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Produktinformationen "Es kann nur eine geben"
  • Kiepenheuer & Witsch
  • Kebekus, Carolin & Tripke, Mariella
  • 978-3-462-00174-7
  • 07.10.2021
  • Taschenbuch
  • 352 Seiten
  • 135 x 215 (B/H)
  • 436
  • deutsch
  • 2. Auflage
  • 7 %
  • Auseinandersetzen
  • Taschenbuch
  • Taschenbuch
  • Carolin Kebekus, die »lustigste Frau Deutschlands«, bekannt aus der »Carolin Kebekus Show«, aus der »heute-show« und ihren umjubelten Bühnenprogrammen über die tradierte Chancenungleicheit von FrauenSpitzentitel-Kampagne- Deutschlandweite Plakatkampagne (Town Walls und Szenerahmen)- Große Social-Media-Kampagne - Reichweitenstarke Performance-Kampagne

»Ich will den Finger in die Wunde legen!« Carolin Kebekus über Frauen an der Spitze.

Eigentlich klingt es ganz leicht: Frau ist begabt und klug, also kann sie es schaffen, ganz nach oben zu kommen. Aber oft genug ist der eine Platz schon besetzt, es scheint nämlich ein höchst dämliches Gesetz zu geben, das lautet: Eine Frau reicht, mehr brauchen wir nicht. Die große Komikerin, Sängerin, Schauspielerin und Feministin schreibt pointiert, unmissverständlich und gleichzeitig wahnsinnig komisch, dass die Zeit überreif ist, alte (Männer-)Gesetze auf den Müll zu werfen.

Wohin man auch schaut, immer ist es die eine Frau, die sich durchsetzt. In der Bibel ist es die jungfräuliche Maria, damit fing das Unheil an. Im Märchen gibt es immer die eine Prinzessin, sehr schön und sehr blöd. Die sündige Eva aus der Bibel und die böse Stiefmutter oder Hexe lassen wir mal hübsch beiseite, denn die sollen nur als Beispiele dafür dienen, was passiert, wenn Frauen nach Macht streben: Sie werden aus dem Paradies geworfen oder verbrannt. Mit dieser Prägung entlässt man Frauen ins Leben und wundert sich dann über die ständige Konkurrenz unter Frauen um diese begrenzten Plätze. Dann wird so getan, als wären Frauen von Natur aus eben stutenbissig und selbst schuld an dieser Rivalität. Carolin Kebekus kommt diesem bösen Spuk auf die Spur, sie untersucht alte und neue Geschichten, um zu zeigen, warum uns Frauen eingetrichtert wird, dass wir um den einen Platz – im Fernsehen, in der Firma, im Karneval usw. – konkurrieren müssten.

Ein Buch von höchster Wichtigkeit, das aufklärt und gleichzeitig unterhält.

Rezensionen „Es kann nur eine geben"

»Kebekus prangert aber nicht nur an, sondern präsentiert Lösungen – in gewohnter Art: pointiert, witzig und an den richtigen Stellen ernst.«
Neue Westfälische

»Carolin Kebekus schreibt so, wie sie spricht und das ist gut so. ›Es kann nur eine geben‹ ist eine großartige und unterhaltsame Lektüre.«
WDR 2 Lesen

»Wer nun jedoch an ein langweiliges feministisches Werk denkt, der wird eines Besseren belehrt. Wer Kebekus kennt, weiß, dass auch der Unterhaltungswert definitiv nicht zu kurz kommt.«
Aachener Zeitung (Sonja Essers)

»Es ist klar zu erkennen und ein sehr legitimer Ansatz, dass die Komikerin ihre Mittel und ihre Prominenz nutzt, um auch Menschen mit feministischen Fragen in Kontakt zu bringen, die sich damit noch nicht intensiver beschäftigt haben. Und das macht sie auf eine sehr lustige Art. ›Es kann nur eine geben‹ ist ein feministischer Grundkurs, ein gelungener Rundumschlag, der den richtigen Ton trifft und sehr unterhaltsam ist.«
Kölner Stadt-Anzeiger Büchermagazin (Anne Burgmer)

»Ein wütender und witziger Rundumschlag – und ein flammendes Plädoyer für Frauensolidarität.«
Emma (Anne Burgmer)

»In ihrem neu erschienenen Buch ›Es kann nur eine geben‹ nimmt die Comedienne satirisch und scharfsinnig die Benachteiligung von Frauen in männerdominierten Bereichen auseinander – und fängt damit in der Kindheit und bei gewachsenen Strukturen an.«
Der Standard (Davina Brunnbauer)

»In ihrem jüngst erschienenen Buch ›Es kann nur eine geben‹, schreibt [Kebekus] pointiert, unmissverständlich und sehr unterhaltsam über die Krux von Frauenfiguren und längst überholte (Männer-)Gesetze.«
Kölner Stadt-Anzeiger Magazin (Davina Brunnbauer)

»Was die Satirikerin mit ihrem Buch popkulturell und für eine breite Leserschaft zugänglich macht, ist erschreckend wahr und trotzdem sehr unterhaltsam.«
Tages-Anzeiger, Schweiz (Nora Zukker)

»[Kebekus] wäre nicht eine großartige Comedienne, wenn das Buch nicht auch wirklich unterhaltsam und voller Ironie wäre.«
NDR Kulturjournal (Nora Zukker)

»[I]mmer auf den Punkt, oft sehr lustig und an den richtigen Stellen ernst.«
1LIVE Stories (Mona Ameziane)

»Wer es gerne direkt und satirisch zugespitzt hat, der oder dem sei diese aktuelle feministische Bestandsaufnahme sehr ans Herz gelegt.«
NDR Kultur (Walli Müller)

»Kebekus’ passagenweise sehr lustiges, oft derbes, ebenso feinfühliges Buch ist daher ein dringender Appell zu mehr Solidarität unter Frauen.«
Münchner Merkur (Katja Kraft)

»Kebekus räumt in ihrem Buch auch mit weiblichen Klischees auf, kritisiert den Konkurrenzdruck unter Frauen und setzt sich dafür ein, dass Frauen in allen ihren Formen und Farben gezeigt werden.«
rbb Inforadio (Katja Kraft)

»Willkommen in der Welt von Carolin Kebekus, [...] die in ihrem Buch ›Es kann nur eine geben‹ ziemlich viel Wahrheit austeilt.«
Wienerin (Barbara Haas)

»Ein feuriger, feministischer Grundkurs, was alles bei uns immer noch nicht stimmt in Sachen Gleichberechtigung.«
stern (Barbara Haas)

Biografie – Kebekus, Carolin

K
Kebekus, Carolin

Carolin Kebekus wurde 1980 in Bergisch Gladbach geboren. Sie ist die erfolgreichste Comedienne Deutschlands und wurde sechs Mal hintereinander mit dem »Deutschen Comedypreis« ausgezeichnet. Mit ihren Bühnenshows avancierte sie zu den größten Comedy-Acts in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie hat mit der hochgelobten »Carolin Kebekus Show« ihre eigene Sendung im Ersten.

Mariella Tripke ist eine freie Autorin aus Köln, die mit scharfem Humor, feministischen und antifaschistischen Tweets sowie bissigen, sozialkritischen Statements
Sketche und Stand-Ups für viele Satire- und Comedyformate schreibt.

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