Vergiss mich
Schulman, Alex (15.05.2025)Vergiss mich · Schulman, Alex
»Ein großartiges Buch, das ich jedem empfehle!« Christine Westermann
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Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
Autor: Schulman, Alex
ISBN: 978-3-423-28480-6
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 15.05.2025
- Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
- Autor: Schulman, Alex
- Übersetzer: Granz, Hanna
- ISBN: 978-3-423-28480-6
- Veröffentlichung: 15.05.2025
- Umfang: 256 Seiten
- Maße: 128 x 22 x 210 (B/T/H)
- Gewicht: 351
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Glöm mig
- Auflage: 3. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- Kraftvoll, ergreifend, zärtlichDie autobiographische Vorlage zum SPIEGEL-Bestseller ›Die Überlebenden‹Der Nummer-1-Bestseller aus Schweden, Buch des Jahres (2017)Eine Erzählung, die vordringt zum Kern der Liebe zwischen Mutter und KindAlkoholismus prägt in Deutschland über drei Millionen Familien
»Wann hat jemals ein Romancier derart offen und wahrhaftig über die Liebe eines Mannes zu seiner Mutter geschrieben? Das ergreifendste Buch dieses Jahres, wenn nicht gar seit sehr langer Zeit!« Björn Hayer, Cicero
Es ist Sommer. Alex Schulman kommt ins Landhaus seiner Mutter, um sie davon abzuhalten, sich zu Tode zu trinken. Und sie zu überzeugen, sich in eine Entzugsklinik einzuweisen. Und er fragt sich: Was genau ist passiert, wie ist aus der schillernden, liebevollen Mutter dieses geisterhafte Wrack geworden? In Erinnerungen erzählt Alex Schulman vom Auseinanderbrechen der Beziehung zwischen Mutter und Sohn und vom verzweifelten Versuch des erwachsenen Kindes, ihr die Hand zu reichen, als die Kluft zwischen ihnen am größten ist.
Eine ergreifende Erzählung von der Liebe eines Kindes zu seiner Mutter, über Co-Abhängigkeit, Sehnsucht und das Bedürfnis nach Versöhnung.
Die autobiographische Vorlage zum SPIEGEL-Bestseller ›Die Überlebenden‹.
Rezensionen „Vergiss mich"
Ein tröstliches Buch.Kölner Stadt-Anzeiger (Elke Heidenreich)
Für alle, die ein Buch lesen wollen, das zutiefst ehrlich ist und beim Lesen sehr berühren kann.
WDR 2 (Christine Westermann)
Unfassbar lesenswert und tröstlich.
rbb, Podcast "Orte & Worte" (Andrea Sawatzki)
Wie präzise und unbestechlich der Autor die Erinnerungsräume seiner Protagonisten abschreitet und dabei Linien zu sich selbst zieht, warum es zu den Verletzungen kam, die Mutter, Vater, Kinder einander zufügten, ist niemals larmoyant, sondern in hohem Maße mitleidend.
Die Rheinpfalz (Gabriele Weingartner)
Ein ungeheuer lehrreiches Buch, durchzogen von seelischer Versehrtheit und Liebe.
Freundin (Gabriele Weingartner)
Wann hat jemals ein Romancier derart offen und wahrhaftig über die Liebe eines Mannes zu seiner Mutter geschrieben? (...) Das ergreifendste Buch dieses Jahres, wenn nicht gar seit sehr langer Zeit!
Cicero (Björn Hayer)
So wie Alex Schulman diese Familiengeschichte aufarbeitet, wird kein anklagendes, sondern ein sehr tröstliches Buch daraus. Denn über allem Kummer leuchtet die Liebe.
Bunte (Elke Heidenreich)
So ehrlich und ergreifend (…), dass es dem Leser fast das Herz zerreißt.
Heilbronner Stimme (Tanja Ochs)
Alex Schulman hat nichts beschönigt in dieser eindrucksvollen Autobiografie
Frankfurter Rundschau (Petra Pluwatsch)
Wie nervenberührend er Lebensläufe in Worte fasst, wissen wir spätestens seit Werken wie ›Verbrenn all meine Briefe‹. Dieser Feingeist des direkten Ausdrucks lässt den Leser aufhorchen – und zugleich auf die innere Stimme hören.
Nürnberger Zeitung (Petra Pluwatsch)
Schulmans Sprache ist archaisch. Sie erklärt das Innerste, ohne sich in Analysen zu verheddern. Ein Buch, das trotz der Schwere die Zuversicht weckt.
Kölnische Rundschau (Jan Sting)
Welch’ berührende Geschichte – so schön, so fesselnd und manchmal auch so traurig, dass sie einem das Herz zu zerreißen droht.
Sonntag-EXPRESS (Horst Stellmacher)
Schulman gelingt es, die Beziehung zur hassgeliebten Mutter aufzuarbeiten und dabei universelle Beziehungssysteme offenzulegen. Sein intimer Roman lehrt uns, die eigene Herkunft anzunehmen.
Münchner Merkur (Katja Kraft)
Ein geradlinige, berührende Mutter-Sohn-Geschichte, bei der Schulman die Leserschaft mutig ganz nah an den Schmerz heranführt. Bemerkenswert, wie er die treffenden Worte für etwas findet, das für viele unaussprechlich ist.
Südwest-Presse (Kritina Schmidl)
Dramaturgisch gekonnt schaltet Alex Schulman in die Rahmenhandlung Szenen aus der Kindheit ein und evoziert in suggestiven Sätzen seine Erinnerungen.
Rheinische Post (Welf Grombacher)
In der Tradition nordischer Seelenerklärer, wie des schwedischen Filmregisseurs Ingmar Bergman oder des norwegischen Autors Karl Ove Knausgård, hat Schulman eine bittersüße Geschichte über das Verschwinden einer Kindheit verfasst.
Oberhessische Presse (Manfred Hitzeroth)
In diesem Buch geht es um alles. ›Vergiss mich‹ ist kein Buch, das man nach der Lektüre weglegt und einfach zur Tagesordnung übergeht. Es arbeitet weiter in einem, reißt am Herzen, zieht an der Seele. Es ist zutiefst menschlich und am Ende möchte man beide in die Arme nehmen: den kleinen Alex und seine Mutter.
NDR Kultur, Neue Bücher (Katja Eßbach)
So schmerzhaft und berührend diese Suche auch ist, auf die uns Alex Schulman hier mitnimmt, so hat sie doch auch etwas Tröstliches. Denn dabei wird klar: Verdrängen ist keine Lösung. Hinschauen kann helfen, sich heute besser zu verstehen.
Deutschlandfunk Kultur, Lesart (Georg Gruber)
Das muss man absolut herzzerreißend finden. Eine fesselnde Lektüre.
Hamburger Abendblatt (Thomas Andre)
Keiner schreibt so authentisch über kindliche Beschädigungen wie Alex Schulman.
Galore (Welf Grombacher)
Biografie – Schulman, Alex
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