Jede Freundschaft mit mir ist verderblich
Roth, Joseph & Zweig, Stefan (26.02.2014)Jede Freundschaft mit mir ist verderblich · Roth, Joseph & Zweig, Stefan
Briefwechsel 1927–1938
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Verlag: Diogenes
Autor: Roth, Joseph & Zweig, Stefan
Reihe: detebe
ISBN: 978-3-257-24279-9
Produktform: Taschenbuch
Veröffentlichung: 26.02.2014
- Verlag: Diogenes
- Autor: Roth, Joseph & Zweig, Stefan
- ISBN: 978-3-257-24279-9
- Bestellnummer: 562/24279
- Veröffentlichung: 26.02.2014
- Umfang: 624 Seiten
- Maße: 113 x 180 (B/H)
- Gewicht: 406
- Reihe: detebe
- Sprache: deutsch
- Auflage: 3
- Copyright: © 2014
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Nebenlesemotive: Entspannen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
Der Briefwechsel zwischen Joseph Roth und Stefan Zweig offenbart die tiefe Freundschaft zweier bedeutender Schriftsteller während ihrer Flucht vor dem Nationalsozialismus in den 1930er Jahren. Ihre intimen Korrespondenzen dokumentieren persönliche Nöte, literarische Gedanken und den Kampf um Heimat und Identität im Exil. Dieses historische Zeugnis bietet Einblick in das Schicksal verfolgter Intellektueller und die menschliche Dimension einer politischen Katastrophe.
Der faszinierende Briefwechsel zweier großer Literaten
Joseph Roth und Stefan Zweig gehören heute zu den meistgelesenen Erzählern der deutschen Literatur. Ihr berührender Briefwechsel zeigt sie in Zeiten der Not, in den dreißiger Jahren, als die beiden jüdischen Schriftsteller angesichts der nationalsozialistischen Verfolgung emigrierten – Joseph Roth nach Paris, Stefan Zweig zunächst nach London. Ihre Briefe erzählen die Geschichte einer Freundschaft, die auch an den politischen Verhältnissen zerbricht – und die Geschichte zweier im Exil zerstörter Leben.Rezensionen „Jede Freundschaft mit mir ist verderblich"
»Das leidende und erliegende Herz ist seine Domäne. Er kann wahrhaftig erzählen, einfach und mit welcher Natürlichkeit!«(Alfred Döblin)
»Er war ein Poet im ursprünglichen Sinne des Wortes, der Schöpfer eines Alls. Kaum ein Gesamtwerk ist von größerem Charme.«
(Ludwig Marcuse)
»Jede Seite, jede Zeile ist wie die Strophe eines Gedichts gehämmert mit dem genauesten Bewußtsein für Rhythmus und Melodik.«
(Stefan Zweig)
»Wie sein heiliger Trinker, der ihm so sehr gleicht, fühlte sich Joseph Roth in der rauhen Unmittelbarkeit des Lebens am wohlsten, in der physisch erfahrbaren Wirklichkeit der Farben, der Geschmäcke und Gerüche.«
(Claudio Magris)
Biografie – Roth, Joseph
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