Türkisches Gambit
Akunin, Boris (01.11.2001)Türkisches Gambit · Akunin, Boris
Fandorin ermittelt. Roman
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Verlag: Aufbau TB
Autor: Akunin, Boris
Reihe: Fandorin ermittelt (2)
ISBN: 978-3-7466-1761-9
Produktform: Taschenbuch
Veröffentlichung: 01.11.2001
- Verlag: Aufbau TB
- Autor: Akunin, Boris
- Übersetzer: Reschke, Renate & Reschke, Thomas
- ISBN: 978-3-7466-1761-9
- Veröffentlichung: 01.11.2001
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 245 Seiten
- Maße: 115 x 22 x 190 (B/T/H)
- Gewicht: 265
- Reihe: Fandorin ermittelt (2)
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Турецкий гамбит
- Originalsprache: rus
- Auflage: 11. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Eintauchen
- Lesemotiv: Entspannen
- Lesemotiv: Nervenkitzeln
- Nebenlesemotive: Eintauchen
- Nebenlesemotive: Nervenkitzeln
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
1877: Russland steht mit der Türkei im Krieg. Alleinreisende Frauen leben gefährlich in dieser Zeit, noch dazu wenn sie in Männerkleidern unterwegs sind wie die hübsche Warja. Doch in höchster Not taucht ein Fremder auf, ein Gentleman, auch wenn er die Stirn hat, das Mädchen in einer Wette gegen einen Esel zu setzen: Erast Fandorin. Der schweigsame junge Mann ist im Auftrag des russischen Geheimdienstes nach Bulgarien zum Generalstab unterwegs ...
Warja wird zur unentbehrlichen Helferin Fandorins in diesem zweiten Abenteuer einer Kultserie um den James Bond des 19. Jahrhunderts - erdacht und aufgeschrieben von Boris Akunin, einem der meistgelesenen Autoren Rußlands.
"Nein, Gogol hat nie am zweiten Teil der ,Toten Seelen' gearbeitet. Er hat Krimis um Erast Fandorin geschrieben, die erst jetzt unter dem Namen B. Akunin erscheinen. Wenn's wahr wäre - Fandorin wäre der russische Urahn von James Bond. Prekrasno - super!" Klaus Peter Walter, Lexikon der Kriminalliteratur.
Rezensionen „Türkisches Gambit"
»Akunins Krimis spielen mit der neurotischen Beziehung der Russen zur eigenen Geschichte.«Die WELT
»Die Lust am Spiel des Geistes und an der Kombinatorik veranlasste den Autor, nicht nur einen Roman zu schreiben, sondern Erast Fandorin zu einem Projekt auszuweiten, das die gesamte Bandbreite des Krimigenres enthält.«
Neue Zürcher Zeitung
»Diesen Kurier des Zaren kann ich Ihnen nicht oft genug empfehlen: Fandorin. Wenn der russische Agent im Dienste seiner Majestät ermittelt, liest sich das, als sei James Bond mitten in Tolstois "Krieg und Frieden" geraten.«
Brigitte
»Spannung herrscht auch in Boris Akunins Roman "Türkisches Gambit" - B.Akunin macht seinem Pseudonym wieder alle Ehre.«
Saarbrücker Zeitung
»Der 2. Band um den Kriminalisten Erast Fandorin wartet wieder mit einer spannenden Handlung, geistreichen Dialogen, überraschenden Wendungen und viel Humor auf.«
ekz Bibliotheksservice
»Die Geschichten von Erast Fandorin machen süchtig.«
n-tv Nachrichtenfernsehen
»Literatur aus dem Gastland der Frankfurter Buchmesse 2003: Auch wenn es niemand wahrhaben will, ein Serienmörder geht um. Fandorin, Sonderbeauftragter des Gouverneurs von Moskau, tut alles, um ihm auf die Spur zu kommen... «
DIE ZEIT
Biografie – Akunin, Boris
Boris Akunin ist das Pseudonym des Moskauer Philologen, Kritikers, Essayisten und Übersetzers Grigori Tschchartischwili (geboren 1956). 1998 veröffentlichte er seine ersten Kriminalromane, die ihn in kürzester Zeit zu einem der meistgelesenen Autoren in Russland machten. Heute genießt er in seiner Heimat geradezu legendäre Popularität. 2001 wurde er dort zum Schriftsteller des Jahres gekürt, seine Bücher wurden in 30 Sprachen übersetzt.
“Ich spiele leidenschaftlich gern. Früher habe ich Karten gespielt, dann strategische Computerspiele. Schließlich stellte sich heraus, dass Krimis schreiben noch viel spannender ist als Computerspiele. Meine ersten drei Krimis habe ich zur Entspannung geschrieben ... “ Akunin in einem Interview mit der Zeitschrift Ogonjok
Mehr Informationen zum Autor unter www.akunin.ru.
Thomas Reschke (1932-2026) Lektor, Redakteur und Übersetzer, übertrug etwa 150 Werke aus dem Russischen ins Deutsche, darunter Michail Bulgakow, Boris Pasternak, Jewgeni Jewtuschenko. Er erhielt 2000 das Bundesverdienstkreuz, 2001 den Übersetzerpreis der Stiftung Kunst und Kultur des Landes Nordrhein-Westfalen, 2002 die Dankurkunde des russischen Kulturministers.
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