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Tasso im Irrenhaus

Produktinformationen "Tasso im Irrenhaus"
  • dtv Verlagsgesellschaft
  • Schulze, Ingo
  • 978-3-423-28239-0
  • 21.05.2021
  • 135 x 13 x 210 (B/T/H)
  • 310
  • deutsch
  • 160 Seiten
  • 7 %

  • Über die Kunst des Lebens und den Einfluss einer verrückt bürgerlichen Gesellschaft erzählt Ingo Schulz in seinen drei literarischen Glanzstücken – warmherzig und witzig, abgründig und heiter.

     




    Rezensionen "Tasso im Irrenhaus"

    Drei Erzählungen, drei Kunstwerke.
    Deutschlandfunk (Jörg Magenau)

    Trotz aller Schwergewichtigkeit ist Schulzes Ritt durch die Irrungen und Wirrungen der Kunst vor allem eins: ein unglaublicher erzählerischer Spaß.
    Der Standard (Ingo Petz)

    So fügen sich die drei Etüden dieses Erzählbandes wie kostbare Preziosen zu einer zwar fragilen, aber durchaus erkennbaren Einheit.
    Süddeutsche Zeitung (Hartmut Böttiger)

    Vergnüglich sind diese Geschichten, gewitzt und klug. Es sind kleine Bestandsaufnahmen unserer Gegenwart in Kenntnis und Wertschätzung künstlerischer Konzepte und Traditionen.
    Ö1, Ex Libris (Hartmut Böttiger)

    Er erzählt lässig, einfach, ruhig: der in Berlin lebende Schriftsteller Ingo Schulze.
    rbb Inforadio, Literaturmagazin Starke Sätze (Ute Büsing)

    Wohin soll sich eine Gesellschaft entwickeln und was hat Kunst damit zu tun? Es sind die großen Fragen, die hier endlich wieder einmal gestellt werden.
    MDR, Thüringen (Torsten Unger)

    Drei Geschichten über die Kunst und ihre Wirkung auf die Menschen. Ingo Schulze glänzt mit fein beobachteten und elegant konstruierten Künstlernovellen.
    WDR 5, Bücher, Autoren im Gespräch (Torsten Unger)

    In ›Tasso im Irrenhaus‹ lässt uns Ingo Schulze erleben, welcheÜberraschungen Kunst bieten kann.
    domradio.de (Köln) (Torsten Unger)

    Reiche Details und eine verschmitzte Sprache machen diese Vexierbilder aus draufgeschafftem Wissen, Erfahrung und Können, Lust am Spiel und untergeschobenen Botschaften zu einem Lesevergnügen.
    Das Magazin (Erhard Schütz)

    Ingo Schulze ist das Gegenteil von Dünnbrettbohrer. Der Autor kniet sich in seine Themen hinein, gerade wenn es um Kunst geht – wie in seinem neuen Buch.
    Ruhr Nachrichten (Andreas Heimann)

    Literatur und Bildende Kunst sind nicht weit voneinander entfernt. Der Schriftsteller Ingo Schulze verknüpft beide Disziplinen in seinem aktuellen Erzählband ›Tasso im Irrenhaus‹ elegant miteinander.
    Fuldaer Zeitung (Anke Zimmer)

    Macht Lust auf Museum!
    filmsoundmedia.at (Anke Zimmer)

    Die Texte handeln von der Stellung des Künstlers in der Gesellschaft, ihre Form ist verspielt und heiter.
    Westfälischer Anzeiger (Ralf Stiftel)

    Große Kunst: Ingo Schulzes neue Erzählungen ›Tasso im Irrenhaus‹
    dpa, Ludwigsburger Kreiszeitung (Andreas Heimann)

    Hauptlesemotive: Entspannen
    Nebenlesemotive: Leichtlesen
    Produktart: Buch gebunden
    Produktform: Hardcover

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