Fremdwörterbuchsonette
Cotten, Ann (02.05.2007)Fremdwörterbuchsonette · Cotten, Ann
Gedichte
Taschenbuch
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Produktdetails
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Produktinformationen "Fremdwörterbuchsonette"
- Verlag: Suhrkamp
- Autor: Cotten, Ann
- ISBN: 978-3-518-12497-0
- Bestellnummer: ES 2497
- Veröffentlichung: 02.05.2007
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 165 Seiten
- Maße: 106 x 12 x 176 (B/T/H)
- Gewicht: 108
- Reihe: edition suhrkamp (2497)
- Sprache: deutsch
- Auflage: Originalausgabe
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
Rezensionen „Fremdwörterbuchsonette"
»Ann Cotten ist die avancierteste junge deutschsprachige Lyrikerin unserer Zeit.«DER SPIEGEL (Volker Weidermann)
»Wie ein DJ arbeitet Cotten mit lyrischen Samplern und mischt den Bodensatz der deutschen Lyrik auf. Durch die Sonettform wird Rhythmus und Struktur unterlegt und darüber hin agogisch gescratcht, im schnoddrigen Ironieton Heines, im rilkeschen Einsamkeitspathos, mit Nietzsche-Euphorie, hölderlinschem Fahnengeklirre oder schillerschem Balladenton, darunter aber pocht ostinat die jugendliche Vehemenz.«
kolik. Zeitschrift für Literatur (Martin Kubaczek)
»Dichtung als Sprachspiel, dessen Sinn im Vorführen und Durchexerzieren von Strukturen liegt und nicht im hypersensiblen Abtuschen einer äußeren oder inneren Landschaft.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Richard Kämmerlings)
»Cotten ist unbequem. Und das meint nun gerade nicht ›unbequem‹ im landläufigen Sinn von aufsässig, protestierend, originell, sondern schlicht: Das Bequeme interessiert sie nicht, nicht das Gelungene, nicht der Kunstverstand. Nicht um etwas auszudrücken, was irgendwo in ihrem Innern schlummern würde, sondern, um Welt zu befragen und zu gestalten.«
WDR 3 (Guido Graf)
Biografie – Cotten, Ann
Ann Cotten ist Schriftstelly, Übersetzy und Theorie-Fuzzy, derssen Spaß mit sprachlichen Genderingmethoden (Phettbergsches Entgendern, »polnisches Gendering«) in der medialen Wahrnehmung die seihrner zahlreichen Werke ernsthaften Inhalts überschattet. Cotten arbeitet seit 2021 an einer materialistischen Poetik als PhD-Projekt an der FU Berlin und gibt seit 2023 in Wien die jährlich erscheinende Zeitschrift Triëdere für literarische Essayistik mit heraus. Cottens Arbeit wurde vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Rompreis der Villa Massimo.
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