Es werden schöne Tage kommen
Williams, Zach (03.02.2025)Es werden schöne Tage kommen · Williams, Zach
Stories | »Mögen alle die Kunde vernehmen: Zach Williams’ ›Es werden schöne Tage kommen‹ gehört zu d… mehr lesen
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- Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
- Autor: Williams, Zach
- Übersetzer: Abarbanell, Bettina & Setz, Clemens J.
- ISBN: 978-3-423-28461-5
- Veröffentlichung: 03.02.2025
- Umfang: 272 Seiten
- Maße: 118 x 27 x 195 (B/T/H)
- Gewicht: 322
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Beautiful Days
- Originalsprache: englisch
- Auflage: 5. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- Die Entdeckung eines schwindelerregenden Talents: ein Hochseilakt zwischen Alltag und Albtraum, Vertrautem und VerstörendemIn der deutschen Übersetzung von Clemens J. Setz und Bettina Abarbanell»›Es werden schöne Tage kommen‹ gehört zu den Debüts der Superlative in diesem Jahr.« Washington Post
»Diese Erzählungen werden Sie nicht mehr loslassen. Sie werden Sie verändern.« Jonathan Safran Foer
Barack Obama's Summer Reading List 2024
The New Yorker's Best Books We’ve Read in 2024 So Far
Washington Post 50 Notable Works of Fiction from 2024
Ein Debüt wie ein Hochseilakt, von einem schwindelerregenden neuen Talent
Ein Paar wacht in einer Ferienhütte im Wald auf und stellt fest, dass es in der ewig gleichen Idylle gefangen ist. Doch anders als sie selbst scheint ihr kleiner Sohn nicht zu altern. Ein Mann findet seine ältere Nachbarin tot in deren Wohnung vor und beginnt eine aberwitzige Verfolgungsjagd. Ein anderer willigt ein, mit einer Frau zu schlafen, während ihr Freund aus dem Schrank zusieht, und kommt dem seltsamen Geheimnis des Paars auf die Schliche.
Als wären sie dem kollektiven Albtraum unserer Zeit entsprungen, oszillieren die Geschichten in diesem Band zwischen dem Profanen und Bizarren, dem Vertrauten und Verstörenden. Zach Williams erzählt vom Grauen der Begegnung mit dem ganz und gar Unbekannten – und zeigt, dass wir unsere Wirklichkeit letztlich nur bewohnen wie ein Puppenhaus.
Übersetzt von Bettina Abarbanell und Clemens J. Setz
»Voller Ironie und Absurdität, ohne je gerissen, clever oder gewollt witzig zu sein. Da treten Überraschungen, Wahrheiten und Dinge zutage, von denen wir nicht zu träumen gewagt hätten.« Percival Everett
»Hin und wieder tritt ein Schriftsteller in Erscheinung, der, so scheint es, ein Gespür hat für das nicht ganz Rationale, für eine Stimmung oder ein Gefühl, das unter der Oberfläche der Dinge schlummert. Zach Williams ist ein solcher Schriftsteller. Seine hinreißend beunruhigenden Erzählungen sind profund im wahrsten Sinne des Wortes: sie gehen in die Tiefe.« Hari Kunzru
»Ein brillantes Debüt.« Jeffrey Eugenides
»Zach Williams' erster Erzählungsband kündigt ein wahrhaftig neues Talent an, eines, das geschickt die dunkleren Abgründe der menschlichen Psyche sondiert.« The New York Times
Rezensionen „Es werden schöne Tage kommen"
Wie Angst und die Hinwendung zu immer wilderen Verschwörungsmythen zusammenhängen, wird in diesen Geschichten klar. Eines der auffälligsten Bücher seit langem.ZDF, Das Literarische Quartett (Thea Dorn)
Es geht wie bei Stephen King um das metaphysisch Böse, das auf interessante Weise mit unserer politischen Gegenwart verlinkt wird. Ein starkes Buch.
ZDF, Das Literarische Quartett (Adam Soboczynski)
Teilweise beklemmend, allesamt fesselnd – das sind die zehn, sehr unterschiedlich langen Kurzgeschichten von Zach Williams.
Ö1, Ex Libris (Adam Soboczynski)
Schrecklich gute Geschichten, schrecklich gut übersetzt von Bettina Abarbanell und Clemens J. Setz.
Salzburger Nachrichten (Nina Ainz-Feldner)
Der Autor Zach Williams (...) ist ein David Lynch des Erzählens. Sein Debütband, letzten Sommer im Original erschienen und sogleich weithin bejubelt, zieht gekonnt die Register und uns in den Bann des Surrealen.
FAZ (Tobias Döring)
Zach Williams versteht es großartig, Ausnahmezustände und Lebenskrisen der besonderen Art in verdichtete Stimmungsbilder einzufangen.
Das Stadtmagazin (Tobias Döring)
Ein fulminantes Debüt, mit dem Williams einerseits unsere immer skurriler werdende Gegenwart einfängt und sich gleichzeitig in eine Tradition einreiht, die von E. T. A. Hoffmann bis David Lynch reicht.
ORF-Bestenliste (Tobias Döring)
Ein ungewöhnlich intensives Debüt.
