung: der Berliner Stutti
Deutsche Geschichte an einem Platz
Am Stuttgarter Platz in West-Berlin spielt sich die ganze deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts ab: Babylon Berlin, Schwarzmarkt und Fluchtort für die Verlorenen des Kriges, Rotlichtviertel, Keimzelle der Studentenbewegung, in den 80er-Jahren auch Underground.
Michael Angele geht den Geschichten und den schillernden Figuren des Stutti nach und erzählt vom Babalu und den Dreharbeiten der ›Halbstarken‹ mit Karin Baal und Horst Buchholz. Den »Elefant« führte lange der KZ-Überlebende Leo Fischmann und Rainer Langhans zieht in eine große Altbauwohnung ein. An diesem Platz kommen die großen politische und kulturellen Strömungen Deutschlands zusammen: ›Ein deutscher Platz‹ ist eine süffige Geschichte der alten Bundesrepublik.
Biografie – Angele, Michael
Rezensionen „Ein deutscher Platz"
Ein melancholischer Nachruf auf ein verlorenes Berlin. Ohne übertriebene Nostalgie empfiehlt es sich allen, die das alte West-Berlin entdecken wollen.Westdeutsche Zeitung (Felix Förster)
Michael Angele ist für die Recherchen an seinem Buch in Archive eingetaucht, hat Zeitzeugen aufgestöbert und befragt. Darüber hat er kurzweilig, kregel und unerwartet komisch geschrieben.
Rhein-Neckar-Zeitung (Jan Draeger)
Ein überraschendes Stück Berliner Stadtgeschichte.
Die Zeit (Jan Draeger)
Wie alles von Angele lesenswert.
welt.de, Die besten Sachbücher (Jan Draeger)
Geschrieben ist diese Geschichte so verlockend dicht und unterhaltsam, dass man sie allein deshalb zu Ende lesen wird.
Das Magazin (Erhard Schütz)
Dieses Buch besteht aus Geschichten, in denen man sich verlieren kann wie im Schwelgen über verflossene Zeiten, auch wenn nicht immer alles besser war.
Der Standard (Raffael Leitner)
Anekdoten und Erzählungen von Menschen und Momenten, die den Stuttgarter Platz prägten.
rbb radioeins (Raffael Leitner)
Es gibt Passagen in Michael Angeles (...) Buch, da ist man stark verblüfft, was im zuvor für wohlbekannt gehaltenen West-Berlin für Sitten herrschten.
Der Tagesspiegel (Gunda Bartels)
Michael Angele nimmt uns mit in ein West-Berlin, von dem bisher wenig erzählt wurde.
Der Freitag (Gunda Bartels)
[Das Buch] ist mehr als eine Milieustudie. Es erzählt von der Nachkriegsgesellschaft zwischen Schwarzmarkt und Busbahnhof, zwischen verdrängter Vergangenheit und neuer Freiheit – und dem kaum bekannten Wiederaufblühen jüdischen Lebens dort.
Berliner Morgenpost (Philipp Haibach)
Der Schweizer Journalist Michael Angele erzählt von schillernden Kiez-Größen und politischen Umbrüchen. Eine süffige Geschichte der alten Bundesrepublik.
zdf.de Die Sachbuch-Bestenliste (Philipp Haibach)
| Hauptlesemotive: | Entdecken |
|---|---|
| Nebenlesemotive: | Eintauchen |
| Produktart: | Buch gebunden |
| Produktform: | Hardcover |
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