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Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes

Reitz, Edgar (04.08.2025)
Produktinformationen "Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes"
  • Schüren Verlag GmbH
  • Reitz, Edgar
  • 978-3-7410-0524-4
  • 04.08.2025
  • 192 Seiten
  • 150 x 220 (B/H)
  • deutsch
  • 1
  • 7 %
  • Entdecken
  • Auseinandersetzen
  • Buch gebunden
  • Hardcover

"Absolut lesenswert: Es macht das Kino-Erlebnis reicher." (Münchner Merkur)

  • Der Film "Leibniz - Chronik eines verschollenen Bildes" startet am 18.9.2025 deutschlandweit in den Kinos und wird große mediale Aufmerksamkeit erregen
Charlotte ist eine kluge junge Frau und wurde mit dem preußischen König verheiratet. Wehmütig denkt sie an ihre Zeit im Elternhaus am Fürstenhof in Hannover zurück und den Unterricht (in Mathematik und Philosophie), den ihr der Universalgelehrte Gottfried Wilhelm Leibniz gegeben hat. Sie bittet ihre Mutter, Kurfürstin Sophie, ein Porträt des verehrten Philosophen anfertigen zu lassen. Leibniz willigt ein. Und dann wird es spannend ... Ein faszinierendes Kammerspiel, bei dem es um Wahrheit im Bild, die Wissenschaft und unerfüllte Wünsche geht. Das Buch enthält die Nacherzählung des Films "Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes", Auszüge aus der Korrespondenz zwischen Regisseur Edgar Reitz und Leibniz-Darsteller Edgar Selge, Interviews mit Robert Fischer und einen Beitrag von Kameramann Matthias Grunsky zur Licht-Gestaltung des Films, sowie Gert Heidenreichs Essay über Leibniz und seine Erinnerung an die umfangreichen historischen Studien bei der Drehbuchentwicklung. „wunderbar origineller und dabei doch tiefsinniger Philosophenfilm“ Kerstin Decker im Tagespiegel

Rezensionen „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes"

"Wer den Film mag, wird das Buch mit großem Gewinn lesen." (Evangelisches Gemeindeblatt Stuttgart)


"Schön gestaltet und aufschlussreich." (ray Filmmagazin)


"Ebenso aufschlussreich wie der Film [...] überaus spannend [...] so intim wie faszinierend" (ray Filmmagazin)


"ein mustergültiges Filmbuch [...] informativ und wunderbar gestaltet [...] geradezu das Lehrbeispiel eines gelungenen Versuchs, die vierte Phase der Filmherstellung, sein Nacherleben, eindrucksvoll um einige Akzente durch die Filmemacher zu ergänzen." (Filmdienst)


"So wird dieses Werk beinahe zu einem Paradebeispiel dafür, wie ein Begleitbuch funktionieren kann: nicht als bloße Ergänzung, sondern als Erweiterung des Horizonts. Tiefsinnig gestaltet, reich an Einblicken und mit spürbarer Liebe zum Thema entfaltet es Seite für Seite eine ähnliche Kunstfertigkeit wie die filmische Umsetzung selbst." (OBZ)


"Das Filmbuch ist durchgehend informativ und vermittelt viele Informationen über verschiedene Aspekte des Films von der ersten Idee bis zum fertigen Werk. [...] vertieft das Filmerlebnis gelungen und ist für künftige Arbeiten über den Film und Edgar Reitz essenziell." (kriminalakte.org)


Biografie – Reitz, Edgar

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Reitz, Edgar
Edgar Reitz, Filmemacher, Autor und Hochschullehrer. 1932 geboren und im Hunsrück aufgewachsen, Studium der Germanistik, Publizistik und Theaterwissenschaft in München. Seit Mitte der fünfziger Jahre literarische Arbeiten, Beschäftigung mit der Avantgarde in Musik, Literatur, Bildenden Kunst und Film. Veröffentlichung von Gedichten und Herausgabe einer literarischen Zeitschrift, Gründung einer Studiobühne an der Universität München. Ab 1957 Dramaturg und Kameramann, Regisseur von Industriefilmen, und Dokumentarfilmen. Mitglied der «Oberhausener Gruppe», die 1962 den deutschen Autoren-Film hervorbrachte. Gründung des «Instituts für Filmgestaltung» an der Hochschule für Gestaltung in Ulm. An dieser ersten Filmschule der Bundesrepublik Deutschland lehrte Reitz 8 Jahre lang Regie und Kameratheorie. Zahlreiche Veröffentlichungen über Filmtheorie, Filmästhetik und Fragen der Zukunft der Filmkunst in Zeitschriften und Büchern. Zu seinen wichtigsten Filmen zählen: CARDILLAC, DIE REISE NACH WIEN, SCHNEIDER VON ULM, STUNDE NULL und die weltbekannte HEIMAT-TRILOGIE, die sich aus 31 abendfüllenden Einzelfilmen zu einem Jahrhundert-Epos zusammensetzt und mit über 54 Stunden Spieldauer zu den umfangreichsten erzählerischen Filmwerken der Filmgeschichte zählt.

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