Ich denk nicht dran
Failer, Jo (12.03.2026)Ich denk nicht dran · Failer, Jo
Ein Vermächtnis zu Lebzeiten | »Beeindruckend, wie Jo Failer uns so emotional die Innensicht der Frü… mehr lesen
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- Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
- Autor: Failer, Jo
- ISBN: 978-3-423-26467-9
- Veröffentlichung: 12.03.2026
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 192 Seiten
- Maße: 136 x 17 x 210 (B/T/H)
- Gewicht: 268
- Sprache: deutsch
- Auflage: 4. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Verstehen
- Nebenlesemotive: Orientieren
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
- Eine persönliche Beschreibung der eigenen Demenz – mitten aus dem LebenGroßes gesellschaftliches Interesse an diesem ThemaFür Leserinnen und Leser von Gabriele von Arnim und Anja Caspary
Was bleibt, wenn die Gedanken langsam verblassen?
›Ich denk nicht dran‹ ist keine medizinische Abhandlung, sondern ein poetisches, authentisches und unterhaltsames Sachbuch über ein Schicksal, das viele fürchten – aber kaum jemand so beschreibt. Ein Buch über das Leben mit Alzheimer, bevor alles verloren geht – und darüber, wie viel Lebensfreude trotz allem möglich ist.
»Beeindruckend, wie Jo Failer uns so emotional die Innensicht der Frühdemenz erlebbar macht. Ein wichtiges Buch zu einer Erkrankung, die uns alle angeht!« Eckart von Hirschhausen
Als Jo Failer mit 51 Jahren die Diagnose »Alzheimer Frühform« erhält, steht er noch mitten im Alltag: berufstätig, Vater von zwei kleinen Kindern, umgeben von vielen Freunden. Sein Buch ist der Versuch, die Krankheit sichtbar zu machen, solange er es noch kann. Nicht durch Statistiken, nicht durch Klischees – sondern durch echte, persönliche Momente.
»Die Diagnose von Jo ist eine, die ich niemandem wünsche. Den Umgang damit allerdings schon. Ich kenne Jo seit fast 20 Jahren. Dass er sich hinsetzt und nach dieser Diagnose ein Buch schreibt: typisch Jo. Glückwunsch Jo.« Joko Winterscheidt
In meinem Kopf ist nicht alles dunkel. Da geht noch was. Manchmal Disco, manchmal Flackerlicht, manchmal der letzte Rest von Glanz. Und diese flirrenden Gedanken bringen Geschichten mit. Und manchmal lassen sie Sätze da, die man behalten will.
Rezensionen „Ich denk nicht dran"
Sehr berührend und toll geschrieben. Ein Buch für alle.NDR DAS! (Bettina Tietjen)
Jo Failer hat einen Bestseller geschrieben, in dem er schonungslos berichtet, wie schlimm es Menschen geht, die unter Alzheimer leiden.
Sonntag Express (Horst Stellmacher)
Das beste Buch über Alzheimer der letzten Jahre – ein zukünftiger Klassiker.
Playboy (Günter Keil)
Einfühlsames Porträt aus der Perspektive eines Betroffenen, das die Leserinnen und Leser direkt und ungeschont in die grausame Realität dieser Krankheit hineinzieht und dabei gleichzeitig Mut machen will.
Carpegusta (Günter Keil)
›Ich denk nicht dran — Ein Vermächtnis zu Lebzeiten‹ gehört zu diesen seltenen, verstörend stillen und zugleich eigentümlich hellen Texten, die sich einer eindeutigen Gattung entziehen. Erinnerungs-Schnipsel, Krankheitsbericht, Selbstvergewisserung, literarische Intervention. (...) Ein Buch, das einen verändert — leise, unaufdringlich, aber nachhaltig. Es fordert heraus, irritiert, berührt. Und es stellt Fragen, die weit über den Einzelfall hinausgehen.
kulturbuchtipps.de (Günter Keil)
Es werden viele dankbar sein für dieses Buch. (…) Es ist das Beste, was ich bis jetzt gelesen habe über dieses Thema.
kulturbuchtipps.de (Dora Heldt)
Berührend schildert Jo Failer seinen Alltag mit Alzheimer in jungen Jahren und zeigt, wie viel Lebensfreude trotz der Diagnose bleibt.
Hörzu (Dora Heldt)
Jo Failer gibt mit seiner optimistischen Haltung vielen anderen Menschen Hoffnung. Die Aufklärung über die Erkrankung ist ihm ein großes Anliegen,
express.de (Dora Heldt)
Dieses Buch hat mich so tief berührt wei kein anderes in letzter Zeit. Es ist so erschütternd, ehrlich, reflektierend.
Instagram (Günther Keil)
Ein Memoire, das mich umgehauen hat.
Podcast Feiste Bücher (Silvia Feist)
Biografie – Failer, Jo
Leseprobe
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