Kosakenberg
Rennefanz, Sabine (13.01.2026)Kosakenberg · Rennefanz, Sabine
Roman
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- Verlag: Aufbau TB
- Autor: Rennefanz, Sabine
- ISBN: 978-3-7466-4238-3
- Veröffentlichung: 13.01.2026
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 222 Seiten
- Maße: 115 x 20 x 190 (B/T/H)
- Gewicht: 208
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
- »Ein sehr berührendes, kluges und nachdenklich machendes Buch.« Jenny Erpenbeck
Was ist Heimat und wie lässt man die Provinz hinter sich, davon erzählt Sabine Rennefanz voller Ironie und Melancholie.
Kathleen hat es geschafft. Sie ist erfolgreich, redegewandt, attraktiv. Seit Jahren lebt sie als Grafikdesignerin in London. Woher sie kommt, hat sie hinter sich gelassen. Zumindest glaubt sie das. Doch die Besuche bei ihrer Mutter im brandenburgischen Kosakenberg konfrontieren sie mit einer Welt, der sie in den neunziger Jahren zu entkommen versuchte und die nun eine ungeahnte Kraft entfaltet. Mit starken Bildern führt Sabine Rennefanz in ein Dorf im Osten des Landes, in dem fast nur Männer geblieben sind und die wenigen Frauen, die nicht das Weite gesucht haben, mit Eiern handeln, von der Liebe träumen und über die reden, die weggegangen sind.
»Ein sehr berührendes, kluges und nachdenklich machendes Buch.« Jenny Erpenbeck
»In ›Kosakenberg‹ ist Ostdeutschland weder Paradies noch Hölle, sondern ein Ort im Jetzt, wo Leute wohnen. Ein wichtiger Roman gegen die Spaltung der Gesellschaft.« Lea Streisand
Rezensionen „Kosakenberg"
»Sabine Rennefanz gelingt es in ihrem Roman eindrücklich und in klarer Sprache, die Probleme der ostdeutschen Provinz in der Nachwendezeit zu veranschaulichen«Elbe-Jeetzel-Zeitung
»spannend sowie mit langem Nachhall«
POLA Magazin (Christiane Klinkhammer)
Biografie – Rennefanz, Sabine
Sabine Rennefanz, 1974 in Beeskow geboren, arbeitet als Journalistin u. a. für Der Spiegel und Tagesspiegel. Sie war langjährige Redakteurin der Berliner Zeitung und wurde für ihre Reportagen und Essays mit dem Theodor-Wolff-Preis und dem Deutschen Reporterpreis ausgezeichnet. 2013 erschien ihr Bestseller "Eisenkinder. Die stille Wut der Wendegeneration". 2015 folgte der Roman "Die Mutter meiner Mutter", 2019 "Mutter to go. Zwischen Baby und Beruf" und 2022 "Frauen und Kinder zuletzt. Wie Krisen gesellschaftliche Gerechtigkeit herausfordern". Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin.
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