Ökonomie der Angst
Rathkolb, Oliver (30.10.2025)Ökonomie der Angst · Rathkolb, Oliver
Die Rückkehr des nervösen Zeitalters
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Verlag: Molden Verlag in Verlagsgruppe Styria GmbH & Co. KG
Autor: Rathkolb, Oliver
ISBN: 978-3-222-15153-8
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 30.10.2025
- Verlag: Molden Verlag in Verlagsgruppe Styria GmbH & Co. KG
- Autor: Rathkolb, Oliver
- ISBN: 978-3-222-15153-8
- Veröffentlichung: 30.10.2025
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 304 Seiten
- Maße: 168 x 30 x 240 (B/T/H)
- Gewicht: 797
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Nebenlesemotive: Verstehen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- Ein hellsichtiger Epochenvergleich von Bestseller-Autor Oliver Rathkolb
- Die Analyse einer weltweiten Sehnsucht nach autoritären Strukturen
- Von J.D. Rockefeller bis Elon Musk: die Geschichte des modernen Raubrittertums
Radikalisierung, Autoritarismus, Kriegstreiberei, Xenophobie und Kontrollverlust: Wir alle spüren das nervöse Fieber und es erinnert uns an längst vergangen geglaubte Zeiten.
Oliver Rathkolb macht die Ursache an der »ersten und zweiten Turboglobalisierung« fest. Politische Umwälzungen, ökonomische Krisen und technologische Innovationen überfordern im Vorfeld des Ersten Weltkriegs wie auch heute die nationalen Gesellschaften und ihre politischen Eliten – und rufen die Raubritter der Wirtschaft auf den Plan. Irrationale Fehlentscheidungen in der Politik, eine Polarisierung der Bevölkerung und das Gefühl der Marginalisierung des Einzelnen wecken eine Sehnsucht nach dem »starken Mann« und einfachen, oft gewaltvollen Lösungen für komplexe Probleme.
Steht uns ein neues autoritäres Zeitalter bevor?
Rezensionen „Ökonomie der Angst"
„Orientierungswissen für Diskussionen und Entscheidungsprozesse in der Gegenwart“ Die Presse „Rathkolbs Buch besticht durch die Fülle empirischer Befunde, die der Autor sachkundig und argumentativ behutsam sortiert und interpretiert, was bei den umstrittenen Themen, die er behandelt, alles andere als selbstverständlich ist.“ Süddeutsche ZeitungBiografie – Rathkolb, Oliver
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