Nur noch weg
Wolting, Stephan (01.05.2025)Nur noch weg · Wolting, Stephan
Zwischen Wendezeit und Zeitenwende
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Produktdetails
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Produktinformationen "Nur noch weg"
- Verlag: PalmArtPress
- Autor: Wolting, Stephan
- ISBN: 978-3-96258-206-7
- Veröffentlichung: 01.05.2025
- Produktform: auf s�urefreiem Papier
- Umfang: 248 Seiten
- Maße: 125 x 210 (B/H)
- Sprache: deutsch
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Eintauchen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Rezensionen „Nur noch weg"
Stephan Woltings Erzählungen entführen uns in das reiche innere Leben ihrer Protagonisten, lassen uns teilhaben an ihren Kämpfen, Sehnsüchten und Entscheidungen. Sogar an ihrem Tod. Verwirrend und berauschend zugleich der Wind of Change, der in jeder Form spürbar ist. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt und zugleich emotional tief berührt – ein literarisches Kaleidoskop von Verlust und Wandel, das man nicht aus der Hand legen möchte. – Carmen-Francesca BanciuVerlassene Bahngleise, ein Wald im Meer, der Tote im Moor. Stille, Schweigen und viele Geheimnisse, die während dieser Reise gelüftet werden. Ein sehr schönes, atmosphärisches Buch über unser Europa! – Jaroslav Rudiš
In Stephan Woltings Erzählband "Nur noch weg. Zwischen Wendezeit und Zeitenwende" werden zwölf Geschichten miteinander verbunden, die um die zentrale Frage kreisen: Wohin kann man sich in schwieriger Zeit wenden? Die Protagonisten – der kamerunische Germanistikprofessor, die ukrainische Anhalterin, der norwegische Arzt, die polnische Schauspielerin, die taiwanesische Gesangspädagogin, der deutsche Auslandsdozent – suchen alle nach Schlupfwinkel, die sich jedoch bald als trügerisch erweisen: im nur einmal jährlich auftauchenden Wasserwald, auf einer Wiese im Schlosspark Belvedere, entlang einer Fahrrinne an der Nordsee, in einer Wohnung am Stadtrand einer niederrheinischen Kleinstadt oder im Moor am Wildgehege. An diesen Orten entfaltet sich ein fortwährendes Wechselspiel zwischen Innen- und Außenwelt, zwischen subjektiver Wahrnehmung und äußerer Realität. Dabei zeigt sich, dass den Figuren oft nur eine „gute Szene pro Spiel“ gegeben ist. Paradoxerweise erweist sich dabei das gerade Vergangene als das Fremdeste und am weitesten Zurückliegende – so erscheint die Wendezeit angesichts der gegenwärtigen Zeitenwende wie eine ferne, entlegene Zeit. – Literaturkritik.de
Biografie – Wolting, Stephan
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Stephan Wolting, geboren in Düsseldorf, studierte Germanistik, Philosophie und Pädagogik in Düsseldorf. Nach vielen Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und als Expat in Diensten des DAAD an internationalen Hochschulen in Europa, Afrika und Asien, ist er nun Ordentlicher Professor und Lehrstuhlleiter für Interkulturelle Kommunikation an der Adam-Mickiewicz-Universität in Poznań. Nach der Veröffentlichung zweier Lyrikbände sowie der Herausgabe eines Erzählbands legt er hier seinen ersten eigenen Erzählband vor. Neben seiner Hochschultätigkeit und der Organisation und Durchführung Interkulturellen Trainings in der Erwachsenenbildung führt er im Auftrag unterschiedlicher Bildungsorganisationen Workshops zum kreativen, biographischen und künstlerischen Schreiben an internationalen Universitäten durch. Er lebt in Berlin und Niederschlesien bei Wrocław.
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