Image
14,00 €
»Ein Meme von @sveamaus ist wie ein Sturz in den Abgrund der Kleinbürgerlichkeit, ein Buch von Svea Mausolf eine Achterbahnfahrt durch die Hölle. Brillant und zauberhaft.« Stefanie Sargnagel
Garantiert kein Safe Space: Der Debütroman der Queen of Meme
Weil Peggy Brinkmann, 37, ihr Studium weder erfolgreich beenden noch erfolglos abbrechen kann, haben ihr die Eltern den Geldhahn zugedreht. Seitdem muss sie sich Küche und Bad mit Martin teilen, der sich wahlweise mit seinem Schwanz oder dem Lackieren seiner Fingernägel beschäftigt – und trotzdem nicht schwul ist. Als sich auch noch ihre Langzeitfreundin trennt, landet Peggy in den Armen von Veronique, die in einer schmutzigen Eckkneipe namens Image kellnert. Der Beginn einer rasanten Kette an Ereignissen, die ihren Höhepunkt auf der Verlobungsfeier von Peggys Schwester und Christfluencerin Jenny erreicht.
Image ist eine düstere, bitterböse Satire auf eine verrohte Gesellschaft, in der moralische Grenzen längst überschritten sind. Die Spannungshandlung des Romans oszilliert zwischen schwarzem Humor, grotesker Überzeichnung und brutaler Realität. Am Ende bleibt die Frage offen: Wer ist hier eigentlich das wahre Monster? Svea Mausolf schaut in die dunklen Ecken der Gesellschaft, dabei leuchtet sie Abgründe aus und widmet sich hingebungsvoll dem Ekel und all den unsympathischen Eigenheiten der Menschen im Spätkapitalismus, die wir nur allzu gerne verdrängen.
»Meiner Meinung nach die beste Herstellerin von lustigem Content der Gegenwart« Jan Böhmermann
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Biographie - Mausolf, Svea
Svea Mausolf ist Künstlerin, Comedian, Autorin diverser Comedy-Formate wie Kroymann. Bekanntheit erlangte sie über ihren Instagram-Account @Sveamaus, für den sie als Meme-Queen gefeiert wird. Sie tourte mit ihrem Comedyprogramm und ihrem Buch durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Mausolf wuchs in Märkisch-Oderland auf, brach ein Kunststudium an der Hochschule in Essen ab und lebt heute in Köln.
Rezensionen "Image"
»Brillant und brechend komisch. Mausolfs Roman kann man riechen, hören und am ganzen Körper spüren.«kulturnews .de
»Bissig, schwarzhumorig, knallhart – "Image" ist ein Spiegel unserer spätkapitalistischen Prüderie.«
Cosmopolitan
»Svea Mausolfs Roman seziert mit chirurgischer Genauigkeit das Milieu seiner Figuren.«
Die ZEIT
»Was Svea Mausolf als Meme beherrscht, schafft sie auch im Roman: zielsicher dorthin treffen, wo es wehtut – und dabei unterhalten.«
Missy Magazine
»Svea Mausolf nutzt sowohl ihr komödiantisches Talent als auch den Reiz des Ekels«
Frankfurter Rundschau (Hannah Simon)
»Sveamaus befehligt eine postmoderne Geisterbahn und hat mit „Image“ jetzt auch noch einen der unterhaltsamsten Romane der Dekade geschrieben.«
musikexpress.de (Linus Volkmann)
»Ein ebenso schamloser wie gut beobachteter Roman.«
monopol - Magazin für Kunst und Leben (Linus Volkmann)
»(...) so osziliert die Leserin zwischen harten Ekel- und Fremdschamgefühlen und lauten Lachsalven, ungläubigem Innehalten und aufrichtigen Begeisterungsstürmen. (...) Bravo!«
Buchkultur (Susanne Rettenwander)
»Wie man Tatsachen unangenehm auf den Punkt bringt, hat Svea Mausolf perfektioniert. (...) Über den gut kalkulierten Ekelfaktor hinaus eine beinharte Klassismuskritik.«
Maxima (Susanne Rettenwander)
»Drastisch, eklig, respektlos und heillos witzig - Svea Mausolf gelingt mit "Image" überwältigender Maximalismus vom Feinsten!«
fresh Magazin (Susanne Rettenwander)
»Ihren provokanten Witz breitet Svea Mausolf jetzt auch in ihrem ersten Roman „Image“ aus.«
SWR Kultur (Susanne Rettenwander)
»In der Tat trifft der Roman einen ähnlichen Ton wie ihre Memes – provokativ, abgründig, zeitgeistig. Er strotzt vor gesellschaftskritischen Referenzen, verpackt in schwarzem Humor. Mausolf zeichnet ihre Figuren satirisch und mit radikaler Distanzlosigkeit. Es ist, als würde sie den Leser*innen ein übel riechendes Pflaster
unter die Nase halten, das bis eben noch gesellschaftliche und moralische Abgründe verdeckt hatte.«
Der Freitag (Susanne Rettenwander)
»Sveamaus’ Fähigkeit, ihr Publikum zu amüsieren, setzt sich auch in der geschriebenen Form durch.«
Der Standard (Susanne Rettenwander)
»Dieser Roman liest sich, als ob man dieses schlechte Licht aus den H&M-Umkleidekabinen in eine Taschenlampe gepresst hätte und man diese nun auf alle hintersten Ecken der Gesellschaft leuchtet.«
Glamour (Susanne Rettenwander)
| Hauptlesemotive: | Leichtlesen |
|---|---|
| Nebenlesemotive: | Entspannen |
| Produktart: | Taschenbuch |
| Produktform: | Taschenbuch |
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