Eine Mutter kämpft gegen Hitler
Litten, Irmgard (06.08.2019)Eine Mutter kämpft gegen Hitler · Litten, Irmgard
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Verlag: ars vivendi
Autor: Litten, Irmgard
ISBN: 978-3-7472-0069-8
Produktform: Taschenbuch
Veröffentlichung: 06.08.2019
- Verlag: ars vivendi
- Autor: Litten, Irmgard
- ISBN: 978-3-7472-0069-8
- Bestellnummer: 20069
- Veröffentlichung: 06.08.2019
- Umfang: 296 Seiten
- Maße: 140 x 216 (B/H)
- Sprache: deutsch
- Auflage: 5
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Nebenlesemotive: Eintauchen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
- Zur Editionsgeschichte
- Irmgard Littens Bericht über das Schicksal ihres Sohnes wurde erstmals 1940 in Paris
- unter dem Titel Die Hölle sieht dich veröffentlicht.
- Im selben Jahr erschien er inEngland (A mother fights Hitler) und den Vereinigten Staaten (Beyond Tears). In Deutschland wurde er seit 1947 mehrfach unter dem Titel Eine Mutter kämpft gegen Hitler sowie auch als Hörbuch publiziert.
- Der englische Autor Mark Hayhurst setzte Hans und Irmgard Litten in seinem
- Theaterstück Taken at Midnight ein Denkmal.
- Derzeit wird es in deutscher Fassung (Der Prozess des Hans Litten – Taken at Midnight) auf Initiative des Nürnberger Schauspielchefs Klaus Kusenberg zum ersten Mal auf einer deutschen Bühne aufgeführt: unter der Regie von Jean-Claude Berutti und mit Patricia Litten in der Rolle ihrer Großmutter am Staatstheater Nürnberg.
Seit dem Tag der Verhaftung hatte Irmgard Litten alles unternommen, um ihren Sohn aus den Fängen der Nationalsozialisten zu befreien. Ihre Hartnäckigkeit führte sie bis zu den Spitzen des Regimes, sie schrieb unzählige Gesuche, auch an Hitler, Göring und Himmler. Vergeblich.
In ihrem Buch schildert sie die Leidensgeschichte des Anwalts, der Adolf Hitler im Berliner Edenpalast-Prozess von 1931 in den Zeugenstand gerufen hatte. Durch die Fragen des linken Strafverteidigers in die Enge getrieben, verstrickte sich Hitler unter Eid in Lügen und beschimpfte Hans Litten wütend.
Dieser musste nach der Machtergreifung auf tragische Weise erfahren, dass Hitler ihm diese Demütigung nie verzieh. Er war einer der Ersten, die 1933 in der Nacht des Reichstagsbrandes festgenommen wurden. Nach Jahren der Folter in verschiedenen Gefängnissen und Konzentrationslagern nahm Hans Litten sich am 5. Februar 1938 im KZ Dachau das Leben.
Rezensionen „Eine Mutter kämpft gegen Hitler"
»Man ist stolz darauf, ein Mensch zu sein, weil es solche Menschen gibt wie Hans Litten und seine Mutter.« »Ein erschütterndes Drama« Straubinger Tagblatt »Eine ergreifende Lektüre« Straubinger Tagblatt »Das Buch zwingt den Leser, all die Stationen eines Leidenswegs mitzugehen - und ist genau deshalb als Dokument so wichtig« Straubinger TagblattBiografie – Litten, Irmgard
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