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Meine geheime Autobiographie

Twain, Mark (01.10.2012)
Produktinformationen "Meine geheime Autobiographie"
  • Aufbau
  • Twain, Mark
  • Oeser, Hans-Christian & Mahler, Andreas
  • 978-3-351-03513-6
  • 01.10.2012
  • 1129 Seiten
  • 152 x 79 x 227 (B/T/H)
  • 1843
  • deutsch
  • Autobiography of Mark Twain.The Complete and Authoritative Edition, Volume 1
  • englisch
  • 2. Auflage
  • 7 %
100 Jahre unter Verschluss 100 Jahre mussten wir warten, denn Mark Twain hatte verfügt, dass seine Autobiographie, sein letztes, größtes Werk, erst 100 Jahre nach seinem Tod veröffentlicht werden darf – und er kreierte damit einen Sensationserfolg. Das Buch landete bei Erscheinen sofort an der Spitze der amerikanischen Bestsellerlisten, bislang wurden in den USA über eine halbe Million Exemplare verkauft. »Mir schien, ich könnte so frank und frei und schamlos wie ein Liebesbrief sein, wenn ich wüsste, dass das, was ich schreibe, niemand zu Gesicht bekommt, bis ich tot und nichtsahnend und gleichgültig bin.« (Mark Twain) – Leidenschaftlich und radikal lässt der größte amerikanische Schriftsteller in seiner Autobiographie vieles in neuem Licht erscheinen, oft klingt es, als kritisierte er die aktuellen Ereignisse, die uns heute mehr denn je bewegen. Aber auch lustig, liebevoll oder mit großen Gefühlen erzählt er von seiner Familie und von Schicksalsschlägen, von skurrilen Begegnungen mit den Großen und mit den verachtenswerten »Zwergen« seiner Zeit. Die deutsche Erstausgabe der Jahrhundertedition erscheint in bibliophiler Ausstattung: 2 Bände im Schmuckschuber Band 1: Meine geheime Autobiographie, aus dem amerikanischen Englisch von Hans-Christian Oeser, mit einem Vorwort von Rolf Vollmann 736 Seiten, 46 Abbildungen, Leinen, 2 Lesebändchen Band 2: Zusätze und Hintergründe, aus dem amerikanischen Englisch übersetzt und betreut an den Universitäten München, Graz und Berlin 397 Seiten, 21 Faksimiles, Broschur, 2 Lesebändchen EINFÜHRUNGSPREIS 49,90 €* (*Preis ab 1.1.2013: 59,90 €) »Auf jeder Seite findet der Leser ein brillant geschliffenes Kleinod, etwas, worüber er lachen kann.« (Literarische Welt) »Dieser Twain ist unverschämt modern.« (The New York Times)

Biografie – Twain, Mark

T
Twain, Mark

Mark Twain wurde am 30.11.1835 in Florida (Missouri) geboren. Sein eigentlicher Name ist Samuel Langhorne Clemens. Der Vater starb 1847, und Twain musste im Alter von zwölf Jahren die Schule abbrechen und begann eine Lehre als Schriftsetzer. Mit 17 Jahren ging er nach New York, dann nach Philadelphia, wo er die ersten Reiseskizzen schrieb.Von 1857 bis 1860 war er Lotse auf dem Mississippi, nahm am Sezessionskrieg auf der Seite der Konföderierten teil und war 1861 Silbersucher in Nevada. 1864 lebte er in San Francisco, 1866 als Reporter auf Hawaii und 1867 als Reisender in Europa und Palästina. Er gründete einen Verlag, musste aber 1894 Konkurs anmelden und ging auf Weltreise, um mit Vorträgen seine Schulden abzutragen. Mark Twain starb am 21.4.1910 in Redding (Connecticut).

Hans-Christian Oeser, geboren 1950 in Wiesbaden, ist literarischer Übersetzer, Herausgeber, Reisebuchautor, Publizist, Redakteur und Sprecher. Er hat zahlreiche Klassiker ins Deutsche übertragen, darunter Mark Twains Autobiographie. Zahlreiche Auszeichnungen, u. a. »Heinrich Maria Ledig-Rowohlt«-Preis, Helmut-M.-Braem-Übersetzerpreis und Straelener Übersetzerpreis.

Andreas Mahler ist Professor an der Freien Universität Berlin am Institut für Englische Philologie / Literaturwissenschaft.

