Liebe Ijeawele
Adichie, Chimamanda Ngozi (08.03.2017)Liebe Ijeawele · Adichie, Chimamanda Ngozi
Wie unsere Töchter selbstbestimmte Frauen werden
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- Verlag: FISCHER Taschenbuch
- Autor: Adichie, Chimamanda Ngozi
- Übersetzer: Grube, Anette
- ISBN: 978-3-596-29968-3
- Veröffentlichung: 08.03.2017
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 80 Seiten
- Maße: 115 x 7 x 190 (B/T/H)
- Gewicht: 73
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Dear Ijeawele, or a Feminist Manifesto in Fifteen Suggestions
- Originalsprache: englisch
- Auflage: 7. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
- Mit 15 Vorschlägen für eine feministische Erziehung zeigt die Autorin des Bestsellers »Americanah« Chimamanda Ngozi Adichie, dass Feminismus kein Reizwort ist, sondern eine Selbstverständlichkeit. Ein kluges Buch für Mütter und Töchter, das den Blick von einer Generation zur nächsten spannt.
Mit fünfzehn Vorschlägen für eine feministische Erziehung wirft die Bestseller-Autorin Chimamanda Ngozi Adichie so einfache wie wichtige Fragen auf und spannt den Bogen zwischen zwei Generationen von Frauen.
Chimamanda Ngozi Adichie, Feministin und Autorin des preisgekrönten Weltbestsellers ›Americanah‹, hat einen Brief an ihre Freundin Ijeawele geschrieben, die gerade ein Mädchen zur Welt gebracht hat. Ijeawele möchte ihre Tochter zu einer selbstbestimmten Frau erziehen, frei von überholten Rollenbildern und Vorurteilen. Alles selbstverständlich, aber wie gelingt das konkret?
Mit ihrem Manifest ›Liebe Ijeawele. Wie unsere Töchter selbstbestimmte Frauen werden‹ zeigt Chimamanda Adichie, dass Feminismus kein Reizwort ist, sondern eine Selbstverständlichkeit. Mit fünfzehn simplen Vorschlägen für eine feministische Erziehung öffnet sie auch den Blick auf die eigene Kindheit und Jugend. Die junge nigerianische Bestseller-Autorin steht für einen Feminismus, mit dem sich alle identifizieren können. Ein Buch für Eltern und Töchter.
We should all be feminists!
Rezensionen „Liebe Ijeawele"
Noch Fragen? Lesen!Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Zum Weltfrauentag erschien eine Art Erziehungsratgeber der Autorin, die mit ihren Gedanken zum Feminismus […] bereits Millionen Menschen inspiriert hat.
Der Spiegel
Ein Brief […], der sich durch seine direkte Ansprache auszeichnet, seinen empathisch-zugewandten Ton.
Frankfurter Rundschau (Marie-Sophie Adeoso)
Feministische Erziehung leicht gemacht.
emotion (Katarzyna Mol-Wolf)
Das ist überhaupt das Beste an Adichies Manifest: Alle Tipps unterliegen der Annahme, dass man seiner Tochter nur beibringen kann, was man selbst lebt.
bento (Maria-Xenia Hardt)
eine spielerische und intuitive Herangehensweise, die ihr Ziel dennoch nicht aus den Augen verliert: »Vielfalt zu etwas Gewöhnlichem« und Mädchen zu unabhängigen Persönlichkeiten zu machen.
Süddeutsche Zeitung (Anna Fastabend)
Biografie – Adichie, Chimamanda Ngozi
Chimamanda Ngozi Adichie ist eine der großen Stimmen der Weltliteratur. Ihr Werk wird in 55 Sprachen übertragen. Für »Americanah« erhielt sie 2013 den Heartland Prize for Fiction und den National Book Critics Circle Award. Ihr Roman »Blauer Hibiskus« war für den Booker Prize nominiert, »Die Hälfte der Sonne« erhielt den Orange Prize for Fiction 2007. Mit ihrem TED-Talk »We should all be Feminists« verankerte die Nigerianerin den Feminismus fest in der Popkultur. Auf Deutsch liegt der Text im FISCHER Taschenbuch vor: »Mehr Feminismus! Ein Manifest und vier Stories«. Zuletzt erschienen im FISCHER Taschenbuch »Liebe Ijeawele. Wie unsere Töchter selbstbestimmte Frauen werden« (2017) und bei S. FISCHER »Trauer ist das Glück, geliebt zu haben« (2021). 2018 wurde Chimamanda Ngozi Adichie mit dem PEN Pinter Prize und dem Everett M. Rogers Award ausgezeichnet. 2019 wurde ihr der Kasseler Bürgerpreis »Das Glas der Vernunft« verliehen. 2020 erhielt sie den Internationalen Hermann-Hesse-Preis für »Blauer Hibiskus«. Im Frühjahr 2025 erschien Adichies lang erwarteter Roman »Dream Count«, der auf der Longlist für den renommierten Women’s Prize for Fiction 2025 steht. 2025 wurde sie mit dem erstmalig vergebenen Felix-Jud-Preis für Widerständiges Denken ausgezeichnet. Chimamanda Ngozi Adichie wurde 1977 in Nigeria geboren und lebt heute in Lagos und in den USA.
Anette Grube, 1954 in München geboren, hat Amerikanistik studiert. Sie hat u. a. Chimamanda Ngozi Adichie, T. C. Boyle, Vikram Seth und Mordecai Richler ins Deutsche übersetzt.
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