Ins Mark getroffen
Bein, Thomas (01.03.2021)Ins Mark getroffen · Bein, Thomas
Was meine Krebserkrankung für mich als Intensivmediziner bedeutet
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Verlag: Droemer
Autor: Bein, Thomas
ISBN: 978-3-426-27854-3
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 01.03.2021
- Verlag: Droemer
- Autor: Bein, Thomas
- ISBN: 978-3-426-27854-3
- Veröffentlichung: 01.03.2021
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 224 Seiten
- Maße: 132 x 22 x 209 (B/T/H)
- Gewicht: 339
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entdecken
- Lesemotiv: Orientieren
- Nebenlesemotive: Entdecken
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Ein Intensivmediziner erlebt, was es bedeutet, krebskrank zu sein
- Von der Allmacht des Arztes zur Ohnmacht des PatientenEine aufwühlende Geschichte über Menschlichkeit in der HochleistungsmedizinFür die Leser*innen von Wolfgang Herrndorf, Randy Pausch und Paul Kalanithi
Ein Intensiv-Mediziner erlebt, was es bedeutet, Krebs zu haben: Professor Dr. Thomas Bein erzählt in seinem Sachbuch von seinen Erfahrungen als Krebs-Patient im Klinik-Alltag der Hightech-Medizin.
Prof. Dr. Thomas Bein leitet eine Intensivstation am Universitäts-Klinikum Regensburg, als bei ihm Knochenmark-Krebs diagnostiziert wird. Fortan ist der Spitzen-Mediziner Patient im Getriebe der Hightech-Medizin: Er erlebt, wie es sich anfühlt, eine Krebs-Diagnose zu bekommen, was es bedeutet, eine Chemo-Therapie auszuhalten, die Kontrolle über den eigenen Körper zu verlieren und mit der Krankheit Krebs leben lernen zu müssen.
Immer schwingen die Erfahrung und das Wissen des Intensiv-Mediziners mit, der sich vor seiner Erkrankung schon gefragt hat, wie das, was er als Arzt tut, auf seine Patienten wirkt.
Thomas Bein beschreibt eindrucksvoll, was er über die Autonomie und Würde schwerstkranker Patienten im Klinik-Alltag gelernt hat – und was sich dringend ändern muss, in den Abläufen wie auch im Verhältnis Arzt und Patient. Weil er als Medizin-Ethiker an der Uni-Klinik Regensburg ausgebildet hat, haben seine Erfahrungen als Krebs-Patient ein besonderes Gewicht.
Rezensionen „Ins Mark getroffen"
"Mit diesem Buch [...] eröffnest du der nächsten Generation von Medizinerinnen und Medizinern einen breiteren Horizont." Eckhart von HirschhausenStern Gesund Leben
"Thomas Bein beschreibt eindrucksvoll, was er über die Autonomie und Würde schwerstkranker Patienten im Klinikalltag gelernt hat - und was sich dringend ändern muss."
Dr. med. Mabuse - Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe
"Thomas Beins Buch ist das eines Krebspatienten, aber auch das eines medizinischen Praktikers...Vor allem aber ist es das Buch eines Medizinethikers."
Publik-Forum (Annette Lübbers)
"Ein Arzt, der selbst zum Intensivpatienten wurde, wie er die Lage der modernen Medizin im Krankenhaus erlebt und bewertet - ich kann das Buch nur empfehlen."
hr (Annette Lübbers)
"Ein Buch - für Patienten interessant."
WDR (Annette Lübbers)
Biografie – Bein, Thomas
Prof. Dr. Thomas Bein war viele Jahre Ärztlicher Leiter der (intensivmedizinischen) Operativen Station 90 an der Klinik für Anästhesiologie des Universitätsklinikums Regensburg sowie Vorsitzender des Klinischen Ethikkomitees des UKR. Seit seiner Knochenkrebserkrankung ist die Beschäftigung mit Fragen der Medizin-Ethik, vor allem die Beziehung zwischen Arzt und Patient im Klinikalltag der Hochleistungsmedizin ins Zentrum seines Interesses gerückt.
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