Rezensionen „Meine geheime Autobiographie"

» Genau das Richtige für: Nostalgiker, Abenteurer und Kämpfernaturen, aber auch für Familienväter, Kindsköpfe und alle Menschen mit einem großen Herz. «
SWR 1 (Silke Arning)

» […] mäandernd, anekdotisch und, wie alles bei diesem einzigartigen amerikanischen Schriftsteller, wunderbar erzählt. «
Der Tagesspiegel (Gerrit Bartels)

» Die Mischtechnik aus Diktat, Dialog und Nachbearbeitung hat im Ergebnis einen ganz besonderen Zauber […]. «
tip Berlin (Reinhard Helling)

» […] wunderbare Porträts von Freunden, Weggefährten und Widersachern, anrührende Berichte über persönliche Tragödien, witzige Glossen, launige Anekdoten […]. «
Die Weltwoche (Martin Halter)

Ulrich Greiner empfiehlt: » Gründlich kommentierte Ausgabe aller autobiographischen Fragmente des großen Samuel Langhorne Clemens: ein Lesevergnügen! «
DIE ZEIT (Ulrich Greiner)

» Ein außergewöhnliches, unterhaltsames und berührendes zeitgeschichtliches Dokument. «
Öko Test (Christine Throl)

» Der erfrischend ungeordnete Streifzug durch dieses Dichterleben bietet dem Leser abwechselnde Einblick ins private wie öffentliche Leben Mark Twains. «
Glanz und Elend - Magazin für Literatur und Zeitkritik Online (Herbert Debes)

» Eine der schönsten Buchpublikationen des Jahres. «
Leipziger Volkszeitung (Steffen Georgi)

» […] er [ist] leidenschaftlich und radikal und spannt den Bogen von seinem Familienleben bis zur Kritik an der Politik der USA. «
Buchkultur (Tobias Hierl)

» […] in lockerem Ton jongliert er zwischen Jugenderlebnissen, Anekdoten, Tragischem und Menschen, die ihm nah waren stets überraschend, anrührend, pointiert, gerne auch recht boshaft. «
Aachener Nachrichten (Andreas Herkens)

» Wo immer man das Buch aufschlägt, stößt man auf interessante, komische und rührende Episoden […]. «
Neues Deutschland (Alexander Pechmann)

» Die Erinnerungen an seine Jugend, Personen, die ihm wichtig waren […] und viele kleine sprachliche Schätze machen das Buch zu einer lesenswerten Lektüre. «
Deutsche Welle (Sabine Kieselbach)

» Leidenschaftlich und radikal lässt der größte amerikanische Schriftsteller in seiner Autobiographie vieles in neuem Licht erscheinen […]. «
RBB Fernsehen (Dieter Schneider)

» Jetzt kann man die spannenden und faszinierenden Lebenserinnerungen […] in einer herausragenden und absolut atemberaubenden Edition auf Deutsch lesen. «
Lebensart im Norden (Anne-Kristin Bergan)

» Selten tritt einem die Welt von einhundert Jahren so lebendig vor Augen wie in >Meine geheime Autobiographie< […]. Das Buch ist so abgeklärt ironisch, wie es weise ist […]. «
BuchMarkt (Matthias Koeffler)

» [Der] brillante Humorist, der kritische Zeitgenosse, der grollende Ehemann und er liebende Vater [kommen] zu Wort. «
Rheinische Post (Dr. Lothar Schröder)

» […] lustig, liebevoll [und] mit großen Gefühlen erzählt er von seiner Familie und den Schicksalsschlägen, von skurrilen Begegnungen mit den Großen und mit den verachtenswerten „Zwergen“ seiner Zeit. «
Ruhr Nachrichten (Britta Helmbold)

» 100 Jahre nach dem Tod des amerikanischen Schriftstellers bietet es eine lückenlose Autobiografie Mark Twains samt einem Panorama der amerikanischen Kulturgeschichte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. «
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Britta Heidemann)

» […] was er da über 700 Seiten hinweg schwatzt, ist leidenschaftlich, sarkastisch, schalkhaft […] und vor allem geistreich. «
Journal 21 (Heiner Hug)

» Die Memoiren sind eine kunstvolle Kombination aus Tagebuch und Erinnerungsstückwerk […]. «
Bayerischer Rundfunk Diwan (Cornelia Zetzsche)

» [Man] genießt in vollen Zügen die Phantasie, den Humor, und die Scharfzüngigkeit des wortgewaltigen Schriftstellers, […]. «
3sat (Michael Schmitt)

» […] Twain ist ein vorzüglicher Fabulierer, der über sein privates, oft sehr trauriges Leben ergreifend berichten kann. «
Falter (Karl Duffek)

» Man erlebt einen leidenschaftlichen, wütenden, moralisierenden, liebevollen und immer wieder sehr komischen Mark Twain, der uns auch ein Jahrhundert nach seinem Tod noch zeigt, was eine Harke ist. «
Trierischer Volksfreund (Rainer Nolden)

» Ein Bestseller für die Nachwelt. «
Buchjournal (Eckart Baier)