Redaktionsnetzwerk Deutschland (Tobias Döring)
Dass dieses Debüt so präzise wie pointiert wirkt, ist sicher auch den famosen Übersetzern zu verdanken: Der vielfach preisgekrönten Bettina Abarbanell und dem großartigen österreichischen Schriftsteller Clemens J. Setz, der erklärtermaßen selbst ein Faible fürs Unheimliche hat. Sie haben dem gefeierten Debütanten aus den USA auch vor dem deutschen Publikum zu einer ebenso beeindruckenden wie vergnüglichen Premiere verholfen.
WDR 3 & WDR 5, Westart lesen (Andrea Gerk)
Ein sehr bedrohliches Buch, das uns an den Rand des Denkbaren führt und zeigt, wie unfassbar Menschen miteinander umgehen, weil sie die Zeit, in der sie leben, nicht mehr begreifen.
SRF, Literaturclub (Elke Heidenreich)
Mit subtilem Grauen, surrealem Humor und gnadenloser Präzision fängt der Erzählband das Gefühl ein, den eigenen Platz in dieser unsicheren Realität zu verlieren. Williams‘ Erzählungen verstören – und bleiben im Gedächtnis.
Freie Presse (Ulrich Rüdenauer)
Ein fulminantes Debüt, mit dem Williams einerseits unsere immer skurriler werdende Gegenwart einfängt und sich gleichzeitig in eine Tradition einreiht, die von E.T. A. Hoffmann bis David Lynch reicht.
ORF-Bestenliste (Ulrich Rüdenauer)
Zach Williams schaffte es mit seinem Debüt ›Es werden schöne Tage kommen‹ (übersetzt von Bettina Abarbanell und Clemens J. Setz) nicht nur auf Barack Obamas viel geteilte Leseliste, sondern auch in die Kritikerherzen.
DONNA (Ulrich Rüdenauer)
Eines der verheißungsvollsten Debüts seit langem.
Der Tagesspiegel (Maximilian Mengeringhaus)
Verstörend und fesselnd sind die Kurzgeschichten, die Zach Williams in seinem Debüt vorstellt. Er beeindruckt ein ums andere Mal mit unkonventionellen Wendungen. Dabei sind seine Beobachtungen so genau wie anschaulich.
Kölner Rundschau (Martin Ohelen)
Fantastische Debüt.
Falter (Martin Ohelen)
Williams’ ungezügelte Phantasie einer verlorenen Gesellschaft erzeugt eindringliche Bilder von Panik und Paranoia- Ein Meister der Lakonie. Vor allem dies hält das Erzählte auf beklemmende Weise in der Schwebe.
Neue Zürcher Zeitung (Paul Jandl)
Zach Williams hat ein sensationell gutes Buch geschrieben. Eines, das beim Lesen Satz für Satz in jenen Zustand der Verunsicherung hineinführt, von dem es erzählt. Sich darauf einzulassen, ist ein Erlebnis.
Bayern 2 (Beate Meierfrankenfeld)
Williams weiß mit den Kipppunkten der Realität zu spielen, und vor allem die längeren Geschichten lassen einen mit einem rätselhaften Unbehagen zurück, das man auch Tage nach dem Lesen nicht los wird. Ob Horror, magischer Realismus oder spekulative Fiktion: er schreibt auf eine Weise, die völlig vergessen lässt, dass es sich um ein literarisches Debüt handelt.
taz - Die Tageszeitung (Yannic Walter)
Bemerkenswert. Mit subtilem Grauen, surrealem Humor und gnadenloser Präzision fängt dieser Erzählband das Gefühl ein, den eigenen Platz in dieser unsicheren Realität zu verlieren. Zach Williams‘ Erzählungen verstören – und bleiben lange im Gedächtnis.
SWR Kultur (Ulrich Rüdenauer)
Zach Williams schafft mit den Geschichten eine ganz eigene literarische Form, die den Leser auf merkwürdige Weise in die Unsicherheit seiner Protagonisten hineinzieht. Ungewöhnlich und einzigartig in der amerikanischen Gegenwartsliteratur.
ZDF, Das Literarische Quartett (Mara Delius)
Zach Williams schreibt unheimlich malerische Short Stories. Sein Stil wird von Bildern plastischer Gegenständlichkeit geprägt, die man sich sofort als Gemälde eines urbanisierten Gauguin vorstellen kann, zarte, klare Umrisse, Farben in eindrücklichen Kontrasten, sowie eine von Unmittelbarkeit und Einfachheit getragene Hinwendung zu Menschen und Dingen.
Die Zeit (Eberhard Rathgeb)
Fast monströs brillant. Konziser jedenfalls, und emotional treffender, kann man den historischen Moment, in dem sich mindestens die halbe westliche Welt derzeit befindet, nicht erzählen. Wobei Zach Williams auch noch das wirklich zauberhafte Kunststück gelingt, eine eigentlich ganz leichte Lektüre zu sein. Es spricht einiges dafür, dass mit ihm ein Autor die Bühne der Gegenwartsliteratur betreten hat, den wir in der Zukunft vermisst hätten.
Süddeutsche Zeitung (Jens-Christian Rabe)
Wie ein schattiger Grundton zieht sich das Unheimliche durch Zach Williams' Erzählungen und verleiht diesen erstaunlichen Geschichten eine beeindruckende Tiefe.
NDR Kultur (Andrea Gerk)
Williams ist ein Könner in der Kunst, das Vertraute und harmlos wirkende Normale ins Bedrohliche und Verstörende kippen zu lassen. Nachhaltige Unruhe auslösend.
Die Welt, Literarische Welt (Richard Kämmerlings)
Biografie – Williams, Zach
Leseprobe
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