Sehenden Auges
Babst, Stefanie (20.04.2023)Sehenden Auges · Babst, Stefanie
Mut zum strategischen Kurswechsel
24,00 €
Preise inkl. MwSt. · Kostenloser Versand ab 25,00 € ·
Sofort verfügbar, Lieferzeit: 1-3 Tage
- Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
- Autor: Babst, Stefanie
- ISBN: 978-3-423-28329-8
- Veröffentlichung: 20.04.2023
- Umfang: 288 Seiten
- Maße: 128 x 23 x 210 (B/T/H)
- Gewicht: 386
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- Insider-Bericht der ehemaligen NATO-Chefstrategin und TV-bekannten Expertin für SicherheitspolitikScharfsinnige Betrachtung der internationalen Drohkulisse und ZukunftsstrategieFür Leserinnen und Leser von Klaus von Dohnanyi, Herfried Münkler und Catherine Belton
Der Westen unter Druck
Den brutalen Überfall Russlands auf die Ukraine konnte der Westen nicht verhindern: Die Folgen des Krieges werden Europa und die Welt noch jahrelang erschüttern. Nicht nur Russland, auch sein enger Partner China stellt die NATO vor enorme strategische Herausforderungen.
Die langjährige NATO-Strategin Dr. Stefanie Babst gewährt Einblicke in das Innere des Bündnisses. Ihre packende Analyse zeigt nicht nur, wie wir sehenden Auges in die Katastrophe gesteuert sind, sondern öffnet auch den Blick für einen notwendigen Kurswechsel: Der Westen muss endlich den Mut aufbringen, Russland und seinen Unterstützern mit Geschlossenheit und Stärke zu begegnen.
Rezensionen „Sehenden Auges"
Was Stefanie Babst zu berichten hat in ihrer Analyse, ist ernüchternd und erhellend zugleich. Man war nicht gut vorbereitet auf Russlands Aggressionen, zumal nicht in Deutschland. Was jetzt zu tun ist und wie die Nato im Inneren reformiert werden müsste, erklärt Babst sachlich und klar. Pflichtlektüre für Freunde der westlichen Sicherheit.Süddeutsche Zeitung
Fulminant seziert Babst die deutsche Russlandpolitik, die sie als "Jahre großer politischer und strategischer Blindheit" beschreibt. Ihrer Analyse des autoritären Putin-Regimes, das Terror nach innen und außen verbreite, merkt man an, wie intensiv sie sich seit Jahrzehnten mit Russland beschäftigt.
Süddeutsche Zeitung (Matthias Kolb)
Geradezu blind stolperte der Westen in den Ukraine-Krieg. Warum, das schildert Strategieexpertin Babst in ihrer packenden Analyse der NATO.
Kurier (Matthias Kolb)
Ein exzellentes Buch, must-read zu Zeitenwende und Putins Tabubruch. Stefanie Babst bietet eine bemerkenswerte, weil so seltene Kombination von Kompetenz und Klartext.
Zitat (Claus Kleber)
Zutreffend und tiefenscharf ist Stefanie Babsts Analyse der verfehlten deutschen Russlandpolitik vor der „Zeitenwende“. Zu recht kritisiert sie, dass diese Politik in den vergangenen Jahrzehnten in erster Linie ökonomischen Interessen geschuldet war, wobei der Ostausschuss der deutschen Wirtschaft eine zentrale Rolle spielte.
Handelsblatt (Michael Brackmann)
Nach dem realistischen Fazit von Babst kann nur ein friedliches, kooperatives und berechenbares Russland im strategischen Interesse des Westens sein – also ein „Post-Putinismus-Russland“.
FAZ (Thomas Speckmann)
Diese sehr lesenswerte Bilanz der russischen Politik in enger Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart enthält auch die Forderung nach der fundamental neuen politischen Weichenstellung.
Medienprofile (Helmut Eggl)
Das Buch glänzt durch seine Deutlichkeit und eine fundierte Recherche.
Hamburger Klönschnack (Helmut Eggl)
Ein Plädoyer für mehr Mitdenken und Augenöffnen, denn Europa muss dringend handeln. Klare und erfrischende Worte, informativ, brisant und hochaktuell.
kpv-hessen.de (Helmut Eggl)
Ihr Buch klärt über die Hintergründe des Krieges auf, analysiert das russische Machtsystem und kommt zu dem Schluss, das es dauerhaften Frieden mit Putin nicht geben kann.
Die Presse (Helmut Eggl)
"Sehenden Auges. Mut zum strategischen Kurswechsel" heißt ihr Buch (...), in dem sie konkrete Vorschläge macht, wie sich EU und Nato in Bezug auf Russland aufstellen können.
Deutschlandfunk, Andruck (Helmut Eggl)
Biografie – Babst, Stefanie
Leseprobe
Anmelden