Küssen
Haarkötter, Hektor (24.01.2024)Küssen · Haarkötter, Hektor
Eine berührende Kommunikationsart
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- Verlag: S. FISCHER
- Autor: Haarkötter, Hektor
- ISBN: 978-3-10-397433-1
- Veröffentlichung: 24.01.2024
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 288 Seiten
- Maße: 132 x 27 x 210 (B/T/H)
- Gewicht: 421
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entdecken
- Nebenlesemotive: Auseinandersetzen
- Nebenlesemotive: Entspannen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
»Küsse sind das, was von der Sprache des Paradieses übriggeblieben ist.«  Joseph Conrad
- Das Buch zum Valentinstag: unterhaltsam, überraschend und originell»Hätte ich als Juror die Gelegenheit gehabt, den Preis der Leipziger Buchmesse 2022 für das beste Sachbuch der Saison zu vergeben, so hätte ich Hektor Haarkötter für sein fulminantes Buch ›Notizzettel. Denken und Schreiben im 21. Jahrhundert‹ (S. FISCHER) ausgezeichnet.«  Hanns-Josef Ortheil 
In seinem Streifzug durch Geschichte und Theorie des Küssens fragt Hektor Haarkötter: Was macht das Küssen eigentlich aus? Warum küsst man nicht überall auf der Welt, sondern nur in bestimmten Kulturen? Was verbindet Liebeskuss, Bruderkuss, Abschiedskuss, Filmkuss und den Gutenachtkuss? Haarkötters Antwort: Küssen ist ein Akt der Kommunikation.
Das zeigt er u.a. am naturwissenschaftlichen Wissen über den Kuss, an seiner Geschichte von der Antike bis heute, am Kuss in Film, Literatur, Märchen und der Kunst, an Fragen wie: Ist küssen privat? Was ist der Unterschied zwischen Sex und Küssen? Warum küsst man Gegenstände wie z.B. Ringe? Und was hat die Bussi-Bussi-Gesellschaft mit all dem zu tun?
Küssen, das zeigt Haarkötter so augenzwinkernd wie informiert, ist eine ganz eigentümliche Art der Kommunikation. Und es könnte sein, dass ihre Zeit zu Ende geht. Doch wie sieht eine Welt aus, in der nicht mehr geküsst wird?
Rezensionen „Küssen"
Hektor Haarkötter erforscht den Kuss als Kommunikationsform. Er tut dies als erster und in betörender Vollständigkeit.NDR Kultur
als „berührender Kommunikationsart“ geht der Autor in diesem „küssenswerten“ Buch seinem wunderbaren Thema eindrucksvoll nach
Lebensart (Heiko Buhr)
„Küssen“ liefert einen umfassenden Blick auf den Lippen-Kontakt, seine Herkunft, Geschichte, seine sich wandelnde Bedeutung in der Gesellschaft und den unterschiedlichen Kulturen.
Kölner Stadt-Anzeiger (Susanne Esch)
„Küssen“ ist eines jener Bücher, die das Vertraute ein wenig fremder machen, sodass man es auf neue Weise wahrnimmt oder vielleicht sogar überhaupt erst wahrnimmt.
Der Tagesspiegel (Meike Feßmann)
Informativ!
Hörzu (Meike Feßmann)
Hektor Haarkötters munteres Mäandern durch die „Labyrinthe“ des Küssens verbindet die Vorzüge der Systematik mit den Vorteilen spielerischen Wagemuts.
Der Tagesspiegel (Meike Feßmann)
eine fesselnde Theorie des Küssens
Rhein-Sieg-Rundschau/Rhein-Sieg-Anzeiger (Markus Peters)
Eine unterhaltsame und gewinnbringende Lektüre.
dpa (Sybille Peine)
Biografie – Haarkötter, Hektor
Hektor Haarkötter, geb. 1968, ist Professor für Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt politische Kommunikation an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Er studierte u.a. Philosophie, Geschichte, Deutsche Philologie und Soziologie in Rom, Düsseldorf und Göttingen und arbeitete als Journalist und Fernsehregisseur. Ehrenamtlich ist er geschäftsführender Vorstand der Initiative Nachrichtenaufklärung, die jedes Jahr die »Top Ten der vergessenen Nachrichten« veröffentlicht. Für seine Arbeiten hat er zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen erhalten, u.a. den Columbus Filmpreis in Gold.
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