Sonny Boy
Pacino, Al (15.10.2024)Sonny Boy · Pacino, Al
Mein Leben | Die offizielle Autobiografie
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Verlag: Piper
Autor: Pacino, Al
ISBN: 978-3-492-07310-3
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 15.10.2024
- Verlag: Piper
- Autor: Pacino, Al
- Übersetzer: Kleiner, Stephan
- ISBN: 978-3-492-07310-3
- Veröffentlichung: 15.10.2024
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 400 Seiten
- Maße: 138 x 36 x 220 (B/T/H)
- Gewicht: 553
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Sonny Boy
- Originalsprache: englisch
- Auflage: Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Eintauchen
- Nebenlesemotive: Entdecken
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Erinnerungen eines Ausnahmekünstlers
- »Ich war schon immer gut darin, so zu tun, als wäre ich ein anderer.«
Al Pacino, eine der größten Schauspieler-Legenden in der Geschichte des Kinos, veröffentlicht seine lang erwarteten Memoiren
Für die Weltöffentlichkeit tauchte Al Pacino wie eine Supernova am Himmel auf. Seine erste Hauptrolle spielte er 1971 in Panik im Needle Park. Bis 1975 kamen vier Filme dazu: Der Pate und Der Pate Teil II, Serpico und Hundstage, die nicht nur Erfolge, sondern auch Meilensteine der Filmgeschichte waren. Diese Rollen machten Al Pacino zur Legende und veränderten sein Leben für immer, denn seit Marlon Brando und James Dean hatte kein Schauspieler mehr für solches Aufsehen gesorgt. Damals war Al Pacino bereits Mitte dreißig und hatte mehr als ein einziges Leben gelebt. In Sonny Boy gibt er zum ersten Mal Einblick in seine mitreißende Vergangenheit. Es sind die Memoiren eines Mannes, der nichts mehr zu fürchten und nichts mehr zu verbergen hat.
»Ich habe dieses Buch geschrieben, um zu erzählen, was ich in meinem Leben gesehen und durchgemacht habe.«
»Es war eine sehr persönliche und spannende Erfahrung, diese Reise erneut zu erleben und zu begreifen, was die Schauspielerei mir ermöglicht und welche Welten sie mir eröffnet hat.«
»Mein ganzes Leben war wie ein Raketenflug zum Mond, und ich bin ein ziemlicher Glückspilz gewesen.«
Rezensionen „Sonny Boy"
»Diese Autobiografie ist keine Ghostwriter-Lyrik. Man glaubt beim Lesen die authentische Stimme des Schauspielers zu hören.«WELT am Sonntag (Hanns-Georg Rodek)
»Es sind die uneitlen Schilderungen, die Pacinos Memoiren so lesenswert machen.«
(A) Kurier (Christina Böck)
»In seinen Memoiren ›Sonny Boy‹ sammelt Al Pacino, heute 84, diese Bronx- und andere Geschichten nun ein und knüpft sie dabei sehr lesenswert zusammen, auch weil ihm etwas sehr starhaftes und hollywoodtypisches fehlt: Eitelkeit.«
Stern (Jochen Siemens)
»Die 400 Seiten lange Autobiografie ist immer dann am stärksten, wenn Pacino aus seinem Privatleben erzählt, von seinen Ängsten und Umwegen.«
Süddeutsche Zeitung (David Steinitz)
»Faszinierende Autobiographie«
Kölnische Rundschau (Hartmut Wilmes)
»Der Schauspieler (...) erweist sich mit der Autobiografie ›Sonny Boy‹ als fesselnder, kritischer und witziger Erzähler.«
Südkurier (Tilmann P. Gangloff)
»Al Pacino, der einem auf der Leinwand immer gefährdet und bedrohlich erscheint, (…) begegnet einem in seiner Biographie als offener, freundlicher und durchaus selbstkritischer Kerl.«
Die ZEIT - Online (Georg Seeßlen)
Biografie – Pacino, Al
Der Schauspieler und Regisseur Al Pacino gilt als Ausnahmekünstler und hat wie kein anderer die amerikanische Theater- und Filmwelt dauerhaft geprägt. Er wuchs in der South Bronx von New York City auf, besuchte die High School of Performing Arts und studierte Schauspiel am Herbert Berghof Studio bei Charles F. Laughton und am Actors Studio bei seinem Mentor Lee Strasberg.
Er wurde neunmal für den »Academy Award« (»Oscar«) nominiert, unter anderem für die Filme Der Pate, Hundstage, Serpico, Der Pate: Teil II und The Irishman, und gewann 1992 den »Oscar« als bester Hauptdarsteller für Der Duft der Frauen. Neunzehnmal wurde er für den »Golden Globe« nominiert und viermal damit ausgezeichnet. Dreimal war er für die »Tony Awards« nominiert und erhielt den Preis zweimal. Für den »Emmy« war er dreimal nominiert und gewann ihn zweimal. Außerdem erhielt er den prestigeträchtigen »Obie Award«.
Al Pacino wurde mit dem »Kennedy-Preis«, dem »American Film Institute Life Achievement Award«, der »National Medal of Arts« von Präsident Obama und dem »Cecil B. DeMille Award« des »Golden Globe« für sein Lebenswerk ausgezeichnet.
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