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Sigmund Freud

Lippi, Silvia (27.03.2026)
Produktinformationen "Sigmund Freud"
  • tentare Verlag
  • Lippi, Silvia
  • Gregory, Stephan
  • 978-3-911804-01-1
  • 27.03.2026
  • 272 Seiten
  • 108 x 21 x 210 (B/T/H)
  • 291
  • deutsch
  • Sigmund Freud
  • ita
  • 1
  • Psychoanalytiker:innen und psychoanalytisch Ausgebildete | Psychotherapeut:innen aller Schulen | Studierende der Psychologie und Psychoanalyse | Studierende der Gender und Queer Studies | Feministisch interessierte Leser:innen | LGBTQIA+-Community mit Interesse an Theorie | Lacan-Leser:innen und Lacan-Forscher:innen | Philosophisch interessierte Leser:innen (Deleuze, Badiou, Butler) | Kulturwissenschaftler:innen und Kulturtheoretiker:innen | Lehrende und Forschende der Philosophie | Klinische Psycholog:innen in der Praxis | Sozialarbeiter:innen mit psychoanalytischer Orientierung | Literatur- und Kulturkritiker:innen | Leser:innen kritischer Theorie und Gesellschaftskritik | Intellektuell interessiertes allgemeines Publikum mit Freud-Bezug
  • 7 %
  • Verstehen
  • Taschenbuch
  • Taschenbuch

Eine zeitgemäße Einführung in das Denken der Psychoanalyse

Im Zentrum von Silvia Lippis Buch steht der Trieb: jene von Freud entdeckte, ›unregierbare‹ Kraft, die sich keinem Gesetz fügt und die dem Begehren seine ganze Unbestimmtheit und Wandelbarkeit verleiht.

Angst, Trauma, Wiederholung, Übertragung: Die zentralen Begriffe der Psychoanalyse werden im Licht der Triebtheorie neu gelesen, im Gespräch mit Lacan, Deleuze, Badiou, Butler und Preciado. Auf diese Weise zeigt sich ein überraschend aktueller Freud: einer, der die Instabilität und den ›partialen‹ Charakter von Sexualobjekt und Geschlechtsidentität deutlich erkannt hat und dessen Denken sich daher mit feministischen, queeren und nichtbinären Perspektiven verbinden lässt, ohne ihm Gewalt anzutun.

Mit einem Vorwort der Autorin zur deutschen Ausgabe

Biografie – Lippi, Silvia

Autorenbild
Lippi, Silvia
Silvia Lippi ist Psychoanalytikerin und klinische Psychologin am Établissement Public de Santé Barthélémy Durand in Étampes. Sie hat Philosophie studiert, wurde in Psychologie promoviert und ist assoziierte Forscherin an der Université Paris-Nanterre. Sie ist Autorin von Freud l'ingouvernable (Stilus, 2025), Sœurs. Pour une psychanalyse féministe (Seuil, 2023, mit Patrice Maniglier), Rythme et mélancolie (Érès, 2019), Freud. La passione dell'ingovernabile (Feltrinelli, Mailand, 2018), La décision du désir (Érès, 2013, ausgezeichnet mit dem Prix Œdipe le Salon 2014) sowie Transgressions. Bataille, Lacan (Érès, 2008). Gemeinsam mit anderen hat sie den Sammelband Marx, Lacan: l'acte révolutionnaire, l'acte analytique (Érès, 2013) herausgegeben. In ihren Artikeln und Büchern entwickelt sie eine Psychoanalyse, die den Erfahrungen psychotischer Menschen und den Anliegen zeitgenössischer Minderheiten besondere Aufmerksamkeit widmet.

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