Spiegelbild und schwarzer Spuk
Brendel, Alfred (25.08.2003)Spiegelbild und schwarzer Spuk · Brendel, Alfred
Gedichte
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- Verlag: Hanser, Carl
- Autor: Brendel, Alfred
- Illustrator: Neumann, Max & Murschetz, Luis & Pastior, Oskar
- ISBN: 978-3-446-20349-5
- Bestellnummer: 505/20349
- Veröffentlichung: 25.08.2003
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 296 Seiten
- Maße: 112 x 21 x 170 (B/T/H)
- Gewicht: 324
- Sprache: deutsch
- Auflage: 4
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Entdecken
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Alfred Brendel, einer der großen Pianisten des 20. Jahrhunderts, offenbart sich in diesem Band als geistreicher Dichter. Seine Gedichte verbinden Musik und Literatur auf witzige, oft absurd-grotesque Weise und spielen mit klassischen Themen der Musikgeschichte. Das Buch zeigt eine überraschende künstlerische Facette des Interpreten und lädt zu humorvoller Auseinandersetzung mit dem Medium Musik ein.
Der Pianist als Dichter: Mit seinen komischen und grotesken Versen baut Alfred Brendel eine luftige Brücke zwischen Sinn und Unsinn. So wird bei ihm Beethoven (der, was auch ziemlich unbekannt ist, ein Neger war) als Mörder von Mozart entlarvt oder die bewegende Frage erörtert, was geschah, als Brahms sich in den Finger geschnitten hatte. In Brendels Gedichten - von denen sämtliche in diesem Band versammelt sind - kommt alles und jeder zur Sprache, sogar ein Speckschwein, das am Telefon grunzend seine Lebensgeschichte erzählt.Rezensionen „Spiegelbild und schwarzer Spuk"
"Kaustischer Witz, Spukbilder der Albernheit: Die Gedichte des Pianisten Alfred Brendel." Andreas Dorschel, Süddeutsche Zeitung, 15.01.04 "Sprach-Capriccios in einer perfekt scheinlogischen Lakonik." Gerhard. R. Koch, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.01.04 "Der Autodidakt zündet ein Feuerwerk an skurrilen Absonderlichkeiten, denen eines gemeinsam ist: Sie treffen immer ins Schwarze." Hilmar Bahr, Frankfurter Neue Presse, 05.02.04 "Kein Zweifel, der Pianist Brendel hat nicht nur Töne, sondern auch Sprache und vor allem Humor. Manchmal beisst dieser hinterlistig, wie Emil, wenn er hungrig die Zähne ins Dichtermark schlägt. Manchmal lächelt er auch nur verschlagen engelhaft und teuflisch." Der Bund, 17.04.04Biografie – Brendel, Alfred
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