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Ich möchte Wein trinken und auf das Ende der Welt warten

Roschal, Slata (01.02.2024)
Produktinformationen "Ich möchte Wein trinken und auf das Ende der Welt warten"
  • Claassen
  • Roschal, Slata
  • 978-3-546-10076-2
  • 01.02.2024
  • 176 Seiten
  • 128 x 24 x 210 (B/T/H)
  • 296
  • deutsch
  • Auflage
  • 7 %
  • Das Debüt der Autorin war für den Deutschen Buchpreis 2022 nominiert

Ein kleines Hotelzimmer, das ein Fenster zur Welt wird

Eine Frau, die hat, was nach gängigen Kategorien eine geglückte Biographie ausmacht, sitzt in einem Hotelzimmer und denkt darüber nach, alles hinter sich zu lassen: ihren Mann, ihre Kinder, ihre Existenz, möglicherweise ihr Leben insgesamt. Zerrissen von einer unbestimmten Unzufriedenheit, getrieben von Überforderung nimmt sie einen Übersetzungsauftrag an, der alles verändert. Historische Briefe von deutschen Auswanderern zerschmettern ihr Hotel-Vakuum und im Austausch mit fremden Toten, mit unerwarteten Wegen stellt sich die Frage nach dem guten Leben überraschend anders.

Bereits Slata Roschals Debüt war 2022 für den Deutschen Buchpreis nominiert. Mit »Ich möchte Wein trinken und auf das Ende der Welt warten« beweist sie sich als eine der interessantesten jungen Stimmen in der deutschsprachigen Literatur. 

Biografie – Roschal, Slata

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Roschal, Slata

Slata Roschal, geboren 1992 in Sankt Petersburg, schreibt Lyrik und Prosa. Ihr Romandebüt 153 Formen des Nichtseins wurde 2022 für den Deutschen Buchpreis nominiert und mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet.

Rezensionen „Ich möchte Wein trinken und auf das Ende der Welt warten"

»Nein, dabei handelt es sich nicht um flotten Zeitgeist-Spaß angesichts globaler Krisen, sondern um das Angebot einer so ernsten wie offenherzigen Innenansicht.«
Jüdische Allgemeine (Frank Keil)

»Slata Roschal ist ein ungewöhnliches Buch gelungen. In variantenreicher Prosa liefert es das schonungslose Protokoll eines ungreifbaren Weltschmerzes, der sich durch nichts beruhigen lässt. Es gibt, schreibt sie an einer Stelle, 'keine Hashtags für das, was ich sagen will'. Aber doch, möchte man hinzufügen, dieses bemerkenswerte Buch.«
WDR (Dirk Hohnsträter)

»Erinnert an Karl Ove Knausgårds Band „Leben“, wirkt jedoch radikaler.«
Der Tagesspiegel (Gerrit Bartels)

»Slata Roschals neuer Roman wirkt wie ein Sog.«
falter.at (Christina Vettorazzi)

»Ein soghafter Monolog [...] mit einer atemlosen Sprache, wild mäandernden Gedanken, die zu keinem erlösenden Schluss kommen, aber warum sollten sie auch.«
Süddeutsche Zeitung (Mareen Linnartz)

»Ein bemerkenswerter Roman.«
Westfalen-Blatt (Hartmut Horstmann)

»Ein virtuoser Roman.«
Berliner Morgenpost (Cosima Lutz)

»Stilistisch ganz großes Kino.«
Radio Feierwerk (Knud Hammerschmidt)

»Ein rauschender Gedankenstrom und ein beeindruckendes Sprachkunstwerk.«
SRF2 Kultur (Katja Schönherr)

»Ein in vielerlei Hinsicht aktuelles Buch.«
Süddeutsche Zeitung (Antje Weber)

»Ein großer Wurf mit leisen Tönen.«
Münchner Merkur (Michael Schleicher)

»Möglichkeiten und Widersprüche, Kampf und Depression, Bitterkeit und Hoffnung schillern in jeder Zeile. Slata Roschal möchte man lesen, wiederlesen – und auf das Ende der Welt warten.«
Deutschlandfunk Kultur (Miriam Zeh)

»Vieles in diesem Buch offenbar sich erst nach und nach, dessen gesellschaftspolitische Komponente sich (deshalb) als umso dringlicher erweist. Sie ist (noch) zeitlos.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Andreas Platthaus)

»Lesen und mittrinken, es gibt nichts Schöneres, als mit Slata Roschal auf das Ende der Welt zu warten.«
David Wagner (Andreas Platthaus)

Weitere Ausgaben:
Hauptlesemotive: Entspannen
Nebenlesemotive: Auseinandersetzen
Produktart: Buch gebunden
Produktform: Hardcover

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