» […] ein Sittengemälde seiner Epoche. «
FOCUS (Uwe Wittstock)

» [Eine] Mischung aus ätzender Zeitkritik und liebenswerter Kindheitserinnerung, messerscharfen Porträts und bewegenden Familiengeschichten, immer mit trockenem Humor und viel Ironie erzählt. «
Vorarlberger Nachrichten (Martin G. Wanko)

» [Man wird] den neuen Band nicht mehr aus der Hand legen, so reich, so erstaunlich sind diese diktierten Erinnerungen […]. «
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Tilman Spreckelsen)

» Der Schriftsteller agiert als Zeitzeuge, Sozialkritiker, aber auch als Humorist, Satiriker, lockere Plaudertasche. «
Kurier (A) (Peter Pisa)

» […] aus den Aufzeichnungen seiner [früh verstorbenen Tochter Olivia Susan], zitiert Mark Twain immer wieder […]. Das ist nicht nur ein toller literarischer Kunstgriff […], das ist auch das Werk eines großen Autors, der sich selbst zurücknehmen kann ohne dabei klein zu werden. «
RBB Kulturradio (Frank Dietschreit)

» Groß ist das Vergnügen, diesem wachen Weltdichter bei seinem Streifzug durch ein abenteuerliches Leben zuzuschauen. «
Salzburger Nachrichten (Bernhard Flieher)

» […] dieser bissige, zynische, unbarmherzige Gesellschaftskritiker zeigt sich weich und verletzlich, als er vom Tod seiner Lieblingstochter Susy schreibt. « » Hans-Christian Oeser hat das wilde Sammelsurium toll übersetzt, und die Originalfotos illustrieren dieses reiche Leben ausführlich. «
NDR (Christoph Bungartz)

» In Deutschland erscheint >Meine geheime Autobiographie< jetzt in einer liebevoll aufgemachten zweibändigen Ausgabe - eine Chance, den wunderbaren Schriftsteller und scharfzüngigen Kritiker der US-Gesellschaft noch einmal neu kennenzulernen. «
dpa (Nada Weigelt)

» […] seine Aufzeichnungen […] glänzen durch scharfe Beobachtungsgabe, beißenden Witz. «
Münchner Merkur (Sabine Dultz)

» So erhält man hier (…) eine lückenlose Biografie Mark Twains samt einem farbigen Panorama der amerikanischen Kulturgeschichte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Dies ist eine editorische Großtat, für die den Wissenschaftlern des „Mark Twain Project“ ebenso zu danken ist wie dem Aufbau Verlag. « » Nach der Lektüre dieser beiden Bände begreift man jedenfalls noch besser und reflektierter, worin die Größe dieses Autors besteht und worin er seinen Zeitgenossen so weit Voraus gewesen ist: in der sonderbaren Verbindung von Tradition und Moderne, von literarischem Avantgardismus und volkstümlichen, ja: populistischen Witz. «
Literaturen (Jens Balzer)

» Twain philosophiert über weltpolitische Fragen, Zeitungsmeldungen und sein Leben. Über ganz alltäglichen Situationen berichtet er mit viel Humor. « » Wer heute Mark Twains Autobiografie liest, ist überrascht wie lebendig und zeitgemäß sie ist. «
RBB Stilbruch (Margarete Kreuzer)

» Der Band bietet Twain im XXL-Format, ein poetisches, politisches, polemisches Potpourri, […]. « » […] ein Autor der sich als sensibel und scharfzüngig, harmoniebedürftig und rachsüchtig, verblendet und hellsichtig erweist. «
Profil (Wolfgang Paterno)

» [Twain] ist scharfsinniger Beobachter, leidenschaftlicher Pamphletist, ein Autodidakt mit absoluten Gehör für Dialog und Färbung. «
Der SPIEGEL (Matthias Matussek)

» […] [er erzählt] humorvoll viele persönliche Erlebnisse, geht aber vor allem mit der US-Gesellaschaft scharf ins Gericht. «
B.Z. (Michael Zöllner)

» Mark Twain [spricht] in seiner Autobiographie leidenschaftlich, radikal und intim wie zu einem Freund […]. «
Märkische Oderzeitung (Mathias Puddig)

» Mark Twain erzählt darin anrührend und humorvoll viele persönliche Erlebnisse […]. «
dpa (Doris Schlimnath)

» Twain zeigt sich eindeutig politisch und bereit, die Rolle des zornigen Propheten zu spielen. «
The New York Times (Richard Bernstein)

» Eine unverblümte Autobiographie, die vieles in neuem Licht erscheinen lässt. «
The Independent (Steve Crawshaw)

Weitere Ausgaben:
Hauptlesemotive: Entdecken
Produktart: Buch gebunden
Produktform: Hardcover

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