Kant und das Schnabeltier
Eco, Umberto (13.03.2000)Kant und das Schnabeltier · Eco, Umberto
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Verlag: Hanser, Carl
Autor: Eco, Umberto
ISBN: 978-3-446-19869-2
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 13.03.2000
- Verlag: Hanser, Carl
- Autor: Eco, Umberto
- Übersetzer: Herrmann, Frank
- ISBN: 978-3-446-19869-2
- Bestellnummer: 505/19869
- Veröffentlichung: 13.03.2000
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 584 Seiten
- Maße: 145 x 38 x 229 (B/T/H)
- Gewicht: 829
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Kant e l'Ornitorinco
- Originalsprache: ita
- Auflage: 2
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Verstehen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Umberto Eco verbindet in diesem theoretischen Hauptwerk Philosophie und Semiotik zu einer umfassenden Analyse von Zeichen, Bedeutung und Erkenntnis. Das Buch zieht eine Bilanz von zwei Jahrzehnten wissenschaftlicher Forschung und hinterfragt mit paradoxer Eleganz, wie wir die Wirklichkeit durch Sprache und Symbole erfassen. Ein essentielles Werk für alle, die verstehen möchten, wie Bedeutung entsteht und wie wir uns die Welt interpretieren.
»Was hat Kant mit einem Schnabeltier zu tun? Nichts.« So beginnt Umberto Eco sein neues großes Buch. Zwanzig Jahre nach seinen großen Studien zur Semiotik, zieht Eco darin die Summe seiner wissenschaftlichen Forschungen. Entstanden ist dabei sein theoretisches Hauptwerk, das die Antwort auf eine der ältesten philosophischen Fragen liefert: Wie unterscheidet der Mensch die Dinge, die er sieht?Rezensionen „Kant und das Schnabeltier"
"Der unendlich begabte Semiotiker und Philosoph, Journalist und Erzähler aus Bologna vollbringt das Kunstwerk, eine vertrackte und verhexte Materie gelockert und verschmitzt, voller Spaß und Tiefsinn zu erzählen." Reinhard Brandt, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.03.00 "Keine Angst: wir lesen kein biologisches Fachbuch, sondern einen Text, der uns in eleganter Weise mit viel 'Brotlosigkeit' konfrontiert, ein Buch, das glänzend formuliert, vielleicht nur um seiner selbst willen geschrieben wurde. Eher Kunststück als Abhandlung." Harald Loch, Südkurier, 04.08.00Biografie – Eco, Umberto
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