Liebe! Ein Aufruf
Schreiber, Daniel (18.11.2025)Liebe! Ein Aufruf · Schreiber, Daniel
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- Verlag: Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
- Autor: Schreiber, Daniel
- ISBN: 978-3-446-28593-4
- Bestellnummer: 516/28593
- Veröffentlichung: 18.11.2025
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 160 Seiten
- Maße: 134 x 18 x 210 (B/T/H)
- Gewicht: 272
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Daniel Schreiber verbindet in diesem Werk persönliche Reflexion mit einem leidenschaftlichen Aufruf gegen Hass und Rechtsextremismus. Das Buch adressiert das wachsende Gefühl politischer Ohnmacht und zeigt auf, wie durch aktiven Widerstand und Liebe eine humanere Gesellschaft bewahrt werden kann. Mit einem Fokus auf konkrete Handlungsmöglichkeiten bietet Schreiber sowohl Analyse als auch praktische Ansätze für demokratisches Engagement.
- Daniel Schreiber ruft uns auf zu aktivem Widerstand gegen eine Kultur des Hasses.
- Eine notwendige Intervention von Bestsellerautor Daniel Schreiber
- Ein persönlicher Aufruf, der einen Weg aufzeigt, wie wir zurück zu einer politischen Stimme finden, jenseits von Wut und Resignation
- „Kaum ein Essayist unserer Zeit schafft es besser, den Zeitgeist in klare Worte zu fassen" Julia Loibl, DIE ZEIT
- Große Buchpremiere am 25.11.2025 im Babylon Berlin.
Rezensionen „Liebe! Ein Aufruf"
»Ein lesenswertes Buch. Besonders geeignet fürs gemeinsame Lesen und Diskutieren in Literaturkreis und Gemeindegruppe.« Wiebke Mandalka, Eliport, 26.4.26 »Bitte lesen, möchte man allen Menschen rundum ans Herz legen... Jede und jeder kann hier etwas beitragen, ein Anfang sein.« freundin, 4/2026 »Unprätentiös verbindet Schreiber in seinen Büchern eigene Lebenserfahrungen mit philosophischen Reflexionen.« Sigrid Brinkmann, Deutschlandfunk, 5.12.25 »Brillant an Schreibers Buch ist seine pointierte Analyse unserer Gegenwart, die sich seit dem Ende des ›real existierenden Sozialismus‹ entwickelt hat.« Jens Dirksen, Westdeutsche Allgemeine, 6.12.25 »Ein kluges Büchlein, das Mut macht!« Dirk Lengersdorf, Aachener Zeitung, 5.12.25 »Sein Essay verbindet persönliche Verwundbarkeit mit präziser Beobachtung und macht spürbar, dass Liebe nicht bloß Gefühl, sondern eine Praxis ist... So wird das Buch zu einer leisen, aber deutlichen Intervention.« Lars Backhaus, Galore, Dezember 2025 »Schreiber ist nicht nur Erfolgsautor, sondern auch schlau. Seine Analyse unserer Gegenwart und seiner Niedergeschlagenheit packt er in die Vergangenheitsform: das Düstere der Gegenwart als eine Erzählung von damals... Schreiber gewinnt sein Publikum für seine mit breiter philosophischer, psychologischer und politischer Lektüre angereicherten Essays auch, weil er sich als Person durchlässig macht für die Zumutungen der Zeit.« René Zipperlen, Badische Zeitung, 1.12.25 »Literarischer Trost und Anregung zum aktiven Widerstand!« Sohra Nadjibi, Frizz Frankfurt, Dezember 2025 »Ein Appell gegen die Kultur der Menschverachtung und dafür, unsere Gesellschaft aktiv mitzugestalten. Sonst übernehmen das andere.« Alexander Kern, Kurier, 3.12.25 »Er ruft dazu auf, hoffnungsvoll zu bleiben, radikal freundlich zu handeln, Gemeinschaften zu stärken und die Demokratie aktiv zu verteidigen.« Bremen Zwei, 1.12.25 »Ein wichtiges Buch zur richtigen Zeit.« Bert Rebhandl, tip Berlin, Dezember 2025 »Man verlässt das Büchlein mit vielen interessanten Denkanregungen.... Liebe zum anderen ist das Beste, was man sich selbst tun kann. Das sollte die letzten Unbelehrbaren überzeugen.« Michael Wurmitzer, Der Standard, 29.11.25 »Das Buch ist eine Bereicherung. Immer wieder gelingt es ihm, zu zeigen, dass er mit Liebe als politischer Kraft kein naives ›Wird schon werden‹ meint, sondern eine begründete Form der politischen Praxis. Darin liegt die Stärke des Buchs: Schreiber legt dar, warum und wie jeder Einzelne dazu beitragen kann, in dieser Welt, die bereits verloren scheint, einen Unterschied zu machen.« Anna Weiß, Spiegel Bestseller, 27.11.25 »Sein Essay gräbt einerseits schmerzhaft in den Wunden unserer aktuellen Weltlage und weckt andererseits den Mut, unsere Handlungsspielräume mehr zu nutzen und ein Zusammenleben aktiver mitzugestalten.« Antonia Reiff, NDR Kultur, 17.11.25 »Es ist ein Gegenentwurf in der Geisteshaltung... Darin liegt die Stärke des Autors.« Susanne Lang, rbb radio3, 17.11.25 »Sein leidenschaftliches Manifest ist ein Versuch, unsere Gesellschaft aus der Sprachlosigkeit zu holen.« Display, Dezember 2025 »Schreiber legt den Finger in die Wunde... Dass es keine großen, einfachen Antworten gibt, ist ihm bewusst.« Angelika Strobl, Woman, Dezember 2025 »Sein persönlicher Essay ist eine schlaue Analyse des Ist-Zustands. Bleibt zu hoffen, dass sein Aufruf Gehör findet.« Donna, Dezember 2025Biografie – Schreiber, Daniel
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